Schulpforte

Schülertor

Die Schulpforte, ehemals auch Schulpforta (daher Landesschule Pforta) genannt, ist ein Kreis des Naumburger Kreises Bad Kösen im burgenländischen Kreis Sachsen-Anhalt. Die Schulpforte ist heute ein Stadtteil von Naumburg mit Bad Kösen. Wohltätigkeitskonzert Grundton D in der Schulpforte. Zwischen Bad Kösen und Naumburg am rechten Saaleufer liegt das Dorf Schulpforte mit dem bekannten Internat und dem ehemaligen Kloster Pforte.

mw-headline" id="Lage">Lage[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Schulpforte, ehemals auch Schulpforta (daher Landgangschule Pforta) genannt, ist ein Kreis des Bezirks Bad Kösen im burgenländischen Kreis Sachsen-Anhalt und gehört zum Kreis Nordrhein-Westfalen. Die Schulpforte befindet sich an der Saale zwischen Bad Kösen und Nürnberg. 1137 verlagerte Weihbischof Udo I. von Nürnberg das einige Jahre vorher gegründete und von Walkenrieder Klostermönchen bewohnte Zisterzienserkloster in Schölln an die Saale und gab ihm den Beinamen Klaustrum pud Poram (Kloster am Tor) oder Portta Mariae[1] (Marien-Pforte).

Der häufigste lateinamerikanische Name für die Gründung war: Klaustrum Sanctae Mariae ad Portam,[2] wortwörtlich übersetztes Marienkloster am Tor. Von den Mönchen wurde das Gebiet um das Stift herum kultiviert und es zu einem der reichhaltigsten Klöstern Ostthüringens gemacht. Bereits 1209 erhielt das unter dem besonderen Schutze der Sachsenherzöge stehende Stift Listerciensis ordinis appud Porta 27 Dörfer mit insgesamt 163 Klauen sowie Wälder und Auen.

Durch Erbschaft, Schenkung und Erwerb wurde das Stift später zu einem der grössten Landbesitzer Nordthüringens. Ins villagemüller, Rudolf Konetzny: Stift Pforta. Homilius, 1997, ISBN 3-89706-090-6 Sigrid Schütze-Rodemann, Gerd Schütze: Pforta: Das Zitronenkloster, die Regionalschule. Fast and Rudolf Steiners, Regensburg, regelm. Regensburg, regelm. Regensburg, regelm. 2000/01. Illustrated book ISBN 3-7954-1419-9. Mathias Köhler, Reinhard Schmitt: The Cistercian Monastery Pforta.

Der DKV-Kunstführer Str. der Romaik, 477/3. Petra Dorfmüller, Eckart Kissling: Schulpforte. Abtei von Saint Mary zum Tor, Regionalschule Pforta. Hrsg. Dt. Kunststoffverlag, München 2004, ISBN 3-422-06499-0 Gerhard Arnhardt: Schulpforte. Ein Schulhaus im Sinne der humanitären Erziehungstradition Volume 25 der Monumenta-Pädagogik, Series A, History of civic educational policy and pedagogy.

Verlagshaus Volker und Wissen, Berlin 1988 Paul Böhme: Dokumentenbuch des Stiftes Böhme, 2 Bände. Cornelia Oefolin: Die Historie des Gothikerklosters im Kloster Pforta in Thüringen (1132-1540) in: Für die sterfelder Reformstate from 1595-1995. Part I. Peter Lang, Frankfurt/Main, 1998, p. 185-220. Holger Kunde: Das Zerzienserkloster Perforte, Die Ur-Kundenfälschung und die frühe Historie bis 1236, Publishing House Böhlau, 2003, ISBN 3-412-14601-3. Klaus-Dieter Fichtner: Schulpforte: History und Stories.

Hrsg.: Pfortner Bundes e. V., Schulpforte 2011 Dirk Heinecke: Schulpforta 1945-1958 - Überlieferung, Wiederherstellung, Umrüstung. Sax-Verlag, 2017, ISBN 978-3-86729-195-8 Werner Hirschfeld: Wasserkloster Zisterzienser Kloster Bozen. Historie seiner romantischen Gebäude und eines älteren Westwerks, Schloss 1933 Gerhard Leopold, Ernst Schubert: Zur Bauhistorie der früheren Klosterkirche der Zisterzienser in Schulpforta, in: Sachsen und Analt.

Hrsg. von Ernst Schubert, Weimar 1994, Ernst Ortlepp Kolloquium und Monument Einweihung in der Schulpforte 2004 Vorlesung. Leopoldus Janauschek: Originell Cisterciensiensiensium Thomas Primalus, Wien 1877, S. 25. ? Gerhard Arnhardt: Schulpforte. Leipziger 2009, ISBN 978-3-937386-14-0, S. 34f.

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