Schreiben

Brief

Das ist es, worum es beim lebhaften Schreiben geht. mw-headline" id="Aspects_of_writing">Aspektkte des Schreibens[Edit | < quellcode bearbeiten] In diesem Beitrag geht es um das Schreiben als Aktivität. Den Brief als Thema finden Sie im Dokument. Das Schreiben (aus dem althochdeutschen Schreiber, aus dem Lateinischen: Schreiberritzen mit dem Stift auf einer Tafel) bezieht sich auf die Aufnahme von Zeichen, Buchstaben, Zahlen oder Musiknoten. Das Pendant ist das Lektüre, der Prozess der Aufnahme und des Verstehens von schriftlichen Texten und Einfällen.

Schreiben ist eine grundlegende kulturelle Technik und zählt zu den Grundkenntnissen. Das Schreiben ist eng mit der Schreibgeschichte verbunden. Die Abwesenheit von Alphabetisierung[1], die in einer Unternehmenskultur verankert ist, wird als Analphabetismus bezeichnet. Der Analphabetismus wird als Analphabetismus eingestuft. Zum Schreiben werden ein Datenträger und ein Speichermedium benötigt (siehe Handbuch).

Ein weiteres Erfordernis ist die Schreibfähigkeit (Schreibkompetenz). Das Schreiben beschreibt auch den Entstehungsprozess des Verfassen von textlichen und dichterischen Inhalten. Die Folge eines solchen Literaturschreibens ist die Fachliteratur. Oberflächen- und Tiefenstrukturen von Schriften können vom tatsächlichen Wortlaut abweicht; dies ist das Thema der Literaturwissenschaften.

Dabei hat jeder Autor seine eigene, mehr oder weniger lesbare Schrift; dies kann durch einen Schriftvergleich belegt sein. Bereits in der Frühzeit wurden eine Reihe von Verfahren eingesetzt, wie das Schnitzen in Naturstein, das Schnitzen in Lehm und das Schreiben mit Tusche auf Palmblättern, Papyrus, Parfüm und Altpapier. Das Schreiben war bis zur Entwicklung des Druckens die einzig stete Methode, um Sprachen auf einem Datenträger aufzunehmen.

Sowohl die Bildschirmschreibmaschine als auch der Rechner und die Wortverarbeitung haben das Schreiben grundlegend verändert. Das Schreiben ist auch in der heutigen wissensbasierten Gesellschaft nach wie vor die bedeutendste kulturelle Technik zur Vermittlung von traditionellem Wissen und zur Erschließung neuen Erkenntnispotenzials. Das Unvermögen zu schreiben (und zu lesen) ist ein grundlegendes Hemmnis für die Teilnahme an der Erkenntniskreis.

Mangelnde physische Vorraussetzungen für das Schreiben können durch die Verwendung technischer Hilfen wie z.B. Diktatsysteme kompensiert werden. Schwerer zu kompensieren sind psychologische Gründe, die das Erlernen des Schreibens schwierig oder unmoglich machen, einschliesslich Lese- und Schreibgeschwulst und Agraphie. Ein teilweises oder vollständiges Unvermögen zu schreiben geht nicht unbedingt mit anderen geistigen Begrenzungen einer Persönlichkeit einher. Nicht die Unfähigkeit zu schreiben, sondern die unzureichend ausgebildete schriftliche Kompetenz, die als die Befähigung zum selbständigen Schreiben eines Textes in der Schriftsprache und zur Berücksichtigung der Erwartungen des Lesers an verschiedene Textarten versteht, trifft eine deutlich größere Zahl von Menschen.

Seit den 80er Jahren recherchieren (interdisziplinäre) Schriftpädagogik (vgl. z.B. Brauer 1998) und Schriftdidaktik (vgl. z.B. Fix 2008; Feilke/Pohl Hg. 2014) Akquisitionsprozesse und entwickeln Lösungsansätze, wie solche Lerner mit und ohne Bildungseinrichtungen leichter mit Schriftspielen umgehen können und wie in diesem Kontext ein positivere schriftbezogene Selbstverständlichkeitsvermittlungen möglich werden.

Die Verwendung von so genannten Stilbroschen (z.B. Reiners 2001) ist nur eingeschränkt aussagekräftig, da ihre Verwendung eine ausgeprägte Schriftkompetenz erfordert. Erscheinungsbilder wie Schreibblockaden oder Muskelkrämpfe korrespondieren mit einer vorübergehenden Schreibuntauglichkeit. Abraham Ulf: Historie des Schulschreibens. Darin: Filke, Helmuth/ Pohl, Thorsten (Hrsg.): Schriftliche Sprachverwendung - Texten.

Schneiders Verlagshaus Hohengehren, Saltmannsweiler 2014, S. 3-30 Gerd Bräuer: Schreiben erlernen. Herausfordernde Aufgaben einer experimentellen Auseinandersetzung mit dem Prozess des Literaturschreibens. Darin: Artikel zur Qualitative Content Analyse des Psychologischen Institutes an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt, 16. Jahrgang 2008 Stephanie Dreyfürst und Nadja Sennewald: Schreiben: Verlags Barbara Budrich, Opladen 2014. Helmuth Feilke / Thorsten Pohl (Hrsg.): Schriftliche Sprachverwendung - Schreiben von Texten (Deutschunterricht in Lehre und praktischer Anwendung, Bd. 4).

Schneiders Verlags Hohengelhren, Saltmannsweiler 2014 Mario Leis: Kreativschreiben. Dritte edition, Beck, Munich 2001, ISBN 3-406-34579-4; paperback edition: dtv, Munich 1963, ISBN 3-423-30005-1. Katrin Girgensohn: Neue ways zur keyqualification Schreiben: Autonome Schreibgruppen an the university. Die Kunst des Programmierens. Höchstspringen Zur Schulgeschichte siehe Abraham 2014. Höchstspringen ? Janet Emig: The Composing Processes of Twelfth Graders.

NCTE, Urbana 1971. Hochsprung Stephanie Dreyfürst und Radja Sennewald (Hrsg.): Schreiben. Herausgeberin Barbara Budrich, Opladen 2014.

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