Schwierigkeiten beim Lernen

Lernschwierigkeiten

und bekommst bei deiner nächsten Prüfung keine Probleme. So haben beispielsweise Kinder mit ADHS enorme Konzentrationsschwierigkeiten. Lernbehinderung oder nur Ärger? Artikelserie zum Thema "Lern- und Lernstörungen" unter verschiedenen Aspekten.

Ich... Ich. Wozu eine Blockade??

I. Und was ist eine Sperre? In der psychischen Hinsicht ist eine Verstopfung die Unmöglichkeit eines Menschen, sein spezielles Potential zu einem gewissen Punkt zu einem nahezu optimalen Zeitpunkt abzurufen - zum Beispiel in Klassenarbeit in der schulischen Ausbildung oder bei Sportwettbewerben. Verstopfungen können unterschiedliche Gründe haben und erfordern eine differenzierte Therapie.

Jede Hemmung hat eine geistige und eine körperliche Dimension, so dass sie als psychosomatische Einheit gesehen werden kann, in der der Fluss der Energie in Leib und Seele zum Stillstand gekommen ist. Die Schwere einer Verstopfung lässt sich daran messen, inwieweit das Hirn eines Babys zu einem gegebenen Zeitpunkt gelähmt ist.

Der gemeinsame Nenner und der sofortige Auslöseimpuls für eine Sperre ist die Furcht vor Scheitern, Zweifeln, Nichterfüllen bestimmter Erwartungshaltungen oder Forderungen. Die häufigste Ursache für die Furcht vor einem Scheitern sind Nachfolgend finden Sie eine Kurzbeschreibung der Befürchtungen mit exemplarischen negativen Programmier- und Konditionierungsbeispielen: oder Vorstellungen von anderen, denen Sie nicht glauben, dass Sie ihnen entsprechen können.

Negativprogrammierung: "Ich scheitere, wenn es darauf ankommt". Vernachlässigung: Die Latte wird immer etwas höher gesetzt - vom Studenten selbst oder von anderen - als der Student springen kann. Der Grund für die Furcht vor Strafen ist die Erkenntnis, dass der Student für mangelnde Leistung geahndet wird. Negativprogrammierung: "Wenn ich die Sache vermassle, kann ich nicht mehr fern sehen, Computerspiele spielen, etc.

"Negativkonditionierung: Das Scheitern der negativen Prägung wird mit der negativen Prägung in Gestalt von Strafen erkauft. Positiv auffällt, wenn er gute Schulleistungen vorweisen kann. Negativprogrammierung: "Wenn ich in der Schulzeit schlecht bin, werden meine Erziehungsberechtigten mich im Stich laßen". Vernachlässigung: Der Student fühlt, dass seine Schulleistungen einen Einfluss auf das familiäre Klima haben.

Der Grund für die Furcht vor fehlender Disziplin ist die Erkenntnis, dass der Student nicht in der Lage ist, wesentliche Tätigkeiten zu erfüllen, auch wenn er die Notwenigkeit für sie sieht. Negativprogrammierung: "Ich kann nie etwas werden, weil ich mich nicht zur Arbeit drängen kann.". Verneinung: In Anbetracht der angenehmen Sachen könnte er statt dessen tun.

Negativprogrammierung: "Ich werde ein Filmschauspieler, ein professioneller Fußballer...." Verneinung: und hält es daher für sinnlos, sich um die eigene Existenz zu bemühen. Sie hatte wie viele andere auch Anpassungsschwierigkeiten beim Übergang in die Sekundarschule. Am Elternberatungstag erklärte der Mathematiklehrer, dass Liza rechnerisch untalentiert sei und empfahl Nachhilfeunterricht. Für die Entwicklung der Lern- und Prüferblockade sind in diesem Beispiel zwei wesentliche Elemente verantwortlich: die Negativprogrammierung durch den Mathematiklehrer und Lizas unbewusste Furcht vor dem Entzug der Liebe.

Weil jede Hemmung ihre eigenen Gründe hat und einen eigenen Weg geht, der für jeden Studenten unterschiedlich ist, mache ich in meiner Kölnschen Arztpraxis eine Einzelblockadeanalyse, bevor ich ein Lösungskonzept für die Hemmung erstelle. Auch wenn der durchschnittliche Jungenanteil in meiner Ordination etwa 70 Prozentpunkte beträgt, ist jeder zweite Student mit einer bestimmten Matratzenblockade ein weibliches Wesen.

Für einen Studenten bedeutet die Lösung eines mathematischen Problems, einem Vorgang in seinem Kopf zu folgen, der von Beginn bis Ende vorgegeben ist. Dabei habe ich ihr Recht bewiesen und ihr eine Diät der Erwartung von Bedeutung im mathematischen Bereich empfohlen, die bedeutete, dass der willentliche Sinnverzicht, wo es sowieso keine gibt, Kraft für praktische Lösungsansätze freisetzen kann, wie zum Beispiel, dass ich von nun an nur noch Mathe erlerne, um eine gute Punktzahl zu erhalten oder um mich zu bestärken, mich auch bei massivem Widerwillen zu durchkämpfen.

Für Grundschüler und Oberstufenschüler rate ich den Kindern, gemeinsam Mathematik zu lernen, wo immer es möglich ist, eine trockene Arbeit in ein spielerisches Erlebnis zu verwandeln. Blockieren in Belastungssituationen wie z. B. Klausuren, Untersuchungen, Tests, Kurstests etc. Wird das Potenzial ganz oder zu einem großen Teil ausgeschöpft, kann ein Student nicht einmal damit beginnen, es in irgendeinem Bereich der Tätigkeit auszuschöpfen, egal ob er etwas genießt oder nicht.

Auf der ganzen Strecke könnte man ihn als talentlos betrachten, wenn sein eigentliches Potential nicht in außergewöhnlichen Situationen zum Vorschein kommt. Einer der häufigste Grund für eine mögliche Blockade ist die Selbstsicherheit aufgrund des geringen Selbstwertgefühls. In der Regel liegt der begründete Zweifel an einer Lehrblockade vor, wenn ein signifikanter Zusammenhang zwischen dem Erkenntnispotential des Lernenden und seiner aktuellen Schulleistung auftritt.

Wenn dieser Standard angewendet wird, sind nur sehr wenige Studenten in der Situation, ihre Fertigkeiten in Leistungen umzuwandeln. Darunter fallen auch überdurchschnittliche und gar sehr talentierte Kinder, die oft wegen ihrer schwachen schulischen Leistungen komplett verkannt werden. Die mit einer Untersuchungsblockade verbundene Untersuchungsangst entsteht, wenn ein Student ausschliesslich in gewissen Fällen wie z. B. bei Untersuchungen oder Tests durchfällt.

Damit man feststellen kann, wie viel Potential in einem Studenten steckt, muss man zuerst wissen, wie viel er hat. Oft wird diese Problematik bereits im ersten Beratungsgespräch mit den Erziehungsberechtigten geklärt, die darüber informieren, wie sich das Spannungsverhältnis zwischen Potential und Leistungsfähigkeit bei ihren Schülern in den letzten Klassenjahren herausgebildet hat.

Gelegentlich haben nicht wenige Erziehungsberechtigte das Potential ihrer Kleinen bereits ausprobiert. Auch wenn es widersprüchlich klingt, bemerke ich bei meinen Studenten oft, dass bei einem außerordentlich großen Potential die Gefahr besonders groß ist, dass sie irgendwann bricht. Wesentlich bedeutsamer als Leistungstests sind die Spitzenleistungen, die die Studierenden erzielen, wenn sie eine Aufgabenstellung hochmotiviert und gut gerüstet angehen.

Dazu habe ich ein Prüfverfahren erarbeitet, in dem die Leistung der Studierenden einmal unter äußerst günstigen Bedingungen wie einer eindeutigen Aufgabe, einem angemessenen Schwierigkeitsgrad, einer optimalen inneren und äußeren Leistungsbereitschaft sowie einer entspannenden Lernsituation und einmal unter entsprechenden Negativbedingungen bewertet wird. Die Ergebnisse der beiden Prüfungen sind umso unterschiedlich, je höher das ungenutzte Potential ist, das durch die Lösung der Verstopfungen genutzt und genutzt werden kann.

Haben erste Gespräche und Untersuchungen den Vermutungen bestätigt, dass ein Kleinkind von einer der drei Arten von Blockaden ohne jegliche neurologischen Gründe befallen ist, werden folgende Sachverhalte geklärt: Hat der Student eine oder mehrere der fünf oben genannten Befürchtungen? Besteht eine mentale und emotionale Beeinträchtigung, wie z.B. eine Lernsperre, eine Untersuchungssperre oder ein Notfall, so ist auch die Lendenwirbelsäule mehr oder minder befallen.

Indem man mit dem Finger auf die individuellen Wirbelsäule mittelschweren Fingerdrucks drückt, spürt man, ob und inwieweit ein Rückenwirbel energisch geblockt ist. Damit Sie die Primärquellen von Energie- und Kraftblockaden leichter finden, möchte ich die häufigste Ursache von Verstopfungen in den verschiedenen Wirbelsäulegruppen und die Ausgangspunkte für deren Lösung nennen.

Häufigste Ursachen: Häufigste Ursachen: Sensible Auseinandersetzung mit Innenbildern - Traumarbeits- und Phantasiereisen - zielgerichtete Unterstützung beim Auffinden und Aufarbeiten von traumatisierenden Erfahrungen. Häufigste Ursachen: starker Paternalismus der Pädagogen > nicht wissen, was man will, was einem großen Vergnügen bereiten kann > generelle Lustlosigkeit - Mangel an körperlicher und geistiger Mobilität.

Häufigste Ursachen: Häufigste Ursachen: Durch eine spezielle Methode der Selbsterfahrung lernen die Studierenden, wie sich ihre negative Programmierung und Konditionierung entwickelt hat und wie sie gelöst werden können. Im Rahmen eines besonderen Mentaltrainings lernen die Studierenden, die ersten Anzeichen einer Verstopfung sofort zu erkennen. Durch eine Mischung aus Sinneswahrnehmung und Bräuchen lernen die Studierenden, wie sie die scharfen seelischen Auswirkungen einer Verstopfung mildern oder lösen können.

Der Kursteilnehmer erlernt eine spezifische Atmungstechnik, die ihm hilft, die auftretenden schwerwiegenden seelischen Folgen einer Verstopfung zu mindern. Über ein Literaturverzeichnis, das den ganzen Lebensalltag umfasst, lernen die Studierenden, sich ihrer eigenen Leistungsbereitschaft bewußt zu werden und ihren Tagesablauf an diese Einsichten anzupassen. Dadurch wird die Konzentrations- und Lerneffektivität erhöht und die Ängste in Untersuchungssituationen reduziert.

Sie lernen, ihre Arbeitsabläufe bestmöglich zu gestalten, insbesondere bei der Prüfungsvorbereitung und bei Hausaufgaben, und machen dann mit mehr Selbstvertrauen und weniger Schreck. Wenn sich die Studierenden durch dominierende nominale Negativsubpersönlichkeiten versperren, werden Alternativen zum Verhalten erarbeitet und geprobt.

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