Rechtschreibförderung

Förderung der Rechtschreibung

ist auf den Seiten Leseförderung und Rechtschreibförderung zu finden. Gibt es eine erfolgreiche Rechtschreibförderung auf der Sekundarstufe? Laugetreue Lese- und Rechtschreibförderung und die darauf aufbauende Regelstruktur.

Reuter-Liehr, C., Lautleseförderung, Teil 1-5

Der erste Schritt ist das Üben der Übersprechensstrategie mit genauer Artikulierung (Pilotsprache) gemäß der begriffsbezogenen Begriffsbestimmung der Klanggenauigkeit. Nachdem Phonem/Graphem-Verbindungen gesichert sind, stellt die Silbensegmentierung den methodischen Rahmen dar. Ausgehend von dieser breit angelegten Perspektive findet ein ebenso sprachlich-systematisch strukturiertes Regelwerk mit Hilfe der Morphemschen Segmentierung statt. Mit der Präsentation der jeweiligen Publikationsbände soll dem Nutzer ein Übersicht darüber gegeben werden, welche Informationen in welchem Umfang, wann und zu welchem Zwecke die jeweiligen Volumina verwendet werden und wie eine sinnvolle Fortführung konzipiert werden kann.

Einleitung in das theoretische und praktische Verständnis der phonematischen Strategien auf der Grundlage der rhythmisch-silbischen Syllabik mit einer Präsentation des Überganges zur morphischen Konzept. Phonem Level 1 (LLT 1) und Phonem Level 2 (LLT 2) werden in der vierten Ausgabe aufgenommen. In den Bänden 2-5 sind verschiedene Qualifikationsprofile für das Trainieren der Co-Speaking-Strategie zu finden.

Im Falle einer schweren Leseschwäche ist die Verwendung von Band 2/1 mit seiner kleinen Stufenstruktur trotz verbesserter Schreibleistung unvermeidlich. Rhythmisches Syllabik-Training bildet die Übersprechstrategie in drei Trainingsstufen auf der Grundlage der Silbensegmentierung aus. In kleinen Schritten von der geöffneten zur verschlossenen Trunksilbe wird eine schlichte Wortgestaltung ohne Konsonantenakkumulation innerhalb einer Trunksilbe auf- und ausgebaut.

Bei Analphabeten sind 40 Std. für die Absicherung des Phonemniveaus 1 keine Ausnahme. Phonem Level 2 kann dann in der Praxis in der Praxis in der Regel schneller verarbeitet werden. Als zusätzliches Material ist die Spiel-Spirale (siehe Griff 5) erforderlich. Im Anschluss an die Grundausbildung (Bände 2/1 und 2/2) wird eine gesicherte Grundlage für das Üben komplexer Wortgestaltungen geschaffen.

Elementarschulung Phonem Stufe 1: Es gibt keinen Konsonantencluster innerhalb einer Trigramme. Werbediagnostik: Vor Trainingsbeginn und -ende wird der LBT 1 eingesetzt, um erste Trainingserfolge zu vergleichen und zu visualisieren. Weiterführung des Trainings: Bei hinreichender Gewissheit in der Phonem/Graphem-Zuordnung des Basis-Graphems der Phonem-Stufe 1 wird die Bearbeitung in Phonem-Stufe 2 fortgeführt.

Zu diesem Zweck sind untergeordnete Grundschüler, starke Erkrankungen und Alphabeten der Gruppe 2/2 geplant. Vorstellbar ist aber auch, bereits in Volumen 3, Stunden 1/2, zu ändern, um dort den Phonemlevel 1 kurz zu konsolidieren und den Phonemlevel 2 vollständig in das vorherige Wort- und Textematerial zu einbeziehen.

Das wird vor allem bei Legasthenie mit zunächst vorherrschender Rechtschreibschwäche möglich sein. Individuelle unbedenkliche Phonem/Graphem-Verbindungen der Phonem-Stufe 2 können dann bei entsprechendem Aufwand mit Stoffen aus dem Volumen 2/2 vertieft werden. Volumen 2/2 ist auszugsweise - z.B. zur Unterscheidung der Stopkonsonantenpaare (d/t, b/p, g/k) - auch als Beilage zum folgenden Volumen 3, wenn eine vertiefte Schulung vonnöten ist.

Elementar-Training Phonem Stufe 2: Es gibt keine Konsonantenhaufen innerhalb einer Trigramme. Werbediagnostik: Am Ende des Kurses wird eine konzeptionelle Erfolgkontrolle mit dem LBT 2 und dem LBT 2 (wird in Kürze veröffentlicht) durchlaufen. Weiterführung des Trainings: Wenn Sie ausreichend sicher sind, ist es möglich, in Teil 3 fortzufahren - zum Beispiel in Teil 7 (Pilot-Sprachtraining) oder Teil 13 (Phonemlevel 3).

Mit der entsprechenden Schulstufe (mindestens die fünfte Schulstufe einer Sekundarschule) ist es auch möglich, in Volume 4 mit einem höheren Niveau an Sprachanforderungen fortzufahren. Das Segmentieren der Silbe wird mit Unterstützung der rhytmischen Syllabierung erlernt. Großbuchstaben zur Erkennung von konkreten Substantiven und emotionalen Bezeichnungen sind in beiden Volumina auf Phonemebene 4 enthalten. In beiden Lernteams ist die Spielwendel (siehe Griff 5) ein notwendiger Zusatzstoff.

Probleme mit der Worttrennung (Weglassen und Ergänzen von Buchstaben) werden auf vielfältige Weise mit Wort- und Textsubstanzen in der rythmischen Silbentrennung behandelt. Der dritte Teil wird auch für Sekundarschüler ab der fünften Schulstufe mit noch deutlichem Dyslexie-Syndrom angeboten. Auf Wunsch kann es mit Bauteilen aus Volume 2/2 zur Absicherung einzelner Telefon-/Graphem-Verbindungen ergänzt werden.

Volume 2/2 enthält auch ergänzendes Material zu diesem Zweck. Fördernde Diagnostik: Nach Fertigstellung dieser kompletten phonemalen Stufenstruktur gibt ein Lese- und Rechtschreibprüfung mit feinen Analysen der Lese- und Schreibfehler, klassenstandardisiert, Aufschluss über den erzielten Lernerfolg und bildet die Grundlage für die Planung einer allfälligen Nachfolge.

Weiterführung des Trainings: Bei hinreichender Gewissheit ist eine Fortführung im Teil 1 der Regelkonstruktion mit entsprechendem Klassenniveau (mindestens die fünfte Klasse) zu befürworten. Damit wird die Übersprechensstrategie noch einmal verfestigt, denn das Wort- und Textsystem ist bis auf die ersten vertretbaren Ausnahmen originalgetreu geblieben, expandiert aber deutlich. Wichtigstes Kriterium bei der Schreibweise ist eine weitestgehend sichere Phonem / Grapheme-Zuordnung des Grundgraphems.

Detaillierter Zeitplan mit vielen Erklärungen, fundiert analytisch genau gewähltes Wort-, Text- und Spielthema sowie Aufgabenstellungen zum regulären hauswirtschaftlichen Strategietraining: Förderdiagnostik: Nach Abschluß der Phonemstufenstruktur gibt ein klassen- und/oder altersgerechter standardisierter Lese- und Rechtschreibprüfung mit Feinanalyse der Lese- und Schreibfehler Aufschluss über den erzielten Durchbruch.

Weiterführung des Trainings: Bei hinreichender Erfahrung wird empfohlen, in Teil 1 der Regelstruktur mit der entsprechenden Leistungsstufe fortzufahren. Das Übersprechen wird wieder verstärkt, da das Wort- und Textsystem nur 10 voneinander abgewichene Passagen auf Briefebene beinhaltet, die sukzessive hinzugefügt werden. Die Nutzung des Spielbretts mit den Spielsteinen und den Würfeln ist auch für andere Lernspiele in der Regelstruktur (z.B. das Besser-Wissen-Quiz) möglich.

Eine Fortführung der Therapie/Promotion im Regelbetrieb ist dann erforderlich, wenn nach Sicherstellung der Klangtreue der derzeit festgestellte Fehlerfokus in der Schreibweise von Verletzungen regelmäßiger Überschreitungen der Klangtreue (regelmäßige Fehler) besteht. Die Regelstruktur kann aber auch sofort als Trainingsgrundlage fungieren, wenn zu Therapie-/Supportbeginn vor allem Regelabweichungen auftreten, d.h. die Phonemstrategie erfolgreich ist.

Es ist jedoch eine kleine Einarbeitungsphase in die Sprachsystemstruktur und die Übersprechstrategie auf der Grundlage der orthodoxen Trennungsstrategie erforderlich. Doppelter Gleichklang zwischen Wörtern, d.h. in der geöffneten Symmetrie (Phonemstufe 5), ß am Anfang der Symmetrie (Phonemstufe 6). Es konsolidiert die Co-Sprech-Strategie und erweitert die Rechtfertigungsstrategie zur Erkennung regelmäßiger Ausreißer.

Volumen 1: Regelkonstruktion auf der Grundlage von treuer Lektüre und Rechtschreibung. Förderdiagnose: Nach Fertigstellung von Volume I kann ein standardisierter Rechtschreibungstest nach der Klasse mit detaillierten Analysen von Rechtschreibfehlern als Ergebniskontrolle genutzt werden, um über das bisher Erreichte zu informieren. Weiterführung des Trainings: In vielen FÃ?llen kann die Therapie an dieser Schwelle abgebrochen werden, da die verbleibenden Regel- und Momentfehler nicht mehr ein groÃ?es Probelauf sind.

Die Ableitung muss auf der Grundlage morphologischer Kenntnisse auf vielfältige Weise geschult werden, um schließlich eine schriftliche Automation zu erreichen. Die vier übergeordneten Herleitungsstrategien auf der Grundlage der Morphem-Segmentierung tragen zur Systematisierung des Problems bei und werden nach und nach auf die individuellen Herleitungsprobleme überführt. Bd. 2: Regelkonstruktion auf der Grundlage von treuer Lektüre und Rechtschreibung.

Ein Erfolgscontrolling mit standardisierten Prüfverfahren formt den Schluss der Therapie/Unterstützung.

Mehr zum Thema