Rechtschreibung Grundschule

Grundschulreife Rechtschreibung

dürften die Hauptgründe für die schlechtere Leistung in der Grundschule sein. Vor allem in der Grundschule haben viele Schüler Probleme mit der Rechtschreibung. Der Primer macht es nicht noch schlimmer. Bei vielen Kindern ist die Rechtschreibung schlecht. Doch ein Drang, die Fibel zu verfassen, wird die Problematik der Primarschulen nicht lösen.

Eine große Aufregung ist das Schreibenlernen nach der Ohrmethode, die aus wissenschaftlicher Sicht als Leseverfahren beim Lesen bezeichnet wird. Zahlreiche verärgerte Erziehungsberechtigte und die konservativen Lehrervereine geben ihnen die Schuld an den schlechten Rechtschreibkenntnissen der Grundschüler. Das Verfahren arbeitet mit einer Anhangstabelle, aus der die Schüler die Briefe auswählen können, die sie zum Verfassen eines Wortes benötigen.

Wenn sie z.B. "Vater" aufschreiben sollen, treffen sie in der Tischtafel neben dem Buchstabens A auf ein Fahrradbild und erkannten es: Das Fahrrad hört sich anfangs nach einem Pater an, deshalb schreibt man "Fata" anstelle von "Pater". Zuerst kommt das Probieren, später die Rechtschreibung. Nun erhalten die Rezensenten einen Schub durch eine Untersuchung, die untersucht, welche Lernmethoden am wahrscheinlichsten zu einer guten Rechtschreibung führen:

Sie ist die gute uralte Grundierung, mit der die Rechtschreibung schrittweise vollgestopft wird. So zum Beispiel der Vorsitzende des Deutschlehrerverbandes, Heinz-Peter Meidinger, der die Beendigung der umstrittenen Methode des Schreiblernens einfordert, um "weitere Schäden an unseren Grundschülern so rasch wie möglich abzuwenden". Derjenige, der immer wieder Tonnen, Tannen und Becher schreibend, weiss einmal, wo die Doppelkonsonanten steht - nur dass die halbe Stunde furchtbar gelangweilt ist.

Unglücklicherweise hat die Untersuchung nicht danach gefragt, welche Methodik die Menschen dazu bringt, liest und schreibt. Ebensowenig danach, wer später den Text besser verstehen und sich in schriftlicher Form ungehindert äußern kann. In einigen Waldorfschulen durften Lehrer und Erziehungsberechtigte den Kindern erst am Ende der zweiten Stufe sagen, dass die Worte bei der Vorstellung tatsächlich anders geschrieben wurden - um die Schüler nicht zu motivieren.

Auch ohne fremde Unterstützung haben viele Jugendliche einmal richtig gelesen, aber andere nicht. Für das Erfassen und Anwenden von Schreibweisen brauchten sie eine präzise Hilfestellung. Es gibt viele Erzieher, die die Schüler zunächst ungehindert lesen ließen, aber sehr rasch Tipps gaben, wie ein Begriff richtig ist. Mehr und mehr Primarschüler sind Einwanderer oder haben fremde Abstammung.

Darüber hinaus erlernen heute viele lernbehinderte und behinderte Schüler in regelmäßigen Primarschulklassen, die früher an Sonderschulen unterrichtete wurden. Zuwanderung und Integration dürften die Hauptursache für eine schlechtere Leistung der Grundschule sein. Jeder, der rasch benachteiligt wird, sollte die Möglichkeit haben, ungehindert zu lesen. So ist das Fach Jura.

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