Schreibprobleme bei Kindern

Probleme mit Kindern schreiben

Damit die Kinder in der Schule problemlos schreiben lernen können, müssen sie über bestimmte motorische Fähigkeiten verfügen. Bewegungsstörungen können zu Problemen in der Gesamtentwicklung von Kindern führen. Problematische Handschrift: Besser als das Kind, wenn es nicht mehr lernt, richtig zu deuten.

Die 15-jährige Berliner Philippin mag es nicht, von selbst zu schreib. Das macht ihm Ärger, er schreibend. Außerdem ist die Schreibweise nicht besonders gut lesbar, wenn er versucht, rascher zu sein. In der Volksschule lernte er das einfache Quelltext als Skript - zu skizzenhaft, wie seine Schwiegermutter Susanne Fechter (Name geändert) meint.

Nach einer Studie des Deutschlehrerverbandes und des Privatinstituts Writing Motor Institute, an der rund 2000 Lehrerinnen und Lehrer aus Grund- und Mittelschulen teilnahmen, haben nur 20 Prozentpunkte der Sekundarschüler eine befriedigende Schrift. Nur 38 Prozentpunkte sind in der Situation, ohne Reklamationen mehr als 30 Min. zu verfassen.

Das Problem wird immer größer. Da nicht nur in Deutschland immer mehr mit Schreibproblemen zu kämpfen hat und inzwischen nahezu nur noch im täglichen Leben geschrieben wird, hat Finnland, das in Sachen Bildung als beispielhaft gilt, vor einigen Jahren eine radikale Entscheidung getroffen: Seit Herbst 2016 werden die Grundschüler schlichtweg nicht mehr lesen können.

Vielmehr wird nach dem Drucken das direkte Beschreiben mit dem PC geübt. Udo Beckmann, Vorsitzender des Vereins für allgemeine und berufliche Bildung, glaubt nicht daran: "Es darf unter keinen Umständen erwartet werden, dass die Kleinen ihre motorische Leistungsfähigkeit unter dem Schuldach einschränken", sagt er. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse belegen, dass eigene handgeschriebene Aussagen das Erlernen von Kindern fördern.

In der Tat beweist eine Untersuchung der Princeton University, dass Studenten, die von Hand geschrieben haben, das, was sie später gelernt haben, besser wiederfinden und in ihren eigenen Wörtern reproduzieren konnten als eine Tippvergleichsgruppe. Hirnregionen, die für das Leben beim Erwachsener verantwortlich sind, wurden nur bei Kindern aktiv, als sie gebeten wurden, mit den eigenen Händen einen neuen Brief auf ein Arbeitsblatt zu zeichnen.

Aber wann und wie sollen denn nun die Kleinen Schreibunterricht bekommen? Noch bis vor wenigen Jahren war es üblich, mit dem gedruckten Skript zu beginnen, danach erlernen die Jugendlichen eines der "Quellskripte" als Skript. In der Grundschule hat Erika Brinkmann vom Verein der Grundschulen Objekte: "Kinder, die gerade erst selbstständig mit Drucksachen gelesen und geschrieben haben, erleben auf einmal einen Durchbruch, wenn sie eine andere, vernetzte Schreibweise erlernen müssen.

Deshalb bittet die Schwäbischer Gmünderin um die "Grundschrift", die sie selbst mitgestaltet hat: "Ausgehend von den gedruckten Briefen erarbeiten die Kleinen mit der Lehrerin ihre eigene Schrift, so dass sie immer loser und rascher werden. Die Art und Weise, wie die Kleinen die Briefe miteinander verknüpfen, bleibt ihnen freigestellt.

In vielen Primarschulen in Deutschland wird bereits Basisskript unterrichtet. In der vierten Stufe kommen ihre beiden kleineren Kinder Jonas und Tom gut mit dem Basic Font aus. Der ältere Junge kämpft mit dem Simplified Source Font. "â??Ich denke, es macht vollkommen Sinn, dass jedes Kinde sein eigenes Schreiben schreiben kannâ??, sagt sie.

Laut der Hammerschullehrerin können die Schüler keine eigenen Lösungsansätze ausarbeiten. "Sie sagt, mit Briefen wie "Ich" oder "N", das könnte funktionieren. Bei a, s oder q, die Kreisbögen nach rechts erfordern, gibt es jedoch Schwierigkeiten. "Wie sollte ein Kleinkind wissen, wie man solche Briefe verbindet?

"Das Resultat sind sehr schöpferische, aber nicht praktikable Lösungsansätze, die einer erhöhten Schreibegeschwindigkeit nicht standhalten, ohne die zu lesen. Dies gilt auch für das vereinheitlichte Original, das seiner Meinung nach keine Originalhandschrift ist. Für flüssiges Beschreiben sind die Anschlüsse nicht sehr gut durchführbar. In der Sekundarschule würden die Schwierigkeiten spätestens auftauchen.

"Es gibt in meiner Waldorfschule einige Schüler, die in der fünften Schulstufe nicht mehr als 30 Briefe pro Stunde verfassen können", sagt Schulze Brüning. "Sie können auch keinen Essay in 45 Min. verfassen. "Die Anhänger des Basisschreibens und die Anhänger des Drehbuchs argumentieren seit einiger Zeit. Deshalb können sie den Lehrkräften nur empfehlen: "Achte darauf, wie die Schülerinnen und Schüler mitmachen.

"Und das könnte auch heißen, dass die Schüler ausprobiert haben, wie sie die Handschrift am besten von ihren Händen bekommen.

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