Richtig Lernen

Rechtes Lernen

Um richtig zu lernen und gute Noten zu bekommen, braucht es an der Universität etwas mehr: diese Lerntipps und -techniken zum Beispiel. Plötzlich macht das Lernen nicht mehr Spaß, sondern die Arbeit. Korrektes Lernen/Metakognition; Studienführer: Lernen und Studieren. Wenn man lernt, kann man viel falsch machen - aber es ist auch einfach, viel richtig zu machen.

So lernen die Schüler richtig

Ob die nÃ??chste PrÃ?fung an der Hochschule oder die PrÃ?fung: Es ist nicht wichtig, viel zu lernen. Danach setzen sich viele vor einen Berg von Büchern in der Bücherei und bemühen sich, das Material zu holen und ihr Prüfungskenntnis einzubringen. Schüler sollten das besser abändern, wenn sie wirklich etwas von ihrem Unterricht haben wollen.

"Es ist effektiver, das Material regelmässig zu durcharbeiten und im Rahmen eines Seminares damit zu arbeiten.

Die Schüler tun sich selbst keinen Dienst an. "In der Regel bleiben die gelernten Dinge haften. "Man lernt besser Formel, wenn man den Kontext versteht. "Selbst unverblümte Wiederholungen nützen wenig, sagt Prof. Werner Heister von der Hochschule Niederrhein in Krefeld. "Wird eine Tatsache dagegen auf zehn unterschiedliche Weise kommuniziert, ist der Lerneffekt viel höher.

Das Lernen erfordert daher Vielfalt, damit die abgestorbenen Körperzellen empfänglich sind. Für die Verarbeitung des Stoffes ist es nicht nur notwendig, ihn aufzunehmen, sondern auch wiederzugeben. "Das alleinige Betrachten hat nur eine vordergründige Wirkung", sagt Prof. Martin Schuster, Bildungsexperte und Autor an der Universität zu Köln. "Auch man muss sich selbst in Frage stellen, d.h. das aus dem Speicher gelesene Material reproduzieren.

"So haben die Schüler die "Rettungswege" im Hirn gesichert. "Danach muss man dem Material lauschen, es kurz fassen und aufbereiten. Laut Reysen-Kostudis haben viele Studienanfänger die Befürchtung, dass sie keine Antworten auf die Frage geben, wenn sie etwas nicht begreifen. "Wenn man darüber redet, ist es allerdings hilfreich zu lernen. Die Schüler sollten es wagen, sich an die Arbeit zu wagen, und das Material zu besprechen.

Das würde ihnen lieber das Gefuehl geben, etwas begriffen zu haben und in dem Bereich "mit drin" zu sein. Die Visualisierung ist hilfreich, sagt Heister. So sind die sieben Einkommensarten im Steuerrecht besser erlernbar, wenn sie durch eine Bildkette miteinander verknüpft oder in eine Story gepackt sind. Dies ist lebendig und macht Verbindungen auf einen Blick ersichtlich.

Die Färbung der Liedtexte mit bunter Farbe hingegen bringen nicht viel. Grundsätzlich empfiehlt Reysen-Kostudis den Studierenden, wesentliche Punkte aufzuschreiben, anstatt sie in roter Schrift hervorzuheben. Allerdings dürfen die Studierenden nicht nur beim Auszug aus der Fachliteratur kopieren. Stattdessen sollten sie sich bemühen, die Fakten mit eigenen Augen zu formulieren - so haben sie sich das Material lieber angeeignet, sagt Reysen-Kostudis.

Denn Lernen muss Spaß machen, sagt Heister. "Kontinuierliches, ununterbrochenes Lernen ist auch widersinnig, sagt Martin Schuster. "Das Gewebe muss sich hinsetzen. "Die Schüler sollten daher beim Lernen pro Unterrichtsstunde mind. 20 Min. frei nehmen. Einige brauchen absoluten Frieden, um zu lernen, andere machen mit ein wenig Musiktheater richtig mit.

"Die Schüler sollten ein "Lerntagebuch" erstellen." Sie schreiben auf, wo und wie sie am besten lernen können - und erfassen so ihre eigenen Rezepturen für den Erfolg. "Vor der Prüfung ist es wichtig, mit dem Trommeln von Kesselpauken aufzuhören. "Andernfalls werden die Schüler einfach verrückt."

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