Schulstress

Bildungsstress

Deutschlands Schüler leiden zunehmend unter Schulstress. Der Schulstress ist ein Thema, das Eltern und Erzieher gleichermaßen betrifft. Schon in der Schule spüren die Schüler Stress. Hier erfahren Sie, wie Kinder auf spielerische Weise den Schulstress abbauen können. Der Schulstress und die depressive Stimmung - Symptome, Ursachen und Präventivmaßnahmen.

Vorsicht Schulstress! - Wie kann ich mit Stress in der schulischen Situation umgehen?

Deutschlands Schulkinder stehen immer häufiger unter Schulstress. Mehr und mehr Familien sind der Ansicht, dass unser Schulesystem die Jugend ihrer Schülerinnen und Bürger mitnimmt. Vollgestopfte Curricula und immer mehr außerplanmäßige Engagements stellen eine große Belastung für die Kleinen und Jungen dar. Schon in der Primarschule weisen viele Schulkinder deutliche Anzeichen auf, denn auch sie haben anerkannt, dass das Erbringen von Leistungen das Allerwichtigste in der Schulzeit ist.

Die heutigen Lernenden haben zu wenig ungeplante Zeit, und das ist ein wichtiges Gegenstück zum belastenden Alltag in der Arbeit. Wie hoch ist der Schulstress? Der Schulstress kann sich bei Kleinkindern und Heranwachsenden auf unterschiedliche Art und Weisen manifestieren. In der Regel bemerken die Erziehungsberechtigten ein geändertes Benehmen ihres Vaters. Wenn sich die Schulnoten der Schulkinder verschlechtern, ist das für viele Erziehungsberechtigte ein weiteres Warnzeichen.

Auffallend sind vor allem die mit dem Schulstress verbundenen physischen Einflüsse. Schon im Kindesalter gibt es Schlafschwierigkeiten, sehr oft Kopf- und Bandschmerzen. Manche Schüler konsumieren zu viel Essen, andere Schüler und Heranwachsende haben überhaupt keinen Hunger und haben daher auch eine Eßstörung. Die häufigen Konsequenzen von Schulstress sind:

In der Schule gibt es viele und vielfältige Gründe für Stress. Soziale und elterliche Erwartungen an ihre Kleinen sind hoch. Viel mehr Erziehungsberechtigte messen dem Besuch des Gymnasiums durch ihren eigenen Kindersohn oder ihre eigene Tocher große Wichtigkeit bei, ohne dass das betreffende Schulkind dazu ausreicht. Sie kennen die Wirklichkeit, den Arbeitskampf und die Wichtigkeit einer verantwortungsvollen Bildung für ihre Nachkommen.

Bei vielen Aufgaben, Vorträgen und Prüfungsarbeiten dauert ein Unterricht oft mehr als ein gewöhnlicher achtstündiger Unterricht. Nicht mehr nur zum Abbau von Schulstress dient die außerschulische Tätigkeit, sondern unter dem Erfolgsdruck wird sie in einigen Fällen noch verschärft. Dazu kommt das Benehmen der beiden unter sich. Auch an den schulischen Einrichtungen taucht unsere Ellbogengesellschaft deutlich auf, immer häufiger kommt es zum Missbrauch unter den Schülerinnen und Schülern. Für den Unterricht ist es wichtig, dass die Schülerinnen und Schüler in den Genuss von Gewalt kommen.

Damit ist auch der Schulstress verknüpft. Die Lehrerin als Autoritätsperson ist nicht mehr das, was sie den Erziehungsberechtigten der Schützlinge gemeinhin gesagt haben mag. Wie kann man mit Stress in der schulischen Situation umgehen? Zur Vermeidung von Schulstress ist es unerlässlich, dass die Jugendlichen in einem beständigen Klima mitwachsen. Ein gutes Verhältnis zu Kindern, Verwandten, Freunden und sozialen Kontakten.

Um sich von den Belastungen der Schulzeit zu regenerieren, benötigt das Kleinkind genügend Zeit. Selbstverständlich sind diese Sachen keine Garantie für eine sorgenfreie Zeit, aber sie sind hilfreich und unterstützend. Ein Lärm zwischen den Kindern und den Kindern oder zwischen Freundinnen und Kollegen ist fast unvermeidlich, kann aber auch zum Schulstress anregen.

Sie als Elternteil müssen nicht untätig zusehen und Ihr Baby leidet haben. In diesem Zusammenhang können die Mütter und Väter mit ihrem Kleinkind sprechen, um sich zu engagieren. Zeige deinem Baby, dass du für sie da bist und hilfst, wo sie können. Frag dein Baby, was ihm oder ihr dabei behilflich sein kann.

Nimm dir Zeit für dein Baby. Wenn es einmal eine böse Nachricht gab, sind beruhigende Wörter für das Baby erhebender als ein großes Gewitter. Trainiere dein Baby, selbständig zu erlernen und helfe ihm, den Tag oder die ganze Zeit klar zu gestalten. Haben Sie als Erziehungsberechtigte festgestellt, dass Ihr Kleinkind in der schulischen Ausbildung unter Stress steht, haben Sie bereits den ersten Kontakt hergestellt.

Wenn Sie es früh bemerkt haben, haben Sie Ihrem Baby vermutlich in der Folge viel Geld gespart. Wenn Ihnen klar ist, dass Schulstress ein Problem in Ihrer Gastfamilie ist, kann die Suche nach der Grundursache für den Stressbelastung begonnen werden. Gelernt das Kleinkind nicht richtig, hat es Schwierigkeiten mit seinen Freundinnen und Kollegen, wird es schikaniert, gelingt es ihm nicht zu lernen oder ist es in eine ganz falsche Richtung eingeschult worden?

Gibt es die Gründe vielleicht auch innerhalb der Familie, z.B. eine Scheidung der Erziehungsberechtigten oder einen Tod? Denn letztendlich wollen sie nur das Allerbeste für ihr Baby. Selbst wenn dies dazu führt, dass der Schulstress ihrer Schülerinnen und Schüler rasch zu ihrem eigenen wird.

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