Schiff Schule

Versandschule

Die Stadt Wien erwägte für den Bau von Schulen und Sportanlagen und die damalige Raumabteilung des Wiener Stadtschulrats den Bau eines Schiffes als Schule. Willkommen im Klassenzimmer unter Segeln (KUS) - Schule einmal anders! Infos zum Projekt High Seas High School der HL-Schule Spiekeroog.

Schiffsschule auf dem Schiff

Ziel ist es eher, durch den Einsatz von Lehrinhalten in realen Zusammenhängen vor Ort Eigenmotivation zu erreichen. Auf der Fahrt finden an Land Kurse in den Schwerpunktfächern statt. Aufgrund des rotierenden Systems aus Bewachung, Backschacht, sauberem Schiff und Schule erfolgt der Schulunterricht in kleinen Gruppen mit max. 10 Teilnehmern, was eine sehr enge und persönliche Betreuung durch die Lehrkräfte erlaubt.

Die Zusammenhänge der Route werden so oft wie möglich in den Kurs eingebunden.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das GRG 21 "Bertha von Suttner" Das Bertha-von-Suttner-Gymnasium ist ein Wiener Oberstufengymnasium, das in zwei am Linksufer miteinander gekoppelten Booten an der Donau fest verankert ist und somit auf der Museumsinsel zwischen der Floridsdorfer Brücke und der NRW. Der Schul- und Schiffsname verweist auf die Österreicherin und Autorin Bernhard von Suttner.

Zur Kompensation des Scheiterns der Sowjetunion als Kunde überlegte die ÖSWAG Werft in Korneuburg zusammen mit dem Österr. Schul- und Sportstättenbauinstitut und dem damals zuständigen Bildungsministerium des Stadtschulrates Wien, ein Schiff als Schule zu bauen. Der Gedanke der "schwimmenden Schule" wurde am 16. November 1991 von Oberbürgermeister Helmut Zilk der Allgemeinheit vorgestellt.

Vorteil war, dass es keine Schwierigkeiten bei der Vermittlung der Baustelle gab und man auch die Schule umziehen konnte, wenn sich die Nachfragesituation änderte. Die Werft Korneuburg hat sich im Rahmen des Kaufvertrages verpflichtet, zu Anfang des Schuljahrs 1993/94 eine Hauptschule (AHS, s. Schularbeiten in Österreich) mit 36 Schulklassen zu versorgen.

Die Vorbereitungen für die Stilllegung der Schiffswerft verzögerten trotz der Bemühungen der Mitarbeiter den Abschlusstermin, so dass die neue Schule am Wiener Berg am Wiener Berg bis zum Osterfest 1994 nicht besetzt werden konnte. Walter Wasserbauer, der früher an Board lebte, weiß sowohl das Ausbildungsschiff als auch die Studenten besser als jeder andere. Als Rohrleger war er am Konstruktionsprozess des Schulschiffes beteiligt und war bis zur Jahresmitte 2009 Schuldirektor.

Es ist nur zu Fuss von Florbadsdorf aus zu erreichen und ist auch eine der Florbadsdorfer Schulklassen. Geographisch liegt es im zwanzigsten Bezirk Wien-Brigittenau (mit Ausnahme der Liegeplätze am Kai), da dieser bis zum linksrheinischen Teil der Donau führt, aber zum anderen zur Katastergemeinde Fluridsdorf und deren Rand entlang des rechten Donauufers und damit bis nach Brigittenau führt.

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