Schule Bad Sachsa

Die Schule Bad Sachsa

Das ist die einzige zuverlässige Grundschule in Bad Sachsa, die gerne lernt. Sie ist auch eine Ganztagsschule! Die Schulen Bad Sachsa bis Zorge.

Primarschule Bad Sachsa

Der Grundschulbereich Bad Sachsa ist die einzig zuständige Schule der Gemeinde Bad Sachsa als Schulbehörde. Sie wurde am 18.10.1905 als Primarschule erbaut. Die Schule hatte 6 Klassenzimmer und einige angrenzende Räume. Im Schulhaus gibt es bereits eine zentrale Heizung. Die Schule wurde in den 50er Jahren um Klassenzimmer ergänzt.

Bereits in den 70er Jahren wurde die Sporthalle wieder aufgebaut, und nach der Schulschließung gehen die Neuhof- und Tettenborner auch in die Primarschule in Bad Sachsa. Und wie viele Jugendliche haben wir? Derzeit werden in neun Schulklassen mit je etwa 19 Schülern an der Primarschule in Bad Sachsa unterrichtet. In der Primarschule gehen 188 Schülerinnen und Schüler zur Schule.

Die Schule hat zurzeit 15 Lehrer, darunter ein Vorbereitungslehrer, ein Katecheselehrer und ein Freiwilliger für Sportaktivitäten. Zum Grundschulteam zählen auch sieben Pädagoginnen und Pädagogen, die im Zuge der Repräsentation, der zuverlässigen Primarschule oder ganztags im Einsatz sind. Zuverlässige Primarschule oder Ganztagesschule? In der Reliable Primary School bietet sich ab acht Uhr ein offenes Programm an.

Die Primarschule Bad Sachsa ist seit dem Ausbildungsjahr 2012/2013 eine geöffnete Ganztags-Grundschule mit einem Supervisionsangebot an vier Tagen bis 15:25 Uhr. Die Schule ist von einem Erholungsgebiet umrahmt. Die Umstellung vom Vorschul- auf den Grundschulbereich ist ein großer Fortschritt im täglichen Umgang der Waisen. Deshalb haben wir uns zum Anliegen gemacht, die Schüler beim Wechsel in die Primarschule optimal zu betreuen und zu erziehen.

Die Einschreibung in die Primarschule erfolgt 15 Monaten vor Schulbeginn. Der Grund dafür ist, dass Jugendliche mit mangelnden Sprachkenntnissen ein Jahr vor der Einschreibung einmal pro Woche einen Sprachkurs besuchen können. In der Schule bekommen die Schüler eine Aufforderung zur Registrierung. Um den Anmeldeprozess von Anfang an für die Kleinen erlebbar zu machen, wollen wir, dass die Kleinen mit uns zur Immatrikulation in die Schule kommen.

Im Rahmen der Registrierung, die durch die Verordnung für Ende April/Anfang April des Schuljahres vor Schulbeginn festgelegt ist, wird auf spielerische Weise ein Sprachbewertungsverfahren durchlaufen. Folgende Optionen werden mit den Erziehungsberechtigten im Elterninterview besprochen: Das Kleinkind wird altersgerecht gefördert - weitere Massnahmen sind nicht geplant. Es besteht ein Defizit in der Spracherwerb - Beteiligung an Spracherwerbungskursen nach den Ferien des betreffenden Jahrgangs.

Früh eingeschriebene Schüler mit Spracherwerbsdefiziten werden nicht für Spracherwerbskurse angemeldet. Es wird den Erziehungsberechtigten geraten, das Kleinkind für ein weiteres Jahr im Vorschulalter zu haben. Für die Kleinen gibt es in den Kindertagesstätten in der Regelfall zu Anfang des vergangenen Kindergartenjahrs einen Elternaabend, an dem die von der Institution geplante vorschulische Bildung präsentiert wird.

Auf Anfrage nehmen auch die Direktion oder ein Repräsentant an diesem Elternaabend teil. Die Inhalte dieses Elternabends werden von den Kindertagesstätten erarbeitet. Sie erhalten Informationen über die Pflichtschule, die Schulbildung und das Ende des vergangenen Jahrgangs. Für die Beratung und Beantwortung von Elternfragen steht die Schulvertretung zur Verfügung. Durch den Besuch des Elternabends werden die Erziehungsberechtigten auf die Zusammenarbeit zwischen Schule und Vorschule aufmerksam.

Am Ende des ersten Halbjahres des Schuljahres kommen Repräsentanten der Kindertagesstätten und der Primarschule zum Nachdenken und Planen in der Schule zusammen. Auch das Kinderamt der Stadtverwaltung Bad Sachsa wird zu dieser Sitzung geladen, um der Stadtverwaltung als Trägerin der Tranzparenz die Möglichkeit zu geben, die Zusammenarbeit und die Ausbildungslandschaft in der Grund- und Grundschulbildung tatkräftig zu gestalten.

Anschließend werden die Schüler durch das Schulgebäude geleitet und können an Einzelphasen des Unterrichts in den Kursen teilhaben. In der Regel wünschen sich die Kleinen, welchen Kurs sie gerne belegen würden, weil sie Geschwister oder frühere Vorschulkinder treffen wollen. In der zweiten Hälfte des Schuljahres vor Schulbeginn nach den Ostern werden die Leitung und ein weiterer Lehrer an den Beobachtungen im Vorschulkindergarten mitwirken.

Im Rahmen der Kindergartenarbeit werden die Kindertagesstätten besichtigt, wo wir an der entsprechenden Etappe als Besuche teilnehmen, uns vorstellen und die Kleinen in ihrer vertrauten Umwelt betrachten. Nach der Aufnahme wird ein Diskussionsgespräch mit den Lehrern und ggf. der Geschäftsleitung durchgeführt, um die schulische Eignung der Einzelkinder zu besprechen.

Das Institut wird von der Schule über alle eingegangenen Anfragen auf Aufschiebung unterrichten. Zur Ermittlung der Ausgangssituation gibt es nicht nur Beobachtung und Beobachtung im Vorschulkindergarten, sondern auch einen speziell für Schulkinder eingerichteten Aktionstag. Für Schulkinder gibt es eine Reihe von Möglichkeiten. Der Tag wird etwa zwei bis drei Monate vor Schulbeginn in der Primarschule abgehalten und umfasst sechs Standorte, an denen die Grundfertigkeiten für ein gelungenes Gelingen getestet werden:

In einem vom Grundschulpersonal ausgearbeiteten Beobachtungsblatt werden die an den einzelnen Bahnhöfen erzielten Resultate für jedes einzelne Schulkind protokolliert. Der Fragebogen wird durch Beobachtung bei Befragungen in den Kindertagesstätten erweitert, so dass vor dem ersten Schuljahr die jeweilige Lernsituation für alle Schulkinder ermittelt werden kann.

Ausgehend von dieser anfänglichen Lernsituation werden die Kurse aufgeteilt. Bereits in der vergangenen Sommerferienwoche fand der Elterabend für die neuen ersten Schulklassen in der Primarschule statt. Zur Zeit ist bekannt, welche Schulkinder zurückgestellt wurden und wie die Kurse aufgeteilt sind. An diesem Elternaabend erhalten die Erziehungsberechtigten Auskunft über die Schulorganisation sowie über das Einschreibungsverfahren: Die Einschreibung erfolgt immer am Sonnabend nach dem Start des neuen Jahrgangs.

In den Klassenzimmern werden die erstrangigen Schüler von ihren Erziehungsberechtigten ins Klassenzimmer geholt und an den Lehrer abgegeben. Ein pädagogischer Mitarbeiter begleitet auch den Transfer der Erziehungsberechtigten an die Schule. In einem kleinen Schulprogramm werden die Schüler begrüßt.

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