Schreibförderung

Autorenwerbung

Die Schreibförderung soll allen Schülern die Möglichkeit geben, die "Welt des Schreibens" für sich zu entdecken und nutzbar zu machen. kann Deutschunterricht zur Förderung des Schreibens anbieten. Das Ziel ist die Entwicklung didaktischer Konzepte zur Förderung der Schreibfähigkeiten von Studenten der . Ort der Schreibförderung - Die Beschreibung als Unterrichtsfach - Schreibfirma - Außerunterrichtliches Schreiben - Wettbewerbe.

Schriftliche Förderung - Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Die Schreibförderung soll allen Schülern die Gelegenheit geben, die "Welt des Schreibens" für sich zu erschließen und nutzbarzumachen. Die Motivationsförderung zum Lesen und Verstehen ist nicht nur für die Leistungen der Schüler im deutschen Unterricht von Vorteil, sondern ermöglicht auch das Verstehen in allen Fachbereichen (vgl. Brackmann 2005; vgl. auch Interdisciplinary Writing).

Mit diesem Statement verfolgt Brackmann die aktuelle Sichtweise, dass dem Schreibauftrag eine viel höhere Priorität eingeräumt wird als noch vor wenigen Jahren. Schriftlich ist nicht mehr nur als "Unterkapitel im Deutschunterricht" zu verstehen, sondern als "lebenslange Aufgabe" (Kruse/Berger 2006). Die empirischen Ergebnisse zur (fehlenden) Eigenmotivation von Jugendlichen in Merz-Grötsch (2001) zeigen, wie dringlich Schreibhilfe benötigt wird.

In 153 Abs. I Schülern von Sekundarschulen, Oberschulen und Oberschulen hat sie ihre Einstellung zum Lesen und ihre Sichtweise auf den Schriftspielbetrieb befragt. Dabei stellte sich heraus, dass der schriftliche Unterricht den Schülern oft nicht bekannt ist, da sie sich kaum als an ihren eigenen Bedürfnissen ausgerichtet sehen (vgl. Motivation zum Schreiben). In den seltensten Fällen erfahren sie die Texterstellung unter Bedingungen, die als grundlegende Voraussetzung für das Verfassen und die Entwicklung von Textsicherheit erforderlich sind; eine schulbasierte Weiterverfolgung von Schreibvorgängen erfolgt in der Regel nicht.

Daraus schließt Merz-Grötsch, dass der deutsche Sprachunterricht von den Erkenntnissen der Textforschung und -didaktik weitgehend unbeeinflusst ist. Aber es gibt auch, vor allem bei Jugendlichen, das PhÃ?nomen "Schreiben als Leidenschaft" (Behncken 1999). Das Verständnis von Text und Text wird oft von soziokulturellen Gegebenheiten beeinflusst: Es gibt Schüler, die erst in der Grundschule die Wichtigkeit von Text und Bild für sich selbst erkennen.

Begrenzte Vorkenntnisse können sich nachteilig auf die Lernmotivation auswirkt. Allerdings ist eine Schreibförderung auf lange Sicht durchaus möglich. Praxiserfahrungen (z.B. Kostsmeier 2010, Bauherr 2010) belegen die Wichtigkeit von "Selbst- und Reflexionskompetenz" für den Fortschritt im Schrifttum. Diese haben das Verfassen von Texten nicht unnötig gemacht, sondern setzt die Beherrschung des fließenden Fließens des Textes voraus.

So wie der Alphabetisierungsunterricht in der medialen Gesellschaft ohne Literaturförderung nicht vernünftig durchgeführt werden kann, so hängt der heutige Schriftunterricht mehr denn je von der Förderung der Schreibfreudigkeit sowie einer reflektierenden Einstellung zu den eigenen Schriften und Rechtschreibgewohnheiten im Allgemeinen ab: "Erfahrene Schriftsteller" werden durch die "reflektierende Praxis" geschaffen (vgl. Burgenland) (Bräuer 2000). Traditioneller Essayunterricht ist nicht notwendigerweise schreibfreundlich, wie die entsprechende Literatur immer wieder beweist, kann aber auch die Lust am Schreibeverderben wecken.

Aus diesem Grund wird in neueren Curricula wie dem kompetenzorientierten CurriculumPLUS in Bayern von der Grundschule an auf ein reguläres, überlegtes und gemeinschaftliches Arbeiten gesetzt, ohne dass formelle Merkmale (Rechtschreibung, Außenform) von vorneherein hemmende Wirkung zeigen. So gibt es unterschiedliche Möglichkeiten und Mittel, die Schreibfertigkeit von Jugendlichen zu erlernen.

Auch interessant

Mehr zum Thema