Schule Glauchau

Glauchauer Schule

Grundschule Glauchau (Freie Schule). Gymnasium Auf unserer Internetpräsenz wollen wir Sie über alles Wichtige rund um unsere Anlage in Kenntnis setzen. Auf diese Weise können wir unsere Schule und das rege schulische Leben ein wenig angenähert machen und wünsche Ihnen viel Spass auf unserer Website. Im Jahr 2017/2018 studieren 387 Schülerinnen und Schüler in 16 Schulklassen an unserer Sekundarschule.

In den Jahren 2002/03 und 2011 wurde unsere Schule vollständig renoviert.

Das Schulgebäude

Im Jahr 2017/2018 studieren 387 Schülerinnen und Schüler in 16 Schulklassen an unserer Sekundarschule. Im Unterricht der 8c 22 werden Hauptküler unterwiesen. Die Küche wird seit 2011 in der neuen ausgestatteten Schule in unserem Hause betrieben. Für das Annähen müssen die Schülerinnen und Schüler zur benachbarten Lehranstalt Glauchau gehen. Das Unterrichtsangebot umfasst die Sprachen Deutsch, Französisch, Englisch and Spanisch.

Ab der 7. Klasse wird das Thema "WTH" erlernt. Im laufenden Jahr werden in den Klassen 7 bis 9 unterschiedliche Neigungslehrgänge angeboten. Das beinhaltet: "Informationswelt ", " Digital Image and Video Editing ", "Model Building", "Theater", "Creative", "Volleyball", "Healthy Nutrition" und "Graduate Education" in russischer Sprache. Der Neigungskurs ist beliebig und wird mit 2 Stunden pro Woche unterichtet.

Ab der 5. Klasse wird eine zusätzliche wöchentliche Lektion Deutsch-LRS mitgebracht. Auch bei den Heimaufgaben können unsere Studenten tägliche Hilfe erhalten. Dazu kommen drei moderne IT-Räume hinzu. Unsere Einrichtungen umfassen 22 moderne Schulungsräume, ein Auditorium (für feierliche Anlässe) und eine Sporthalle. In der Sommersaison kann der Kurs auch an die frische Luft verlagert werden und im "grünen Klassenzimmer" statt finden.

Die Schule wurde im Jahr 2002/2003 umgestaltet.

Wir gehen in Gesau wieder zur Schule.

Über eine viertel Million Millionen EUR hat die Gemeinde Glauchau in das Haus investiert. Aber schon nach kürzester Zeit ist es wieder frei. Glauchau. Sie wird am kommenden Wochenende an der Wilhelm-Stolle-Schule in Gesau wieder gelehrt - nach mehr als 15 Jahren abstinent. Durch die Renovierung der Volksschule in der Sachsennallee sind die Kinder der acht Jahrgänge von der Sachsennallee nach Gesau gezogen.

In der Erich Weinert School sind die vier LRS-Klassen - LRS steht für Lese- und Rechtschreibschwäche - zwischengelagert. Das Schulintermezzo in Gesau, einschließlich der außerschulischen Betreuung, ist jedoch nur von begrenzter Länge. Sobald die 4,2 Mio. EUR Arbeit an der Sachsenallee in rund eineinhalb Jahren abgeschlossen sind, werden sich die Kleinen wieder zurückziehen.

Das Ergebnis: Das Schulhaus der Firma ist wieder leer. Niemand im Bürgermeisteramt scheint darüber nachgedacht zu haben, wie das Haus nach dem Einzug der Kleinen benutzt werden könnte. Ein Nachnutzen des Ersatzobjekts ist nicht geplant, die Gemeinde informiert auf Ersuchen. "â??Das GebÃ?ude, das zeitlich begrenzt bewohnt wurde, wurde ausschlieÃ?lich zum Zwecke der Schulumschulung renoviertâ??, sagt Stadtratssprecherin Bettina Seidel.

Die Gemeinde Glauchau hat viel Kapital in das Gesau-Schulgebäude eigens zu diesem Zweck gesteckt. Liegt das Geldbetrag im Sande, wenn die Schule in anderthalb Jahren wieder frei ist und niemand das Haus mehr benutzt? Die Gemeinde liefert keine genauen Angaben zu den Ausgaben, da die Endabrechnungen noch nicht vorlagen.

Doch vor dem Start der Modernisierung im Hochsommer 2017 erwartete die Hansestadt rund 350.000 E. Darüber hinaus ist der Schulhof mit Spielplatzgeräten, einem Turnschuhkasten und einem Tischtennistisch ausgestattet. In der Gemeinde gibt es einen aktiven Bürgerverband, der sich um den Gesauerturm, das Fahrraddenkmal und das Gräberfeld von Wilhelm Stolle bemüht.

Mit der Schließung der Volksschule in Gesau hat auch der Bürgermeister die Sporthalle selbstständig übernommen und auf den neuesten Stand gebracht. "Wir haben uns schon damals entschieden gegen die Benützung des Lehrgebäudes ausgesprochen", erzählt Dirk Zetsche, Vereinspräsident. Er fährt fort: "Ich betrachte den Bürgermeister im Moment nicht als Nachsitzenden der Schule."

Dazu war das Haus viel zu groß. Die temporäre schulische Nutzbarkeit des Hauses wird vom Bürgermeister unterstützt, es ist jedoch nicht wahrscheinlich, dass dort eine feste Bildungsinstitution eingerichtet werden kann.

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