Schwere Konzentrationsstörungen

Ernste Konzentrationsstörungen

machen es auch schwieriger, sich zu konzentrieren. Konzentrationsstörungen werden oft durch Durchblutungsstörungen des Gehirns verursacht. Guten Tag, meine Lieben, ich leide an einer schweren Depression.

Konzentrationsschwächen durch angespannte Hals- und Rückenmuskulatur des Kopfbereichs

Konzentrationsschwächen sind stark mit Gedächtnisstörungen verbunden. Wenn man unter Konzentrationsstörungen litt, kann man sich in der Regel auch nur wenig erinnern. Neben großen und kleinen Menschen aller Altersgruppen treten auch bei kleinen und mittleren Menschen Konzentrationsstörungen auf. Mit Konzentrationsstörungen behaftete Kleinkinder traumatisieren z.B. im Klassenzimmer und sind nicht bei der Sache. Konzentrationsstörungen werden oft durch Kreislaufstörungen des Hirns verursacht.

Die Kreislauferkrankungen können ihrerseits auf Spannungen in den Nacken- und Rückenmuskeln des Kopfbereichs zurückzuführen sein. Mitunter sind die Konzentrationsstörungen unmittelbar von der Position des Kopfes abhängt. In diesem Fall ist die in der Regel mehrmalige Therapie und Relaxation der befallenen Muskulatur mit den Verfahren der sensorimotorischen Körperbehandlung nach Dr. Pohl® generell hilfreich. Oftmals werden auch die äusseren Augenmuskulatur in die Therapie miteinbezogen.

Gelegentlich weisen die großen und kleinen Patientinnen und Patienten unterschiedliche Positionen am Kopfende auf, an denen sie bei Konzentrationsstörungen ein Druckgefühl verspüren. In der Regel fühlt sich der Patient nach der Therapie nicht nur klärter im Gesicht, sondern auch wacher im Ganzen. Konzentrationsschwächen können auch das Ergebnis anderer Erkrankungen sein, die so beunruhigend auffallen, dass sie die ganze Öffentlichkeit auf sich aufmerksam machen.

Es wird dann schwer, sich auf etwas anderes zu beschränken. Die sensomotorische Körperbehandlung nach Dr. Pohl® bearbeitet in diesem Falle zunächst die Leiden, um dann zu entscheiden, ob eine spezielle Therapie bei Konzentrationsstörungen noch erforderlich ist. Normalerweise ist das nicht der so. Auf der Liste der Therapeuten steht der Arzt, der Psychotherapeut und der Heilmediziner zur Therapie von Konzentrationsstörungen.

Depressionen

Für die Website für gelten alle Arten von Depressionen. Eine der ersten Quellen des Selbstwertgefühls ist die kindgerechte Wahrnehmung, bedingungslos geliebt zu werden (diese Wahrnehmung wird internalisiert und verbleibt in neutralen Netzwerken wie Basal Selbstwertgefühl); eine zweite Grundlage des Selbstwertgefühls ist die Erkenntnis, dass für eigene Performances von anderen erbringt. Die Selbstwertregulierung bei Menschen, die ein erhöhtes Risikopotenzial haben für Depressionen, basiert zu einseitig auf der Bestätigung von Erreichtem.

Depressionen sind besonders gewissenhafte, selbstaufopfernde Menschen, die viel von für anderen tun und in einer besonderen Art und Weise ("für") andere kümmern sich um andere.

Verluste, Trennungen oder Auseinandersetzungen sind, wie Untersuchungen gezeigt haben, die vordringlichsten Auslöser einer Dekompression (Anmerkung: Der paradoxe Weg kann auch ein "erfreuliches" Ereignis unter vordergründig sein, z.B. die berufsbezogene Förderung, die eine Rezession auslöst, z.B. weil die alte Kolgiallinie Unterstützung_2 wegfällt und man in die "ungeliebte" Überlegenheit gelangt, in der man sich durch andere Entscheidungen mißliebig machen muss).

Die Niederlage von Selbstwertgefühls zu Anfang der Dekompression ist ein psychobiologisches Eintreten. Sie kommt zu einer schwerwiegenden und dauerhaften inneren Unrast. In Fühlen und Nachdenken kommt es zu Selbstvorwürfen, Schuldgefühlen (einschließlich Gefühls, um der Wirtschaftskrise sogar Schulden zu machen) bis hin zu Gefühl, um nicht mehr existenzfähig zu sein (Selbstmordgedanken und Selbstmordaktionen).

Depressionen sind auch starke Konzentrationsstörungen typisch (man weiß z.B. nicht mehr, welches man gerade liest; viele Depressionen fürchten um eine Altersdemenz zu haben). Der höchste Selizidgefahr mit Depressionen existiert nach Studiensituation bei älteren Männern. Physische Veränderungen als Ergebnis von Depressionen. Aus dem zwischenmenschlichen Sphäre kommende Auslöser der Senke führen für die Auslösung von zwei bedeutenden biologischem Stress: I. wird das Cortisol-System überaktiviert ("Hypothalamischhypophysär-adrenales Hornonsystem, die sogenannte "HPA-Achse"); I. kommt es im Hirn (im Gehirnstamm) zur Überaktivierung des Nervenüberträgerstoffes (Neurotransmitter) Acetylcholin.

Das Aktivieren dieser beiden Stresssysteme ist die ursächliche für 1. für die oben genannten inneren Unruhen, für die Depression typische Schlafstörungen, in der Regel bei Morgen Früherwachen mit grübelnden Weckliegen und für das Aktivieren von Appetitlosigkeit sowie den Abbau des Sexualverlangens und der Freude am Leben (sogenannte Anhedonie).

Arten und Verlauf von Depressionen. Bei vielen Depressionen entstehen "Phasen" (die nach verschiedenen Zeiten kommen und gehen). Manche Depressionen haben nach einer ersten Depressionsphase keine weitere Depressionen. Bei einigen Patientinnen und bei einigen Patientinnen kommt es jedoch zu einer so genannten rezidivierenden affektiven Erkrankung.

Mit einer Prädisposition für die wiederkehrende Art der Depressionen können die eren-Trigger im Laufe der Erkrankung unter späteren Depressionsphasen immer kleiner werden. Das heißt, die Depressionen gehen zu Beginn meist schweren schlieÃlich-Lastfaktoren voraus (vor der ersten und zweiten Phase) (früher wurde diese "reaktive Depression" genannt), spätere die Phasen benötigen nur noch ein Minimum, schließlich keine Auslöser mehr (früher wurde "endogene Depression" genannt).

Der Unterschied zwischen "reaktiver" und "endogener" Depressionen wurde aufgehoben, da es sich nicht um unterschiedliche Erkrankungen sondern nur um unterschiedliche Erscheinungsformen im Verlauf der Krankheit auswirkt. Ein Teil der depressiven Menschen bekommt Depressionen bevorzugt im Frühjahr und/oder unter Frühjahr (sog. "Seasonal Affective Disorder"/ SAD). Bei diesen Patientinnen und Patienten kommt es gelegentlich (nicht immer!) zu einem guten Ansprechen auf die Licht-Therapie (Ergänzende Behandlungsoption hier:

Bei vielen Patientinnen und bei vielen Patientinnen ist die phasenähnliche Dekompression Schübe nicht vorhanden, sondern befindet sich in einer dauerhaften Dämpfung Lebensgefühl. Von einer " dysthymischen Dekubitus ", von einer " Dysthämie " oder von einer " defekten Neurosen " wird hier gesprochen. Ein weiterer, seltenerer, aber wichtiger Teil der Depressionen ist die depressionsbedingte Einbrüche, die blitzschnell (innerhalb weniger Stunden) beginnt und nur 1-3 Tage dauert, aber wegen ihres hohen Suizidgefahrs von müssen sehr ernst genommen wird.

Dies ist die gefährliche "kurzzeitige wiederkehrende Depression". Depressionen können auch bei anderen psychischen Störungen auftreten, die nicht zu primär zur Dekompression gehören: z.B. mit der so genannten "narzisstischen Persönlichkeitsstörung" (Personen haben immer eine Sonderrolle müssen und in hohem Maße vor der Verehrung anderer abhängig), mit Borderline-Persönlichkeitsstörungen (Personen mit schnellem Wandlungsverhalten zwischen menschlicher Reizbarkeit und Nichtanliebe, nicht erträgliche innerbetriebliche Spannungszustände, Impulsdurchbrüche, Selbsterkrankungen ) sowie mit Patienten mit Schizophrenenstörungen.

Durch Hormonstörungen (z.B. Subfunktion von Schilddrüse), internistische Krankheiten oder eine abgelaufene Wirkung sind häufige Gründe für eine sogenannte "organische Depression". Sogar der langfristige Arzneimittelkonsum (einschließlich Haschisch/Cannabiskonsum!) kann zu einer "organischen Depression" führen unter führen. Konsequenzen von Depressionen für körperliche Unversehrtheit. Langfristige Studien zeigen: Die Gefahr für Das Phänomen einer chirurgischen schweren koronaren Herzenkrankheit auf späteren ist bei Menschen mit einer unbehandelten Sensibilität mehr als doppelt erhöht.

Menschen, die zum jetzigen Zeitpunkt eines Herzinfarkts zusätzlich auch an einer unbeschichteten Sensibilität oder Depression leiden, haben innerhalb eines Zeitraums von 12 - Monaten eine etwa 3-fach erhöhte Mortalitätsrate. Krebspatienten, die an einer nicht behandelten Dekompression leidet, haben innerhalb eines 5-Jahreszeitraumes mehr als doppelt so viele Mortalitätsrate (bei Brustkrebs-Patientinnen zeigen Studien: Therapeut verlängert die Überlebenszeiten).

Depressionen und das Abwehrsystem. Depressionen behindern das körpereigene Abwehrsystem, denn in der Dekompression kann das erhöhte Stresshormon Cortisol das Aktivität des Abwehrsystems unterdrücken (Cortisol behindert die Entstehung von Abwehrstoffen, z.B. von sogenannten Zytokinen). Patientinnen und Patienten mit Depressionen haben weniger oft hohes Schüttelfrost, sind aber unter häufiger im Ganzen unerwünscht. Eine kurzzeitige Therapieaktivierung des Abwehrsystems führt zu einer kurzzeitigen Verbesserung der Depressionen ( "vor Einführung von Antidepressiva in den 1960er Jahren wurde die Delle mit einer Immunstimulation, der sogenannten "Fiebertherapie", behandelt).

Depressionsbehandlung: psychotherapeutische Betreuung, evtl. zusätzlich Medikation. Auslöser mit Depressionen laden nahezu immer Veränderungen von zwischenmenschlichen Bindungen. Daher ist das Mittel der ersten Wahl bei Depressionen die psychotherapeutische Versorgung durch einen geschulten, versierten Psychotherapeuten durchgeführte . Untersuchungen belegen, dass für Die Therapie bei Depressionen die gleichen Erfolgsquoten hat wie die Pharmazeutik, aber: Nur die Physiotherapie, aber nicht die Pharmazeutik (!) reduziert das Rezidivrisiko von künftiger Eintreten von Depressionen (sogenannte Rezidive).

Lediglich bei besonderem Schweregrad der Krankheit sollte der psychotherapeutischen Therapie eine ergänzende medikamentöse Therapie hinzugefügt werden, die unter ärztlicher Monitoring durchgeführt werden muss. Etwa 10% bis 30% der Patientinnen (sogenannter "Poor Metabolizer") können aufgrund eines gentechnisch bedingt reduzierten Entgiftungsfähigkeit der Leberpsychopharmaka nur in niedrigeren Dosen tolerieren (siehe dazu unten). Unterschiedliche Psychotherapieformen.

Die psychotherapeutische Behandlung kann in Gestalt der "psychodynamischen oder tiefpsychologisch ausgerichteten Psychotherapie" durchgeführt werden, z.B. der "zwischenmenschlichen Psychotherapie", einer speziellen Art der psychodynamisch/tiefenpsychologisch ausgerichteten psychotherapeutischen Behandlung (die besten Untersuchungsergebnisse finden Sie hier). Es ist darauf zu achten, dass die psychotherapeutische Versorgung nur von geschulten, zugelassenen psychotherapeutischen Fachkräften ausgeübt erfolgt (dies betrifft sowohl für "Therapeuten" in der Privatpraxis als auch für "Therapeuten" in der Einrichtung; Erkundigen Sie sich nach der Schulung des Sie behandelnden Facharztes!

Psychodynamische / tiefpsychologische Therapiemethoden sind sowohl für jüngeren als auch für Patientinnen und Patienten mit Depressionen empfehlenswert. Sowohl bei älteren Patientinnen als auch bei häufigen depressiven Phasen in der Geschichte ist die verhaltenstherapeutische Therapie besser aufgehoben. psychotherapeutische Betreuung ohne und mit Medikation. Für leichte und mittelschwere ausgeprägten sollte die Therapie ohne Akutbehandlung von Suizidalität nur aus einer psychotherapeutischen Versorgung erfolgen.

Bei Schlafstörungen (morgens Früherwachen mit wachen Liegen), kann bei einfachen und mittelschweren Sensibilitäten die psychotherapeutische Behandlung mit einer niedrigen Dosierung eines abends schlafanstoenden Antidepressivum ergänzt) werden. Schwerwiegende depressive Erkrankungen werden meist sowohl von Ärzten als auch von Amateuren (einschließlich Angehöriger) unter unterschätzt beobachtet. Zahlreiche Patientinnen und Patientinnen versterben durch Selbstmord, weil der Ernst der Situation bisher nicht anerkannt wurde.

Depressionen werden in einer Praxis optimal therapiert, wofür die Behandlung aus einer Therapiekombination von psychotherapeutischer und medikamentöser Behandlung besteht.

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