Rheindenker

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Mittelrheinischer Fußballverband | Die RheinDenker Wo schlÃ?gt das Herzen des FuÃ?balls, wenn nicht gar bei österreichischen Firmen wie z. B. Ford in der Kölner SÃ?

dstadt? Alfred Vianden, Vorsitzender des Mittelrheinischen Fußballverbandes, erklärte dann, warum dieser Veranstaltungsort besonders zum Motto der Messe passte: "Der heutige junge Talente ist die Zukunftsperspektive von morgen. Neben der Erziehung ist auch der sportliche Aspekt von entscheidender Bedeutung für die Weiterentwicklung.

Der Deutsche Fußball-Bund hatte Erich Rutemöller am Abend zuvor für sein Lebensinhalt ausgezeichnet und ihm versichert, dass er während der Zeremonie kommen würde. "â??Ich habe die Einladungen gern angenommen, weil ich jede Chance nutze, auf das erzieherische Potenzial des Sportes aufmerksam zu machen. Als Botschafterin dieser Sendung fördere ich den Stellenwert des Sports", unterstrich der Unternehmer, der den Besuchern aus Wissenschaft, Presse, Sport von LSB die Kampagne "I learned it in sport" vorführte.

Mit der umfassenden Kampagnenarbeit soll das Wissen um das erzieherische Potenzial des Sportes gestärkt werden. Vor allem bei den Freiwilligen im Bereich des Sportes, aber auch in der Wirtschaft und in der Öffentlichkeit. "Der größte Teil der Ausbildung ist formlos, d.h. nicht wie in der Regel in der Berufsschule passiv. Die meisten von ihnen sind nicht inaktiv. Dabei kommt dem Thema Individualität eine zentrale Bedeutung zu.

Für eine ausgewogene Entwicklung der Persönlichkeit sind Training, Spielen und Sporttreiben unverzichtbar. Das muss unsere Ausbildungspolitik durchdringen", verlangte Schneeloch, der auch ein konkretes Beispiel dafür hatte, wie der Einsatz von Radsport zur Vermittlung von Fachwissen genutzt werden kann: "Als begeisterter Fußballspieler habe ich ein oder zwei Kurven gleich mitgenommen. Aber erst im Laufe der Aktion habe ich erfahren, dass der Magnus-Effekt, ein strömungstechnisches Problem, dafür ursächlich ist.

"Die Tatsache, dass die Aktion inzwischen an die Weltspitze der NRW-Landtagspolitik gelangt ist, macht Schneeloch ebenso stolze wie die von LSB und Bundesregierung vereinbarten Resultate der "Zielvereinbarung Nr. 1: Sporttland NRW". Aber auch Aktionen wie z. B. zu den Themen und Themen des Sports und der Erziehung oder der Freiwilligenarbeit erfordern immer starke Partnerschaften.

"â??Die Förderung von Sozialsponsoren, und hier besonders des Sportes, ist eine fÃ?r uns wesentliche Aufgabeâ??, erklÃ?rte Kristina Sauerstein, Kommunikationsbeauftragte, die im Weiterverfolgen des Vortrags von Walter Schneeloch die Partnerschaft im Jahr 2008 im Rahmen, "Das habe ich im sportlichen Bereich gelernt", betonte: "Es ist uns besonders vielfÃ?ltig, ein fÃ?r allemal Partner auf Augenhöhe und nicht nur ein Geber zu sein. "Nach den Vorträgen traf dieses Thema auch auf die "RheinDenker" zu, die noch genügend Zeit für spannende Diskussionen und Duellen an der Kickertafel im Kultclubhaus von Fortuna hatte.

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