Schulangst

Angst vor der Schule

Angaben zu den Ursachen, Anzeichen und Behandlungsmöglichkeiten von Schulangst. Die Angst in der Schule bezieht sich auf verschiedene Ängste im Zusammenhang mit der Schule. Angsttherapie in der Schule: Angststörungen bei Kindern und Jugendlichen / jungen Erwachsenen, insbesondere in den Bereichen Schule, Studium oder Ausbildung. Bei Schulangst ist es die Schule selbst, die das Vermeidungsverhalten auslöst. So bekommen Eltern und Kinder die Schulangst in den Griff.

Ursachen sozialer Angst>

Kennzeichnend für gesellschaftlich bedenkliche Kleinkinder und Heranwachsende ist oft ein geringes Eigenwert und die Angst vor Vorwürfen. Soziale Ängste von Kindern haben ein höheres Sicherheitsrisiko, sich nicht ausreichend gegen Schikanen, Verspottungen oder körperliche Gewalttätigkeiten von Klassenkameraden oder Lehrern in einer möglicherweise asozialen Klassen- oder Schulumgebung wehren zu können.

Schon auf dem Weg zur Schule können wiederholte Stressereignisse zu Schulangst und -angst auslösen - wie z.B. die Intoleranz eines Babys beim Fahren eines Busses (Schamgefühl, im Bussystem erbrechen zu müssen und den Abscheu anderer zu verursachen), Konfrontationen mit angriffslustigen Klassenkameraden oder dergleichen. Die Schulangst ist eine Angsterkrankung, die sich im Schulkontext entwickelt und dort reduziert werden muss.

Zur Bekämpfung von Ängsten im Schulumfeld ist es erwünscht, dass alle Akteure (Eltern, Erzieher, Pädagogen, Kinder, Jugend- und Kinderpsychiater und Ergotherapeuten, Schülerpsychologen, Sozialpädagogen) gezielt zusammen arbeiten (Lehmkuhl und Lehmkuhl, 2004). In den meisten Fällen gehen die betreffenden Schulkinder nicht nach dem Wissen ihrer Erziehungsberechtigten in die Grundschule. Oft haben die Erziehungsberechtigten ein schlechtes Gewissen wegen ihrer ängstlichen Kleinen und wollen ihnen mit einem Entschuldigungsschreiben Gutes tun.

Durch den Verzicht auf die Schulzeit fördern sie aber auch das Ausweichverhalten ihrer Schüler und stärken so nur den Kreislauf. Besser, sie verhelfen ihnen, ihre Schulangst loszuwerden, mit Komfort (keine Beleidigungen!), Förderung durch Anerkennung und Anerkennung (sozial besorgte Jugendliche haben große Furcht vor dem Entzug der Liebe!) und viel Durchhaltevermögen. Die Leistungs- und Informationsdiagnostik ist ratsam, um Überforderungen in der schulischen Praxis auszugrenzen.

Diese Prüfung kann von einem Kinder- und Jugendlichenpsychiater oder Hochschulpsychologen durchgeführt werden, der auch die Lerneinrichtungen des Studenten überprüft und entsprechende Curricula entwickelt. Entspricht die Leistungsanforderung nach einem Wechsel der Schulzeit oder nach einem Wechsel an eine Sekundarschule nicht dem Leistungsstand des Studenten, ist ein neuer Schul- oder Schichtwechsel zu berücksichtigen. Die entsprechende Unterrichtsmethode an der Hochschule sollte ebenfalls stimmen.

Die Lehrkräfte sollten sich darum kümmern, eine ansprechende Atmosphäre zu erzeugen. Im Falle einer anhaltenden Schulangst mit Lernsperren und Prüfungsangst (ohne wirklich überfordert zu sein) kann eine so genannten kognitiven Verhaltenstherapie durch einen Spezialisten effektiv sein. Im Grunde müssen die Kleinen erlernen, mit Ängsten und angstauslösenden Zuständen umzugehen und Furcht bis zu einem gewissen Grad als normaler Bestandteil des Alltags zu ertragen.

Aus diesem Grund sollten die Mütter einem unruhigen Kleinkind - außer in Ausnahmefällen - keine Mittel zur Linderung geben und auch keine Mittel wie Baldriantropfen zugeben. Erziehungsberechtigte, Freundinnen und Kollegen und Lehrerinnen können viel tun, um die Bewältigungsfähigkeiten eines Schülers zu verbessern. Es ist in Hartnäckigkeitsfällen eine fachärztliche Prüfung indiziert, die z.B. eine Anamnese der Angst (biographische Ursachenforschung) oder eine angstbezogene Diagnose mittels Fragebogen vorsieht.

Lehrern und Schülern werden Stress- und Konfliktmanagementtrainings geboten, um das Schülerklima zu optimieren und eine soziale, mobbinäre und gewaltfreie Klassenumgebung in der Waldorfschule zu gestalten. Darüber hinaus können Lehrerinnen und Lehrer in Weiterbildungskursen vorbeugende und ängstliche Methoden und Konzepte für den Designunterricht erwerben. Für die interessierten Mütter und Väter werden auch besondere Informationen und Schulungen aufbereitet.

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