Schule Baden Württemberg

Die Schule Baden Württemberg

Deshalb investiert die Landesregierung in die gute Qualität der Schulen. Gibt es in der Schule Ansprechpartner für den Datenschutz? Schule: Baden-Württemberg.de Unsere Zukunftsperspektive sind unsere Kind. Deshalb setzt die Staatsregierung auf die gute Schulqualität.

Jeder Mensch - egal welcher Abstammung - soll seine Fähigkeiten und Fertigkeiten bestmöglich entwickeln und einen bestmöglichen Bildungsstand erreichen können. Deshalb setzt sich die Staatsregierung intensiv für die Ausbildung unserer Schüler ein. Der Grundschulunterricht bildet die entscheidende Grundlage für die Weiterbildung der Schüler.

Anfang des Schuljahrs 2016/2017 stärkte die Staatsregierung die Fachgebiete Germanistik und Mathe durch je zwei Zusatzstunden - für eine verbesserte Grundausbildung in den Bereichen Lese-, Schreib- und Rechentechnik. Um vor allem lern- und leistungsbehinderte und besonders begabte Menschen besser zu fördern, wollen wir mehr persönliche Unterstützung und damit mehr Methodenkompetenz.

Für alle Kinder bieten wir eine optimale persönliche Betreuung und ein vielfältiges Angebot an Abiturienten. Im Jahr 2012/2013 wurden die ersten 41 kommunalen Schulen gegründet. Seitdem hat sich der neue Schultyp zu einem erfolgreichen Modell entwickelt: Aktuell gibt es 302 Gemeinwesenschulen im ganzen Jahr. Der neue Schultyp wird von den lokalen Behörden, Lehrkräften, Erziehern, Eltern der Schüler gut angenommen und ist im ganzen Lande weit verbreitet.

Auf diese Weise kann die Schule die Kinder entsprechend ihren Anforderungen, Fertigkeiten und Interessensgebieten optimal unterstützen. Sie ist eine effiziente und soziale Schule. Gemeinsam und untereinander werden die Studierenden in Gruppen gemischt und intensiv individuell betreut. Die ersten kommunalen Schulen werden ab dem Ausbildungsjahr 2018/2019 auch über ein Gymnasium verfügen. Gemeindeschulen können auf Wunsch der Schulbehörden eine Oberstufenbildung durchführen, wenn vor allem die vom Gesetzgeber vorgegebene Mindestanzahl von 60 Kindern auf einer prognostischen Basis erfüllt wird.

Darüber hinaus möchte eine große Mehrzahl der Erziehungsberechtigten Tagesangebote für ihre Nachkommen. Im Bedarfsfall wollen wir es jedem Grundschüler möglich machen, ein leicht zugängliches Ganztagsschulangebot zu haben. Dies kommt den Kindern, ihren Angehörigen und den Gemeinden zugute. Bei vielen Erziehungsberechtigten ist ein differenziertes Pflegeangebot erwünscht. Deshalb sollten die Hochschulen auch in Zukunft verschiedene ganztägige Angebote machen können.

Dafür registrieren die Erziehungsberechtigten ihre Nachkommen. Dann sind die Schüler verpflichtet, am ganzen Schultag teilzunehmen, an dem der Schulunterricht zwischen Morgen und Mittag ausgeglichen ist. Bei der zweiten Möglichkeit können die Mütter und Väter ihre Kleinen unter der Leitung der staatlich geförderten Gemeinden in eine flexiblere Pflege einbeziehen.

Die rhythmische Ganztägigkeitsschule hingegen ist ganzheitlich lernend und hat einen viel stärkeren pädagogischen Fokus, während die flexibele Pflege vor allem auf die Vereinbarung von Arbeit s- und Familienleben abzielt und so den Müttern die erwünschte oder notwendige Beweglichkeit gibt. Diese werden nur dort aufgestellt, wo die Kirche und die Schülerkonferenz sie haben wollen.

In Baden-Württemberg sollten sich die Angehörigen der Familie die nötige Entscheidungsfreiheit verschaffen können. Aus diesem Grund fördert die Bundesregierung nach wie vor die städtische Kinderbetreuung, wenn sich die Schule für eine flexiblere Kinderbetreuung und nicht für die neue rhythmische Ganztägerschule entscheidet. Aber auch an den Gymnasien wollen wir das Ganztagsangebot auf mindestens die siebte Schulstufe erweitern. Sie haben das Schlusslicht, welche Sekundarschule ihr Schulkind besuch.

Um es der Gastschule jedoch zu ermöglichen, zu Schuljahresbeginn die erforderlichen organisationspädagogischen Massnahmen zu ergreifen, um eine optimale Betreuung der Kinder zu gewährleisten, muss bei der Einschreibung die Grundschulempfehlung für die Art der weiterführenden Schule eingereicht werden. Um für die richtigen Entscheidungen der Erziehungsberechtigten die richtigen Entscheidungen für ihr Kleinkind getroffen zu haben, sollten die Bildungseinrichtungen die Erziehungsberechtigten von der ersten Schulstufe an fortlaufend betreuen und sie so auf die später zu treffende Entscheidungsfindung vorzubereiten.

Im Hauptschul- oder Werksrealschulabschluss haben die Lernenden die Chance, eine doppelte Ausbildung in einem anerkanntermaßen qualifizierten Lehrberuf zu absolvieren oder in eine Berufsfachschule zu gehen. Auf der Orientierungsebene der 5. und 6. Stufe werden die Studierenden auf Realschulniveau zusammen gelehrt. Mit dem Ziel, Kindern und jungen Menschen in Zukunft noch besser auf ihre Talente eingehen zu können, werden ab der 7. Stufe zwei unterschiedliche Lernstufen angeboten.

Das Gymnasium kann selbst bestimmen, ob es sich innerhalb der Schulklasse von der 7. Schulstufe unterscheidet oder ob es separate Schulklassen bildet, um die bestmögliche Unterstützung zu bieten. Neben dem Abitur am Ende der zehnten Schulstunde können die jungen Menschen auch den Mittleren Schulabschluss am Ende der neunten Schulstunde absolvieren. Den hohen Standard der Baden-Württembergischen Oberschulen wollen wir erhalten und weiter ausbauen.

Daher fördern wir das Kolleg als leistungsstarken Schultyp und bauen es weiter aus, damit Kinder besser und individueller unterstützt werden können, zum Beispiel bei der Nachwuchsförderung - vor allem im MintBereich. In der 10. Stufe bekommen alle Oberschulen zwei Spezialisierungslektionen für die Fächer Deutsch, Mathe und Sprachen, so dass der Wechsel in die Kursphase noch erfolgreicher sein kann.

In den Musterschulen mit neunjährigen Kursen werden wir den Schultest bei Beantragung einer Erweiterung durch die Schulbehörden unveränderlich fortsetzen. Durch ein neues Schulkonzept für das Gymnasium gibt es mehr Lebensqualität, mehr Beweglichkeit und mehr Freiraum für die individuellen Talente am Reifezeugnis in Baden-Württemberg. Bei uns gibt es eine vielfältige Gesellschaft: Menschen mit Behinderungen sind ebenso Teil davon wie Menschen ohne Behinderungen.

Die Verschiedenartigkeit muss sich auch in unseren Bildungseinrichtungen ausdrücken. Daher fördern wir die Integration an unseren Bildungseinrichtungen weiterhin konsequent: Sie sollen selbst bestimmen können, ob ihr Kleinkind eine Förderschule oder eine reguläre Schule besuchen soll. Deshalb haben wir die obligatorische Sonderausbildung für behinderte Menschen für das Jahr 2015/16 aufgehoben. Schülern mit Behinderungen steht ein abgestuftes Unterstützungssystem zur Auswahl.

Sonderschulische Betreuung und Betreuung in allgemeinbildenden Gymnasien (Sonderschuldienst) und Sonderschulangebote mit den drei Organisationsformen: Pauschales Ausbildungsangebot an einer allgemeinbildenden Schule. Genossenschaftliche Unternehmensform eines Schweizerischen Bundesverbandes an einer allgemeinbildenden Schule. Der Elternteil kann entscheiden, ob sein Kleinkind an einem umfassenden Bildungsprogramm oder an einem Schweizerischen Kindergarten teilnehmen soll. Es ist unser Bestreben, eine gute Schulbildung für diese Jugendlichen an den unterschiedlichen Bildungsstandorten zu sichern und die persönlichen Wünsche und Anforderungen des Einzelnen und seiner Erziehungsberechtigten mit den Leistungen und Gegebenheiten des Schulwesens in Einklangzubringen.

Wir helfen Lehrern und Schülern, die neue Unterrichtssituation zu bewältigen. Bis 2022 wird das Unternehmen rund 1.350 weitere Lehrende für das gemeinschaftliche Erlernen von behinderten und nicht behinderten Menschen mitbringen. Berufsschulen helfen jungen Menschen beim Einstieg in die Berufswelt, bieten ihnen eine Berufsausbildung oder einen Berufsabschluss und bieten ihnen auch die Möglichkeit, einen höheren allgemeinen Schulabschluss zu erwerben.

Berufsschulen bietet mit ihren vielfältigen Schulformen und Bildungsprogrammen ein optimales Ambiente für die Entwicklung ihrer persönlichen Talente und Fähigkeiten. Diese sorgen dafür, dass Jugendliche ihren Arbeitsplatz im Beruf gefunden haben und sichert den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg durch ihre hohen Qualifikationen. In manchen Fällen sind es familiäre oder spielerische Schwierigkeiten, die die schulische Leistung der Kinder beeinträchtigen.

Aus diesem Grund ist die schulische Sozialarbeit so bedeutsam. Das Beratungs- und Betreuungsangebot der Schulsozialarbeiterinnen und -sozialarbeiter leistet einen Beitrag zum schulischen Erfolg von Kindern und Jugendlichen und zu mehr pädagogischer Gerechtigkeit. Deshalb investierte die Staatsregierung weiter in den umfassenden Aufbau der schulischen Sozialarbeit. Mehr als die Hälfe der Schulbildung im Lande sind inzwischen auf schulische Sozialarbeit angewiesen. Schon 2014 gab es im südwestlichen Teil des Landes knapp 50 Prozentpunkte mehr Arbeitsplätze für Sozialarbeiter.

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