Rechenschwierigkeiten

arithmetische Probleme

Bei den meisten Kindern mit arithmetischen Schwierigkeiten sind ihre Fehler sehr schwerwiegend. Rechenaufgaben Das Ministerium ist bestrebt, alle Kinder in ihrer schulischen Laufbahn durch entsprechende Fördermaßnahmen und individuelle Betreuung zu unterstützen, damit sie ihre Kräfte entfalten können. In der Primarschule werden im mathematischen Unterricht erste Mathematikerfahrungen aus der Primarstufe aufgenommen und vertieft, die mathematischen Lerninhalte realitätsnah dargestellt und die mathematischen Grundfertigkeiten und -kenntnisse erlernt.

Zu diesem Zweck werden die Schüler in die Lage versetzt, sich von Anfang an durch eine umfassende alters- und fachspezifische Methodenlehre die mathematischen Fähigkeiten in der Mathe anzueignen. Bei einigen Kindern gibt es jedoch spezielle Probleme beim Lernen des Rechnens (arithmetische Schwäche, Dyskalkulie). So ist es beispielsweise nicht einfach für sie, rechnerische Gebilde und Grundsätze zu erfassen und ein Gespür für Zusammenhänge zwischen Zahl, arithmetischen Operationen und Strategien zu entwickeln.

Im Falle von Rechnerschwierigkeiten ist es ein wesentliches Anliegen, dass die betroffenen Kinder zu alltagsgerechten Rechenkompetenzen anleiten. Für Kinder, die besondere Probleme beim arithmetischen Lernen haben, können die folgenden Vorkehrungen getroffen werden: Als mögliches Maß für besondere Rechenschwierigkeiten - die je nach Schulform verwendet werden können - gelten insbesondere:

Verwendung von speziellen didaktisch-methodischen Werkzeugen, Bereitstellung und Genehmigung von Spezialwerkzeugen (Einschluss- und Einmal-Tabellen, Konvertierungstabellen, Dezimaltabellen, Modelle, visuelle Hilfen, Computer mit Lernsoftware); die visuellen Hilfen sollten nur unter fachkundiger Beratung eingesetzt und so gewählt werden, dass geeignete Berechnungsstrategien angewendet werden. Es ergänzt die pädagogische Unterstützung durch Lehrer und Betreuer und berät Vormunde und Lehrer, wenn bei den Schülern ernsthafte Berechnungsprobleme aufgedeckt wurden.

Individuelle Unterstützung von Schülern mit speziellen Lernproblemen in der Arithmetik. Durchführen von diagnostischen Diskussionen bei schwerwiegenden Rechnen. In den Betreuungs- und Beratungszentren steht die (individuelle) Unterstützung der betroffenen Söhne und Töchter im Mittelpunkt. Primarschule: Die erste Mathematikstunde vermittelt eine umfassende Methodologie zur gefahrlosen Einarbeitung in das arithmetische Nachdenken. Promotion im Zusammenhang mit den folgenden Unterrichtszeiten:

Darüber hinaus kann eine Waldorfschule im Zuge des zugeteilten Stundarbudgets ein Förderprogramm für Schüler mit geringer Rechenleistung auflegen. Sekundarschule: Einzelne und abgestufte Betreuung durch den aktuellen Stundenplan der Sekundarschule: Modularunterstützung in den Klassen 5 und 6: zielgerichtete Betreuung auf der Grundlage einer Ausgangssituation. Mit einer zusätzlichen Unterstützungsstunde in den Klassen 5 und 5 und 5 wird diese Unterstützungsmöglichkeit ausgebaut.

Intensivkurs: Der ergänzende Unterstützungsunterricht in den Klassen 5 und 6 kann durch den Auftrag eines zweiten Lehrers aufgeteilt werden, indem je eine weitere Lektion erteilt wird. Weitere Finanzierungsmöglichkeiten in allen Klassen: Arbeitsgruppen in den Bereichen Mathe können von den Schülern vor Ort gebildet werden. Abitur: Die Abiturienten können ergänzenden Unterricht in der 5. und 6. Klasse und in der 7. bis 9. Klasse bedarfsorientiert im Mathematikunterricht anbieten.

Im vorliegenden Kurs werden Jugendliche mit fachlichen Schwächen durch Übungsaufgaben und Repetitionen unterstützt. Turnhalle: An den Oberschulen werden in der 5. Klasse 5 Stunden Intensivierung mit 10 Stunden eingerichtet: Die Nutzung des Intensivkurses wird von der örtlichen Fachschule festgelegt; sie kann auch dem Studienfach Mathe zugewiesen werden. Für die Teilnahme an bestimmten Intensivkursen können behinderte Kinder erforderlich sein.

Die Unterstützung wird in der Regel in Form einer Differenzierung oder im Rahmen der Doppelausbildung durch den Schulbesuch einer Berufsfachschule für sonderpädagogische Betreuung geleistet. Darüber hinaus gibt es zielgerichtete Unterstützungsmaßnahmen für die Auszubildenden durch die Arbeitsagentur, z.B. die ausbildungsbegleitende Unterstützung (abH) oder die unterstützte Weiterbildung (AsA). Die Ausbilder, die Beratungslehrer und die schulpsychologischen Betreuer an den örtlichen Waldorfschulen, in Ausnahmefällen die Staatsschulischen Beratungsstellen.

In der Sekundarstufe können besonders rechenschwächere Jugendliche, die in der Mathe nur unzureichend oder unzureichend abschneiden, auch durch das Befolgen von Notenschwellen oder die Notenanpassung vorankommen und einen Maturaabschluss erlangen. Sofern die Abiturklassen in den anderen Arten von Sekundarschulen abgeschlossen werden, gibt es auch die Möglichkeit, unzureichende oder mangelnde mathematische Kenntnisse in den Abschlußprüfungen auszugleichen.

Allerdings kann in den Abschlußprüfungen nicht auf das Studienfach Mathe verzichtet werden. Fortschritte in der Sekundarschule: Wenn die Studierenden in anderen Fachbereichen die gleichen Ergebnisse erzielen, können sie in der Sekundarschule trotz besonders schwerer Rechenschwierigkeiten vorankommen. An Gymnasien wird der Aufstieg "in den Klassen 5 bis 8 [....] nur dann verweigert, wenn die Entwicklungs- oder Leistungsniveau des Schülers deutlich unter dem altersgerechten Niveau der jeweiligen Klasse liegen und es nicht zu erwarten ist, dass der Student in der Lage sein wird, erfolgreich am Schulunterricht der nÃ??chsten Klasse teilzunehmen (§ 15 Abs. 1 MSO).

Sekundarschulabschluss: Im Sekundarschulbereich können insbesondere rechenschwächere und mathematisch unzureichend oder unzureichend arbeitende Jugendliche durch Einhaltung gewisser Notenschwellen oder durch die Verwendung einer Notenbalance auch einen Abschluss erwerben: Auch bei kaufmännischen Abschlüssen oder Realschulabschlüssen gibt es die Option der Notenanpassung, so dass nach den Bestimmungen des 69er WSO oder 40er WSO auch in der mathematischen Fachrichtung unzureichende oder mangelnde Leistung kompensiert werden kann und gegebenenfalls der kaufmännische Abschluss oder Sachabschluss erlangt wird.

Grundsätzlich gibt es am Kolleg die Moeglichkeit, bei schlechten mathematischen Faechern unter Beruecksichtigung der dort angefuehrten Auswahlkriterien (Mindestpunktzahl) die allgemeinbildende Matura nach 54 GSO abzulegen. In berufsbildenden Schulen, wie auch in Gymnasien, ist es möglich, bei schlechten mathematischen Kenntnissen einen Abschluss (Fachhochschulreife, Facheinheit und Facheinheit) zu erwerben.

Lehrerinnen und Lehrer an Primarschulen haben die große Verantwortung, Anfangsschwierigkeiten im Lehrprozess früh zu erkennen, anzugehen und zu beheben. Zu diesem Zweck hat das Staatliche Institut für Schule, Qualität und Erziehungsforschung (ISB) im Auftrage des Bildungsministeriums ein Handbuch mit dem Titel "Kinder mit speziellen Lernschwierigkeiten zu berechnen - Wie man Lehrer in der Primarschule unterstützt" herausgegeben.

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