Sekundarschule

Gymnasium

Das Gymnasium befindet sich in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. mw-headline" id="Differences_to_Gymnasium">differences to_Gymnasium[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Neben dem Abi können unterschiedliche Grade erzielt werden, neben dem mittleren Bildungsabschluss, der beruflichen Ausbildungsreife sowie der erweiterten beruflichen Ausbildungsreife. Beispielsweise "sitzen" integrierte Mittelschulen nicht, d.h. sie wechseln nicht auf die nächsthöhere Schulstufe, wenn die schulischen Leistungen unzureichend sind.

Die Wahl der geeigneten Vorgehensweise wird von den Einzelschulen selbst bestimmt.

Auch auf eine Bewährungszeit wird im Rahmen der Internatsschule weitgehend komplett abgestellt, auch weil es mit der Umstellung auf den Schultyp keine weiterführenden Schulformen mehr gibt, in die man Kinder ohne Bewährung wechseln könnte. Nach 12 oder 13 Jahren bietet das Gymnasium das Abitur an.

mw-headline" id="Differences_to_Gymnasium">differences to_Gymnasium[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten]

Neben dem Abi können unterschiedliche Grade erzielt werden, neben dem mittleren Bildungsabschluss, der beruflichen Ausbildungsreife sowie der erweiterten beruflichen Ausbildungsreife. Beispielsweise "sitzen" integrierte Mittelschulen nicht, d.h. sie wechseln nicht auf die nächsthöhere Schulstufe, wenn die schulischen Leistungen unzureichend sind. Die Wahl der geeigneten Vorgehensweise wird von den Einzelschulen selbst bestimmt.

Auch auf eine Bewährungszeit wird im Rahmen der Internatsschule weitgehend komplett abgestellt, auch weil es mit der Umstellung auf den Schultyp keine weiterführenden Schulformen mehr gibt, in die man Kinder ohne Bewährung wechseln könnte. Nach 12 oder 13 Jahren bietet das Gymnasium das Abitur an.

Sekundarschule: Was erwarten meine Kinder von einer Sekundarschule?

Das Gymnasium befindet sich in Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt. Bei diesem Schultyp werden die Haupt- und Grundschule zusammengelegt. Erfahren Sie mehr über das Gesamtkonzept und die verschiedenen Formen der Organisation der Sekundarschule. Wie sieht eine weiterführende Schule aus? Weshalb gibt es die Sekundarschule? Wie sieht eine weiterführende Schule aus? Das Gymnasium bildet die Schüler auf einen Berufsabschluss oder auf den Hochschulzugang aus und ist dem Grundsatz einer Vollzeitschule sehr nahe.

Sie vereinigt dagegen nur die beiden Schultypen Hauptschule und Grundschule und hat kein eigenes Gymnasium. Das Gymnasium besteht daher nur aus der fünften bis zehnten Schulstufe und wird in der Regelfall als ganztägige Schule betrieben. Ähnlich wie in der Grundschule werden die Gymnasiasten in der fünften und sechsten Schulstufe zusammen gelehrt, d.h. nicht nach Schultyp gegliedert.

Lediglich in der 7. Jahrgangsstufe erfolgt eine Unterscheidung nach verschiedenen Leistungsstufen oder gewünschten Abiturienten. Dies ist in den einzelnen Waldorfschulen anders geregelt, was zu den folgenden Arten von Sekundarschulen führt: Kooperatives Gymnasium: Hier werden die Kinder in schulische Haupt- und Sachschulklassen eingeteilt. Es ist möglich, die Klassifizierung zu ändern, wenn der Dienst entsprechend entwickelt wird.

Integriertes Gymnasium: In dieser Art und Weise verbleiben die Jugendlichen bis zur zehnten Schulstufe in der Schule und erlernen zusammen. Den unterschiedlichen Leistungsstufen der Kinder wird durch den so genannten "intern differenzierten" Lehrbetrieb Rechnung getragen. So werden den Schülern z. B. je nach Kenntnisstand Aufgabenstellungen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden oder Wahlmöglichkeiten angeboten. Semi-Integriertes Gymnasium: Hier findet in einzelnen Fachbereichen eine so genannte "Fachleistungsdifferenzierung" statt, d.h. die Jugendlichen können je nach Leistungsstufe zwischen Grund- und Aufbaukurs auswählen, zum Beispiel in den Fachbereichen Deutschland, Sozialkunde, Soziales, Englisch und Naturwissenschaften.

Das Gymnasium in Nordrhein-Westfalen verfügt auch über Gymnasialstandards in allen Ausprägungen. Dies bedeutet, dass die Jugendlichen ab der sechsten Schulstufe eine zweite und ab der achten Schulstufe eine weitere Unterrichtssprache auswählen können. Auch in der halbintegrierten und integrativen Sekundarschule werden die Anforderungen des Gymnasiums durch verschiedene Anforderungen an die Leistung sichergestellt. Im genossenschaftlichen Gymnasium mit schulischen Kursen werden Gymnasienangebote gemacht.

Auf diese Weise werden die Schülerinnen und Schüler bestens auf den Übergang in ein Oberstufengymnasium aufbereitet. Es besteht die Möglichkeit, entweder einen Sekundarschulabschluss oder einen Sekundarschulabschluss zu erlernen. Im Land Nordrhein-Westfalen gehen die Gymnasien zudem eine bindende Zusammenarbeit mit Schülern ein, die zum Abschluss des Abiturs anregen. Die rot-grüne Bundesregierung und die CDU-Opposition haben sich in Nordrhein-Westfalen auf die Einrichtung dieser Art von Schule im Jahr 2011 einigt.

Auch in anderen Ländern gibt es Schultypen, die dem Begriff der Sekundarschule ähneln, aber andere Ausprägungen haben: Sie sind in Sachsen-Anhalt seit 1991 vorhanden: Rheinland-Pfalzinate: "Realschule plus" Saxony: "Mittelschule" Schleswig-Holstein: "Regionalschule" Mecklenburg-Vorpommern: "Regionale Schule" Thüringen: "Regelschule" Lower Saxony: "Oberschule" Berlin: "Integrierte Sekundarschule" Why does the secondary school exist?

Das Gymnasium ist eine Reaktion auf sinkende Studentenzahlen und Veränderungen im elterlichen Verhalten: Es gibt in kleinen Städten oft nicht genügend Kinder, um eine Haupt- und eine Grundschule zu errichten.

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