Schule in der Schweiz

Schweiz-Schule in der Schweiz

Krippen und außerschulische Betreuung. Die Verfügbarkeit von Kindergartenplätzen ist in der Schweiz vor allem in den Städten sehr begrenzt. Es wird in Primar- und Sekundarstufe I unterteilt. Die Schweizer Bildungslandschaft: Private, öffentliche und alternative Schulen im Vergleich.

Gestaltung der Pflichtschule

Der Schulbesuch beträgt 11 Jahre. Das Primarniveau - darunter zwei Jahre Vorschule oder die ersten beiden Jahre einer Einstiegsstufe - beträgt acht Jahre, das der Gymnasien. Die untere Sekundärebene (Scuola media) im Tessin hat eine Dauer von vier Jahren. Zu Schulbeginn sind die Schüler in der Regelfall vier Jahre sind.

In einigen Kantonen der Deutschschweiz ist der Kindergartenbesuch nicht oder nur für ein Jahr verpflichtend, aber auch in diesen Faellen geht die grosse Masse der Waisenkinder meist fuer zwei Jahre in den Vorschulkindergarten. In dieser Form der Organisation nehmen vier- bis achtköpfige oder vier- bis siebte Jährige am gleichen Unterricht teil.

Die Vorschuljahre werden in der Romandie in der Schweiz in der Regel als Zyklus 1 oder Zyklus Primaire 1 mit einer Laufzeit von vier Jahren eingestuft. Neben den beiden vorgeschriebenen Vorschuljahren wird im Kantonstirol ein optionales Jahr für dreijährige und ältere Menschen geboten. Für die Schulpflicht sind die Stände verantwortlich. In Übereinstimmung mit dem Internationalen Abkommen über die Angleichung der Pflichtschulen erfolgen die Angleichung der Curricula und die Koordinierung der Unterrichtsmaterialien auf regionaler und regionaler Basis.

Das Piano di Studios im Kantonstirol befinden sich derzeit in der Auftaktphase. Der Verein organisiert die Schule. Die Teilnahme an der staatlichen Pflichtschule ist für alle Schulkinder kostenlos. 95 Prozent der Schulkinder gehen in staatliche Institutionen. Auch für Jugendliche ohne regulären Aufenthalt besteht eine Pflichtschulbildung. Im Unterricht begegnen sich Jugendliche mit unterschiedlichen Entwicklungsstufen, unterschiedlichen Fähigkeiten, sozialen und sprachlichen Hintergründen und unterschiedlichen Verhaltensweisen.

Die Vielfalt der Leistungen und Talente der Studierenden sowie die kulturbedingte Vielfalt der Unterrichtsstunden stellt die Schule vor große Anforderungen. Die Schule garantiert mit geeigneten Maßnahmen ein gemeinschaftliches Miteinander. Sie werden differenziert und individualisiert unterrichtet und von den regulären Schullehrern oder bei Bedarf von Spezialisten (z.B. Schulheilpädagogen) einzeln aufbereitet.

Talentförderung, Sprachunterstützung, Sprachförderung für Fremdsprachenkinder, Unterstützung in Einzelfächern, Logopädie, psychomotorische Fähigkeiten, etc.

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