Schulferien Nrw 2016 und 2017

Ferien Nrw 2016 und 2017

2017, 27.12. - 06.01. Mittwoch (gültig von Freitag) - Samstag.

Weshalb die Bundesländer mit den Feiertagen wechseln. Pfingstferien, 06.06.2017. Sommerferien, 17.07. Vergleich der Urlaubsdaten für 2016 2017 2018 - Ferienkalender Nordrhein-Westfalen. Vgl. auch: Jahr 2016 als Kalender ? 2015 2016 2017 2017 ?

Überblick über die Schulferien in der Nordsee

Bei den Schulferien an der Nordsee, aber wann waren die Schulferien in Berlin oder Hamburg? Wir geben Ihnen hier einen Überblick über die Schulferien der einzelnen Länder. Wenn Sie Ihre Nordseeferienwohnung oder Ihr Freilufthaus frühzeitig reservieren, brauchen Sie vielleicht den gültigen Schulferienkalender, um bei Ihrer Urlaubsplanung zu helfen. Falls Sie Ihren Ferienaufenthalt außerhalb der Schulferien gestalten können, dann sollten Sie ihn auch außerhalb der Schulferien nachholen.

Bei vielen Unterbringungsmöglichkeiten an der Nordsee bekommen Sie in der Vor- und Nachsaison vorteilhafte Tarife oder kurzfristige Sonderangebote. Egal, ob Sie aus Sachsen, Niedersachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Hessen, Bremen, Brandenburg, Baden-Württemberg, Saarland, Bayern, Sachsen-Anhalt, Hamburg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen kommen, hier findest du die Urlaubsdaten für deinen Nordseeferien.

05.01. 05.01. 05.01. 05.01. 04.01. 04.01. 12.01. 05.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 04.01. 03.01. 06.01. 03.01. 11.01. 04.01. 06.01. 06.01. 06.01. 03.01. 03.01. 04.01. 06.01. 03.01.

Reiss: Die Urlaubsverteilung im Lande wird nach 2018 weiter flexibilisiert.

Der Staatssekretär für Bildung, Hans Beckmann, stellte heute im Erziehungsausschuss des Landtages die vorgesehene Urlaubsregelung vom Studienjahr 2017/2018 bis zum Studienjahr 2023/204 und die Anhörungsergebnisse zum Entwurf des Ministeriums vor. Nach der bevorstehenden rechtlichen Überprüfung durch das Bundesjustizministerium wird die neue Verordnung voraussichtlich in der Oktoberausgabe des Gesetzes- und Verordnungsblatts erscheinen und dann am kommenden Tag (1. September 2017) in Kraft getreten sein.

Mit dem Schuljahr 2016/2017 sind die Pläne für die "kleinen Feiertage" im Lande bereits seit 2009 in Kraft. Nach der Festlegung der Aufteilung der Sommerferien für die Jahre 2017 bis 2024 durch die KMK im Hochsommer 2014 mussten die Länder - wie gewohnt - die "kleinen Feiertage" für diesen Zeitabschnitt bestimmen.

Das Kultusministerium hat im Dez. 2014 einen korrespondierenden Antrag auf Umverteilung von Urlaub formuliert, der bei 43 Unternehmen und Vereinen zur Beratung eingereicht wurde. Für das Ausbildungsjahr 2017/2018 wird es nach diesem Vorentwurf einer neuen Urlaubsregelung keine Änderungen gegenüber der vorherigen Urlaubsverteilung mit Herbst-, Weihnachts- und Osterfeiertagen geben. Im laufenden Jahr wäre der Zeitraum zwischen den verschiedenen Ferienzeiten von weniger als sechs Kalenderwochen zu kurz, wenn weitere "kleine Feiertage" geplant wären.

Weil 2019, 2020 und 2022 die Osterfeiertage verhältnismäßig lange im Jahr liegen, sind in diesen Jahren weitere Winterurlaube geplant - und zwar immer in der Vorwoche. Einbezogen in die Tradition in Rheinland-Pfalz durch mobile Feiertage stiegen die Unterrichtstage Montag und FastSachtsdienstag Tage die winterlichen Feiertage decken somit zusammen kaum eineinhalb Wo. ab. Im Gegensatz dazu werden in den Jahren 2021, 2023 und 2024, wenn der Abstand zwischen Oster- und Sommerurlaubsbeginn verhältnismäßig lang ist, Pfingstfeiertage eingefügt, die - einschließlich eines verschiebbaren Feiertages nach Fronleichnam - dann je zwei Kalenderwochen ausmachen.

Diese " Flexibilität " der kleinen Feiertage war im Monat Okt. 2014 vom Elternbeirat der Provinz geforder. Die Weihnachts- und Osterfeiertage werden in allen Jahren, in denen in Zukunft weitere "kleine Feiertage" auf den Markt kommen werden, verkürzt. So wird die Anzahl der vier "mobilen Feiertage", die von den Schulklassen unmittelbar vertrieben werden können, auf sechs angehoben.

Im Laufe der Jahre hatte sich herausgestellt, dass die vier "mobilen Feiertage" am Fassmontag, Fastnacht und den sogenannten "Brückentagen" nach den Festtagen von Himmelfahrt und Fronleichnam gleichmäßig über das gesamte Gebiet verbreitet worden waren. Zu den neuen "kleinen Feiertagen" gehört auch ein Teil der "mobilen Feiertage". Durch die Zunahme der mobilen Urlaubstage soll der Handlungsfreiraum vor Ort und damit die Möglichkeit der Ausrichtung auf lokale Eigenheiten erhöht werden.

Gleichzeitig sollen die Gemeinden in Zukunft als Schulbehörden und Sponsoren des Schulverkehrs verstärkt in die Verbreitung dieser Tage einbezogen werden. Bundesbildungsministerin Vera Reiß betont: "Bei der Aufteilung der so genannter "kleiner Feiertage" in Rheinland-Pfalz wird es in Zukunft vor allem darum gehen, dass es zwischen den Einzelferien Unterrichtszeiten geben wird, die eine sinnvolle Bildungsarbeit ermöglicht, die aber nicht überproportional lang sein werden.

Eine Frist von sechs Kalenderwochen wird in der Regel als nützlicher Lehrblock akzeptiert. Kaum ein anderes Themenfeld in der Schulpolitik bringt so viele verschiedene und zum Teil widersprüchliche Belange mit sich wie die Bestimmung von Bildungsurlaub. Deshalb hatten wir schon vor der Erarbeitung unseres Angebots neben den unmittelbar am schulischen Leben beteiligten Personen auch Repräsentanten aus den Bereichen Unternehmen und Touristik, Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Jugendverbände und Gemeinden zu einer Diskussion eingeladen.

Bei der feierlichen Anhörung über den Entwurf gaben wir dann 43 Verbänden, Verbänden, Gewerken und Einrichtungen die Möglichkeit, ihre Ansichten schriftlich darzulegen. "Wie erwartet, war die Beurteilung der geplanten flexibleren Aufteilung der "kleinen Feiertage" sehr komplex. "Die Kultusministerin und ihr Staatssekretär sind sich sicher: "Es bleibt genügend Zeit, dass die Schule ihre Jahrespläne an die neue Aufteilung der "kleinen Feiertage" bis zum neuen Ferienjahr 2018/2019 anpasst, wenn zum ersten Mal ein neues Ferienhaus entsteht", sind sich die Kultusministerin und ihr Staatssekretär sicher: "Es bleibt genügend Zeit für die Schule, ihre Jahrespläne an die neue Aufteilung der "kleinen Ferien" bis zum Ende des Schuljahres 2018/2019 anzupassen.

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