Schulpolitik

Unterrichtsrichtlinien

In unserer Themenseite zur Schulpolitik finden Sie alle Neuigkeiten zu aktuellen politischen Entwicklungen im österreichischen Schulsystem. Die neuesten Nachrichten und detaillierten Berichte über die Schulpolitik. Schulleitlinie Bester Bildungsstand für Nordrhein-Westfalen - das ist das Anliegen der neuen Provinz. Die Anforderungen an die Effizienz von schulischen Einrichtungen sind hoch, denn auch die Anforderungen, denen sich Jugendliche in ihrem (Berufs-)Leben gegenübersehen, werden immer größer. Eine gute Ausbildung erfordert optimale Bedingungen: Motivative und gut geschulte Lehrer, modernste Schulhäuser, mobile Ausstattung, neuartige Pädagogik.

Die Schule muss die Möglichkeit und den Freiraum haben, ihre kreativen Fähigkeiten optimal zu entwickeln und neue Wege zu gehen - zum Nutzen ihrer Kinder. Mit bester Ausbildung will die Staatsregierung gesellschaftliche Benachteiligungen beseitigen und allen Menschen Karrierechancen aufzeigen. Die Unterrichtsausfälle müssen daher deutlich reduziert werden, denn dies betrifft vor allem die Jugendlichen, die von ihren Eltern keine Förderung erhalten.

Wie kaum ein anderes Themenfeld hat sich die Debatte über die Schulpolitik in den letzten Jahren so stark verändert wie die G8- oder G9-Frage. Der Großteil der Schüler und Eltern möchte einen 9-jährigen Bildungsweg an den Oberschulen. Dennoch haben die Schulklassen die Möglichkeit, einmal für den Aufenthalt in der G8 zu stimmen. Zukünftig sollte die Einbeziehung in die Schule auf bestmögliche Weise und zum Nutzen von Kindern und Jugendlichen geschehen.

Im Mittelpunkt dieser Bemühungen muss die individuelle Betreuung aller betroffenen Menschen und Jugendlichen in qualitativer Hinsicht im Mittelpunkt der Bemühungen sein.

Warum ist die Schulpolitik in Deutschland Sache der Länder?

Warum ist die Schulpolitik in Deutschland Sache der Länder? Ich kann mir nur wenige Argumente dafür vorstellen, z.B. die arbeitsrechtliche Verlegung des Wohnortes zwischen zwei Ländern, die bundesweite Hochschulzulassung ohne Abitur, die europäische Schulharmonisierung (PISA) und Fortbildung (Bologna), die Steigerung der Effizienz in der Administration, die Umgehung verschiedener Ausgaben von Lehrbüchern, etc. Könnte es sein, dass ein solches Prinzip ohne triftige Begründung eingeführt wurde?

Was sind die Ursachen dafür? Denn die Staaten ohne Bildungssouveränität würden endlich ihre Existenzgrundlage verlieren - was der Regierung sicher einen weiteren Impuls zur Effizienzsteigerung gäbe..... 30 lautet: "Die Wahrnehmung staatlicher Kompetenzen und die Wahrnehmung staatlicher Funktionen ist Sache der Bundesländer, soweit dieses GG nichts anderes vorsieht oder es erlaubt.

"Heute ist dies jedoch oft ein großer Benachteiligter, insbesondere in der Schulpolitik. Da wir bereits eine deutschlandweite Schulpolitik haben und dort dann bundesweit in den Lehrbüchern Rechenaufgaben wie "Eine psychisch behinderte Person koste 100 Rp/Tag, eine Handgranate 40 Rp, wie viele Handgranaten kann man pro Jahr mehr für die Landesverteidigung produzieren, wenn man die Ausgaben der psychisch gehandicapten Person spart" erschienen sind, immer mehr.

Mit einer dezentralen Strategie ist es für den Zustand viel schwieriger, den Ausgleich aller Bildungseinrichtungen zu erreichen. Das, was Deutschland mit seiner Schulpolitik macht, oder besser gesagt, mit seiner Schulpolitik, ist einmalig in der Welt. Auch China mit 20 mal mehr Bewohnern hat ein durchgängiges Grundschulwesen. Das bedeutet, dass die kleine Anlage alles tun sollte, was sie kann, und die nächst größere Anlage nur das, was sie tun muss.

Beispiel: Abmessungen und Gewicht werden vom Staat so festgelegt, dass es einen einheitlichen Wirtschafsbereich gibt und z.B. nicht in Bayern in Ellen und in Meck Pomm zu Fuss abgelesen. Natürlich könnte man zu dem Schluss kommen, dass die nächst größere Organisationseinheit (d.h. der Bund) die Ausbildung regeln muss, aber das ist eine Frage der Definition.

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