Rechnungswesen

Buchhaltung

Die Finanzbuchhaltung (Fibu), die zum externen Rechnungswesen gehört, macht einen sehr großen Teil des Rechnungswesens aus. Neue #Jobofferte der @sozialbank: Wir suchen einen Abteilungsleiter (m/w) für unsere Buchhaltung in #Köln. Fortgeschrittener Buchhaltungskurs für Auszubildende in kaufmännischen Berufen.

Buchhaltung - Fragestellungen und Fallbeispiele mit Lösungsansätzen aus dem Rechnungswesen und der Buchhaltung auf einen Blick| Werner Hau

Vor allem Anwalts- und Notariatsassistenten wird mit diesem Werk eine optimierte Vorbereitung auf das Thema Buchhaltung, d.h. auf Arithmetik und Buchhaltung, geboten. Dipl.-Hdl. und Studienleiter Werner Hau lehrt Wirtschaft, Recht, Rechnungswesen und Landespolitik im ReNo-Kurs an einer Berufsschule in Wiesbaden. Nebenbei hat sich Werner Hau als Urheber mehrerer Sachbücher und als Herausgeber von Artikeln für diverse Zeitschriften einen guten Ruf erworben.

Dipl.-Hdl. und Studienleiter Werner Hau lehrt Wirtschaft, Recht, Rechnungswesen und Landespolitik im ReNo-Kurs an einer Berufsschule in Wiesbaden. Nebenbei hat sich Werner Hau als Urheber mehrerer Sachbücher und als Herausgeber von Artikeln für diverse Zeitschriften einen guten Ruf erworben.

Wörterbuch Buchhaltung: Übersicht: Buchhaltung

Zu diesem Zweck zeichnet sie alle Geschäftsvorgänge auf, gliedert sie nach terminlichen und faktischen Aspekten in der Buchhaltung (Bestands- und Gewinn- und Verlustrechnung) und stellt auf der Grundlage dieser Unterlagen regelmäßig eine Konzernbilanz und eine Gewinn- und Verlust-Rechnung auf. Das Ergebnis der Buchhaltung bezieht sich auf eine Periode ("Zeitrechnung"), immer auf eine abgeschlossene Buchungsperiode (Monat, Vierteljahr, Jahr). Die Grundbücher für die Zeiterfassung der Geschäftsvorgänge, das Hauptregister für die Sacherfassung der Geschäftsvorgänge, die Dokumente.

Die Buchhaltungsarbeiten ergeben sich aus dem Jahresabschluß. Sie setzt sich im Wesentlichen aus der Konzernbilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammen (§ 242 Abs. 3 HGB). Darüber hinaus müssen Aktiengesellschaften (AG, Kommanditgesellschaft auf Aktien) und einige Kollektiv- und Kollektivgesellschaften im Sinn von 264 a HGB einen Vermerk in den Jahresabschlüssen aufnehmen.

Sie haben darüber hinaus einen Konzernlagebericht zu erstatten ( "264 Abs. 1 HGB"), soweit es sich nicht um kleine Konzerngesellschaften im Sinn von 267 HGB handelte. Zweck des Jahresabschlusses ist es, der Gesellschaft ein eigenes Konto für Investoren, Gläubiger, Geschäftspartner, öffentliche Stellen, Gerichte, Mitarbeiter usw. zu errichten. Insbesondere bei größeren Betrieben hat die Gesellschaft ein legitimes wirtschaftliches Eigeninteresse (z.B. im Hinblick auf die Arbeitsmarktsituation und die Steuereinnahmen), weshalb z. B. Körperschaften und einige Kollektiv- und Kommanditgesellschaften im Sinn von 264 a HGB generell zur Offenlegung ihres Jahresabschlusses und Lageberichts sind.

Gegenstand der Auskunftspflicht ( "Offenlegung im elektronischen Bundesanzeiger") ist die Unternehmensgröße. Die Ergebnisermittlung (Gewinn), die Steuerveranlagung, die Liquiditätsüberwachung. Signifikanz für die Bestimmung von Geschäftsvermögen und Ergebnis (im Verhältnis des Umlaufvermögens zu denen des Vorjahres) und damit auch für die privaten Entscheide der Unternehmen (Entnahmen aus dem Geschäftsvermögen, Gewinnausschüttung), externe Signifikanz als Nachweis, Bilanzierungsinstrument und Steuerbemessungsgrundlage .

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