Schule Mathe

Mathematik in der Schule

Es werden die wichtigsten Notenbremsen in Mathematik, Chemie und Physik gezeigt. So trägt der OctOVER dazu bei, mit dem Rauchen aufzuhören Promotion im Oktober: Endlich mit dem Tabakkonsum aufgehört! Eine konkrete Begründung kann ein wichtiger Beitrag zu einem gelungenen Ende des Rauchens sein. Dies ist umso erfolgreicher, wenn man zusammen mit der Zigarette aufhört. Beginnen Sie jetzt im Monat September mit dem Mischen!

Laut Untersuchungen ist ein für einen bestimmten Zeitpunkt geplantes Rauchverbot nicht nur wahrscheinlicher, sondern dauert auch im Durchschnitt 25 mal länger als ein außerplanmäßiger Abbruch.

Das gemeinsame Aufhören mit dem Tabakkonsum ist einfacher: Wenn auch Ihr Partner, Ihre Freundinnen und Kollegen das Tabakkonsum einstellen, erhöhen sich Ihre Erfolgsaussichten um bis zu 67 vH. Mit der Kampagne OctOVER wird ein konkreter Anlaß mit dem Gedanken der Gemeinschaft verbunden und soll dazu motiviert werden, im Monat September mit dem gemeinsamen Tabakkonsum aufzuhören. Die Kampagne soll die Menschen dazu auffordern.

Schule: Ich mag keine Mathe - und das hat Konsequenzen.

"Die Mathematik ist ein Arschloch", steht in der Jungenstube meiner Schule. Eine einfache, direkte Aussage, die viele Studenten an meinem Gymnasium unterzeichnen würden. Das ist beinahe eine Rechtsform: Mathematik wird von Jahr zu Jahr mehr gehasst, während die deutsche Sprache immer mehr zu den beliebtesten Fächern auf dem Programm steht. "Ich habe solche Anfragen in meiner Schule oft vernommen, wenn ich mit meinen Freundinnen und Kollegen während einer kostenlosen Lektion durch die Korridore ging.

Wir konnten so gut nachvollziehen, wie die Studenten in den Unterrichtsräumen mit tangentialen Gleichungen oder Derivaten zu kämpfen hatten. Weshalb können deutsche Fans nicht oft etwas mit Nummern und mathematischen Rissen mit Poesie machen? Handelt es sich bei der Mathe um ein "unverständliches" Thema? Natürlich, wenn ich in der Mathematikklasse wieder vor einer Wandtafel stünde, mit einem Labyrinth aus Buchstaben und Ziffern gekennzeichnet bin und darüber nachdenke, worum es geht, dann habe ich Angst.

Aber es gibt auch andere Gründe für meine mathematische Antipathie. Gerade dieser Pädagoge ist es, der jede Freude und jedes Verlangen an diesem Thema nimmt. So kann er aus dem motiviertsten Schueler einen machen, der lieber mit dem eigenen Schueler auf dem Schreibtisch liegen bleibt und sich am Ende des Jahrgangs nur mit Hilfe zahlreicher Vorlesungen oder mündlicher Notizen auf ein "ausreichendes" Niveau retten kann.

Das Talent für ein spezielles Thema war mir schon immer viel bedeutender. Auf die Frage meines Mitschülers, der gut in Mathe ist, warum er das gehasste Thema des Deutschunterrichts bevorzugt, erhielt ich eine Aussage, die meine Annahme nicht besser hätte untermauern können: "So freue ich mich auch nicht, wenn ich Mathearbeiten machen muss, aber da es für mich einfacher ist als in anderen Fachgebieten, ziehe ich es auch vor, sie irgendwie zumachen.

Das Talent besteht darin, wie leicht ein bestimmter Gegenstand in den Sinn kommt. Es ist ganz klar: Wenn ich nicht von vornherein so viel von meiner hochgeschätzten freien Zeit für eine bestimmte Lektion aufgeben und mit guten Leistungen kombinieren muss, bin ich dem Thema viel mehr positiv gegenüber. "Das ist ein allgemeines Problem: Wenn man sich als Student davon überzeugt hat, dass man in einem Bereich nicht so talentiert ist, entsteht eine gewisse Grenze in seinem Verstand.

Dabei achtet sie darauf, dass jeder Ansatz, neues Material aus dem ungeliebten Subjekt in den Köpfen zu haben, mit einer "Ich werde es versuchen, aber ich werde es nicht können" Mentalität und mit Frustration aufhört. So geht es für viele über die Jahre, bis zu dem Zeitpunkt, an dem es nicht mehr nur darum geht, das Kursziel gewissermaßen zu verwirklichen, sondern alles zu tun, um so viele Notenstellen wie möglich für das Reifezeugnis zu errichten.

"Denn es geht darum, in jedem Thema so viele Dinge wie möglich zu tun - und ich meine wirklich jedes Thema. Aber dann wird die Frustration oft nur noch grösser, denn beim Buffeting der ungeliebten Probanden wird rasch deutlich, dass die Wissenslücken schlicht zu gross sind und der verzögerte Eintritt in das Thema nur scheitern kann.

Dies hat nicht nur Auswirkungen auf das Abitur, sondern verhindert auch, dass viele Studierende überhaupt Zugriff auf ihr Wunschstudium haben, obwohl sie tatsächlich für sie da sind. Ob unser Grundschulsystem wirklich fair ist und die Jugendlichen optimal auf das Arbeitsleben vorbereitete. Danach werden die entsprechenden Belange einzeln verstärkt und die Jugendlichen nicht mehr dazu gedrängt, so weit über ihren Berufsweg hinaus zu lernen.

Dann müsste man den fehlenden Eintritt nicht zahlen, den man tatsächlich nur hatte, weil man als Baby ein Baby sein wollte. Vielmehr wären sie nach dem Studium nicht nur konzentrierter, sondern auch kompetenter und für ihre beruflichen Ziele qualifiziert. Weil für mich fest steht: Mathematik ruiniert meinen Abiturabschluss - und ich bin ja auch nicht der Eine.

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