Schreibschrift

kursiv

Für die zugehörigen Skripte ist kein zusätzliches Programm erforderlich. Du startest deine Textverarbeitung, wählst die gewünschte Schriftart aus und schreibst. Lernt der Grundschüler nicht mehr schreiben? Anstatt Handschrift zu lernen, sollten die Schüler mehr Zeit damit verbringen, das Schreiben auf dem iPad und den Computertastaturen zu lernen.

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In diesem Beitrag geht es um handschriftliche Skripte. Schriften, die diese nachahmen, finden Sie unter Schriftarten schreiben. Kursivschrift ist eine Weitergabe an diesen Beitrag. Die Handschrift, kursiv (mittelalterlich Latin cursivus'flüssig, geläufig'), currentscript (lateinisch currere'laufen') oder running script ist eine Hilfsschrift, die sich durch eine kontinuierliche oder wenig unterbreitete Zeilenführung auf einem Schreibmedium (meist Papier) auszeichnet.

Es hat seinen Anfang in der fließenden (kursiven) Handschrift. Mit Schreibgeräten wird ein kontinuierlicher Linienverlauf hergestellt, heute z.B. mit Bleistiften, Füllfederhaltern, Kugelschreibern, Finelinern, Kreiden oder Pinseln (hauptsächlich in Ostasien). Die Handschrift ist keineswegs gleichbedeutend mit der Handschrift: Das Uncial, das gothische Kleinbuchstabenpaar, die Textura, die Rotunde oder das humanitäre Kleinbuchstabenpaar (Primär) wurden von Menschenhand verfasst, sind aber keine Handschrift.

Andererseits gibt es heute auch Druckschriften, die in der DIN 16518 als Gruppierung VIII (Schriften) eingestuft werden, weil sie eine Schriften nachahmen. Die Handschrift bezeichnet vor allem die lateinischen Buchstaben seit dem frühen Europaeischen Hochmittelalter, da sich die gedruckten und handgeschriebenen Buchstaben dieser Buchstaben sehr weit auseinander entwickelt haben.

Sowohl die Lateinschrift als auch die Deutschsprachige Kurzdarstellung sind Schriften für das römische ABC. Aber es gibt auch Schriften in anderen Schriftzeichen als Latein. In der mittelalterlichen Zeit wurde die Technik einer gut lesbaren Handschrift, die schöne Handschrift, von Schreibkräften geübt und unterwiesen. Handschriftliche Schreiben, die aus unzusammenhängenden Briefen bestehen, ist keine Handschrift, sondern eine gedruckte Handschrift, in der Schweiz auch Steinschreiben oder Steinschreiben oder Steinschreiben oder Steinschreiben oder Steinschreiben oder Steinschreiben.

Kursivschriften waren in der Entstehungsgeschichte nicht immer gebräuchlich. Wurde die Schriften in der Römerzeit im täglichen Leben umfassend verwendet und entwickelten so eine liquide, zusammenhängende Schriften (ältere Römerkursivschrift, neuere Römerkursivschrift), so war dem Hochmittelalter keine auf dem Buchstabenverbindungsprinzip basierende Schriften bekannt. Es dauerte bis ins dreizehnte Jh., bis das geschriebene Wort sich wieder so weit über Hochschulen, Händler und zentralisierte Verwaltungen verbreitete, dass eine neue italische Schriftsprache, die gothische Italic, geschaffen wurde.

Im fünfzehnten Jh. befand sich die Schreibhand in direktem, hartem Wettbewerb mit der Druckmaschine. Man gründete Schriftspielschulen, nahm Mittelschüler auf und erweiterte die Schriftarten, die sich seitdem bewährt hatten. Diese prägten die weitere Entwicklung der Schrift und des Buches und trugen damit zur allgemeinen Ausbreitung der Handschrift bei.

Im Anschluss an die Einführung der Drucktechnik gab es eine große Zahl von Schriftstellern in Deutschland, Frankreich, Spanien[4], Italien, der Schweiz und anderen Staaten. Zwischen 1500 und 1800 wurden allein in Deutschland rund 800 Druckexemplare produziert. Johann Neudörffer, ein Gegenüber von Albrecht Dürer, wird als der bedeutendste nürnbergische Schreiber angesehen. Gleichzeitig schuf er mit dieser Publikation die Grundlage für alle anderen Bruchschriften, die auch die in den Anwaltskanzleien verwendeten Schriften (Kanzleikurrent, dt. Kurrentschrift) beeinflussten.

Im Kanzlei- und Geschäftsalltag in Deutschland waren die Erscheinungsformen der gothischen Kursivschrift der Ansatzpunkt für die Gestaltung der Sockelschrift. Jahrhunderts siegte die vom Geisteswissenschaftler Niccolò Niccoli entworfene geistliche Kursivschrift als Skript für lateinamerikanische und nicht-deutsche Schriften. Aus der humanistischen Kursivschrift wurde die noch heute verwendete lateinamerikanische Schriftsprache.

Eine gebildete in Deutschland lebende Person hat bis ins zwanzigste Jahrtausend hinein gelernt, zumindest zwei Schriften fließend zu verstehen und zu beschreiben. Der Normaltext wurde in Buchstaben oft in der deutschsprachigen Kurzdarstellung verfasst, Eigennamen oder anderweitig zu betonende Worte wurden in humaner Kursivschrift (oder Lateinschrift) wiedergegeben. Im Jahr 1941 verbot Adolf Hitlers Beschluss die Skripten des Kurrents durch Dekret und die lateinamerikanische Schrift wurde zur einzigen "deutschen Normalschrift" deklariert.

Auch nach dem Ende des Dritten Reiches wurde die dt. Kurzdrift nicht mehr verwendet. Im Rahmen der Kurzdarstellung können einige Briefe undeutlich zu deuten sein. So wurde es beispielsweise im deutschsprachigen Raum gängig, eine Linie oder einen Krümmer über das kleine u zu ziehen (?), um es besser von dem kleinen n abgrenzen zu können.

Die Buchstaben O erhielten gelegentlich einen "Schwanz" oder eine Kräuselung in der Handschrift, um sie besser von der Zahl 0 zu trennen, die Zahl 7 eine horizontale Linie, um sie besser von der Zahl 1 zu trennen, und der Brief mit der Aufschrift S eine horizontale Linie (?), um sie besser von der Zahl 2 zu trennen.

Doch mit der Grundvoraussetzung der Pflichtschule und des Schriftspiels wurden die einzelnen Meisterklassen bald erübrigt. 1911 entwickelt der Graphiker Ludwig Süßerlin die Sütterlin-Schrift, eine überarbeitete Schrift als Quellschrift in zwei Varianten, ein deutschsprachiges ABC und ein Latein. Deshalb schien sie auch in Süddeutschland als das perfekte Schulschreibgerät für das Schreibenlernen von Kindern.

Mit seiner 1917 erschienenen Publikation Der Neue Richtlinienfaden für den Schreibeunterricht wurde er auch in anderen deutschsprachigen Staaten vorgestellt und formte so über viele Dekaden die Handschrift der DDR. Rudolf Koch hat in Hessen eine ausdrucksstarke Breitenschrift, die Offenbach-Font, entwickelt, die er 1927 einführte. Doch mit der Einleitung der Sütterlin'schen Schriftsprache in Hessen im Jahr 1930 bleibt die Offenbachische Schriftsprache ungenutzt.

Im Jahr 1935 wurde die Sütterlin-Inschrift in modifizierter Fassung (leicht geneigt, weniger runde Formen) als Dt. Volkssschrift in den Lehrplan aufgenommen. Im Jahr 1941 besiegelte jedoch die Verordnung der Nationalsozialistenregierung über das normale Schreiben das vorübergehende Ende der deutschsprachigen Kursivschrift. Das lateinamerikanische Schriftbild wurde nun als "normal" definiert. Bereits seit den 1960er Jahren gab und gibt es in den deutschsprachigen Curricula Bestrebungen, das Schreiben zu lernen, um die aus dem barocken Stil übernommene Ornamentik, vor allem die Grossbuchstaben, wieder aufzunehmen.

Das erste Drehbuch der Schule (1968) basierte hauptsächlich auf den Ursprüngen der Lateinschrift, der geisteswissenschaftlichen Kurs. Andererseits waren die Bemühungen der Repräsentanten der Vereinfachte Ausgangsschrift von 1972 darauf ausgerichtet, die Kursivschrift als Ganzes aus der reinen Antiquität, der so genannten Printschrift, zu erdenken. Sie plädierten dafür, dass die Kleinen die Schriftform aus den Druckbuchstaben des Leseskripts selbst weiterentwickeln und ihre eigenen Briefe sowie Kombinationen von Briefen vorfinden.

Mit ihrer revitalisierten Variante der "Basisschrift" verfolgt sie nicht unbedingt die Zielsetzung der Erstellung einer eigenen Handschrift, sondern ermöglicht auch die Trennung der Wortbuchstaben in einer gedruckten Format. 8 Die Grundschulvereinigung ist bestrebt, die bisher genutzten Schriften durch die Grundchrift zu ersetzen[9]. In Zeiten von PC, Tablet und Smartphone wird der Einsatz von Handschriften im Berufs- und Privatleben immer mehr eingeschränkt.

Ein gebundenes Schriftbild muss nicht mehr eingelernt werden. Ort: Helmut Schreier und andere : Schriftlich und schriftlich. Musisch-Ästhetische Bildung in der Grundstufe 78. DIFF, Tübingen 1989. pp. 79-83. Michael Rau, Rosemarie Kloos-Rau: Writing. Die Handschriftausbildung - Grundschreiben. Persen, Horneburg 2013, ISBN 978-3-403-23277-3 und Gehum-Hee Hong: Brush'n'Script Script Script Script Collection.

Herman Schmidt, Mainz 2010, ISBN 978-3-87439-783-4 Die Zeit des 26. Mai 2011: Handschrift: Höchstspringen Werner Dietrich: Statistical studies on the relationship between written characteristics. Einführungsdoktorat Leipzig: Beck, Nürnberg 1937. Reinhard H. S. H. S. LGB/hrsg. von Sergej Korsten unter Mitw. von Claus W. Gerhardt et al., Vol. VI.

Hiersemann, Stuttgart 2003, S. 604. Hrsg. Frankfurt am Main ? Wörterbuch der Künste - 4: Q-S. Seemann, Leipzig 1977, S. 393. Hrsg. Frankfurt am Main ? Deutschsprachige Geschichte vom späten Mittelalter bis in die Heute. Springen Sie auf ? Von der Schriftart und den Schriften. High-Springen Peter Praschl: .... das Ende der Schreibkunst? Im: Süddeutschen Zeitungs Magazin, Heft 06/2012. Hochsprung Ursula Scheer: Flüssigkeitstypisierung ist eine landesweite Zuständigkeit.

Jänner 2015, abrufbar am 16. Jänner 2015. Springen Sie auf Die Befragung der Lehrer macht es deutlich: Die Handschriftprobleme in der schulischen Praxis steigen an. Deutsche Lehrergewerkschaft (DL), Stand 16.04.2015, abgeholt am 14.04.2015. Hochsprung unter ? Nachlässige Versuche. Die Neue Ösnabrücker Tageszeitung, 13. Februar 2015, wurde am 13. Februar 2015 abgeholt. Hochsprung ? Andreas Wilkens: Philologenverband befürwortet das Schreiben.

Hochsprungadresse ? Dorf Saße: Besseres Erlernen mit Kugelschreiber statt mit Keyboard. Die Heise on line, May 4th, 2014, hat den 29. March, 2018 wiedergefunden.

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