Schulversetzung

Schülertransfer

Hast du jemals gegen den Schulwechsel Einspruch eingelegt? Wir haben gelernt, dass unser Junge nicht verlegt wird und die Schulzeit beenden muss. Darin heißt es, dass gegen die Entscheidung Berufung eingelegt werden kann. Seitdem wir ihn auf das Asperger-Syndrom getestet haben, fragen wir uns, ob wir gegen die Meldung argumentieren sollten. Unabhängig vom Lebensalter gibt es oft Reibungsverluste zwischen Mutter und Kind.

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Veränderung zwischen Schuljahren und Schultypen an allgemeinbildenden Gymnasien

Unter anderem regelt die Schuljahreswechselverordnung und die Schultypen an allgemeinbildenden Hochschulen (WeSchVO) die Verlegung, den Aufstieg, den Transfer, die Verweisung und die Nachprüfung. Er tritt an die Stelle der Durchlässigkeitsverordnung und der Transferverordnung an allgemeinbildenden Hochschulen (Durchlässigkeits- und Transferverordnung, DVVO) und ist nicht auf Oberstufenschüler anwendbar.

Begriffserklärung, siehe § 1 WeSchVO: Bei den nachfolgenden Schultypen erfolgen die Transfers gemäß 3 I S. 1 WE-SchVO am Ende der genannten Schuljahre: Darüber hinaus wechseln die Kinder am Ende eines Schuljahres in das nächste Schuljahr, 3 I S. 2 WirtschVO. In Abweichung davon geht ein Schueler mit sonderpädagogischem Betreuungsbedarf im Foerderungsschwerpunkt Intellektuelle Entfaltung bis zum naechsten Schuljahr, 3 II WE-SchVO, am Ende eines Schuljahres mit einer Besoldungsgruppe von "unzureichend" in einem Faecher und einer Besoldungsgruppe von zumindest "ausreichend" in allen anderen Faechern.

Wurde die Leistung des Studierenden in mehr als einem Studienfach nicht zumindest mit der Bewertung "ausreichend" beurteilt, können diese nach den §§ 5, 6, 17 bis 19, 22 Abs. 1 und 2 sowie 26 und 28 DSchVO vergütet werden.

3Bei Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf, die mit unterschiedlichen Zielen gelehrt werden, kann die Schulkonferenz entscheiden, dass bei schlechter Leistung in zwei Fächern und bei ausreichender Leistung in allen anderen Fächern keine Entschädigung erforderlich ist, 3 III WirSchVO. Die Umstellung ist in 12 WE-SchVO festgelegt. Sie basiert auf der Leistung des Studenten oder auf der Entscheidung der Vorlesungskonferenz.

Die Entscheidung der Klassensitzung richtet sich nach der Lern- und Erfolgsentwicklung des Kindes sowie nach den Erfordernissen und Fächern des Aufnahmeschultyps oder einer anderen Schulsparte. Bei der Entscheidung der Schulkonferenz werden der andere Schultyp oder der andere Zweig der Sekundarschule oder der genossenschaftlichen Gesamtschule sowie das Schuljahr festgelegt.

Das Gastschule ist an die Entscheidung verpflichtet. Sollte ein Student der fünften bis neunten Klasse wegen mangelnder Leistung nicht auf zwei Probanden übertragen werden, kann die Klassensitzung entscheiden, dass der Student wechselt, wenn er eine Folgeprüfung in einem der beiden Probanden durchläuft.

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