Ringlikon

annularlikon

Die Uitikon besteht aus den Teilen Ringlikon, Waldegg und Uitikon. Der interaktive Plan von Uitikon Waldegg, Ringlikon mit aktuellen Informationen über Verkehr, Gastronomie und mehr. mw-headline" id="geographie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Üdike ist eine politisch geprägte Kommune im Stadtteil Dietikon des Kanton Zürich in der Schweiz. Der Ort befindet sich im tieferen Reppisch-Tal am Eingang zum Limmattal, an der Westhand des Uetlibergs. In Bezug auf Arbeitsplätze, Geschäftstätigkeit, hervorragende öffentliche Transportmittel und kulturelle Einrichtungen ist der Standort auf die benachbarte Landeshauptstadt Zürich ausgericht.

Das Unternehmen besteht aus den Bereichen Ringlikon, Weldegg und dem Unternehmen selbst. Bis 1917 war Ringlikon eine eigenständige Bürgergemeinde. Der topografisch konditionierte Dreiwegebereich wird weiterhin von der Straße über die Walddegg getragen. Die Zürcher Hauptstrasse ist eine der verkehrsreichsten Hauptstrassen des Kantons. Auf einer Anhöhe etwas weiter im Süden des Dorfkerns von der ehemaligen Wohnsitz der Hofherren von Nieder-Urdorf und Nieder-Urdorf gelegen.

Die Institution wurde im Spätherbst 1874 als Zwangsarbeiterinstitution gegründet, nachdem 14 Pfarreien (Aesch, Birmensdorf, katholische und reformierte Pfarreien Thetikon, Engge, Flößen, Hottingen, Oberstraß, Riesbach, Eitikon, Urdorf, Urdikon, Viedikon, Vipkingen, Zürich) im vergangenen Jahr die Gründung einer Kreiseinrichtung beschlossen hatte. Das Schloss Gutshof wurde erworben und erweitert.

Seit 1877 wurde die Institution staatlich gefördert. Der Regierungsrat entschied am 13. Mai 1926, die Institution in eine berufsbildende Einrichtung umzuwandeln und gleichzeitig das Frauenreferat abzuschaffen. Im Jahr 1979 wurde die Einrichtung um eine abgeschlossene Fachabteilung ergänzt. 1625 kam der Hofherr Hans Jakob Steiner dem Willen seines Mitbruders nach und setzte sich für den Bau einer Gemeinde für die Gemeinde ein.

Eine Predigt des Hofherrn hatte jedoch zur Konsequenz, dass sich nur sechs Monate später die Pfarrkirche mit dem kleinen Turm auf der Spitze unter der Decke und dem Abteil befand. Somit wurde der Ort als erste Gemeinschaft mit einem Kirchengebäude nach der Reformation ausgestattet. Im Jahre 1970 wurde für die römisch-katholischen Einwohner die St. Michael St. Michael Kirche in Anlehnung an die Pläne des Ungarn Dezsö Ercsi gebaut.

Durch die Richtungsplanung wird sichergestellt, dass die Zahl der Einwohner, die heute bei 3900 steht, 4500 nicht deutlich übersteigt. Das Gemeindegebiet hat ein eigenes Schwimmhalle mit Saunalandschaft, eine Observatorium, ein neu gestaltetes Ortszentrum mit Saal, ein reformiertes Kirchleinzentrum und Wohnungen für ältere Menschen. Das Ortszentrum von Uritikon ist von regionaler und schutzwürdiger Ausstrahlung. Die Pfarrei namens Eitikon ist eine sprachliche Neugierde.

Laut Statistischem Amt des Kanton Zürich (Stand 2000) sind 47,2 Prozentpunkte der Einwohnerreform und 27,8 Prozentpunkte römisch-katholisch. Eine reformierte evangelische Gemeinde gehört zur Staatskirche des Kanton Zürich. Es gibt seit 1971 die Klosterkirche St. Michael; dafür ist die Gemeinde der Diözese Chur verantwortlich.

Ernst Sieber war von 1956 bis 1967 in der Reformatorischen Gemeinde für Sie da. Die Bahnhöfe der Bahn Sihltal-Zürich-Uetliberg (SZU) befinden sich innerhalb der Gemeinde, neben der Uetlibergbahn (S10), die Sie entweder in die Innenstadt von Zürich oder auf den Hausberg Zürichs, den Uetliberg, bringt. Das Kunstdenkmal des Kantons Zürich Band 9: Der Kreis Dietikon.

In der ISBN 3-909164-57-9. S. 265-294. Martin Illi: Erikon. BFS, 27. April 2017, Zugriff auf den Bericht vom 21. Mai 2017. Die Angaben zur Wohnsitzbevölkerung nach Herkunftsland, Gender und Lebensalter (Gemeindeportrait). Statistikamt des Kanton Zürich, abgefragt am 21. Dezember 2017.

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