Sitzenbleiben

Sitzgelegenheit

Im Laufe der Jahre ist die sogenannte Sitzrückhaltequote kontinuierlich gesunken. Dabei klären wir, ob das Sitzen auch sinnvoll sein kann und geben Tipps, wie Eltern ihren Kindern helfen können. mw-headline" id="Diskussion">Diskussion[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Der sinnvolle Lehrbetrieb ist nach Ansicht der Praxisverfechter nur möglich, wenn das geistige Entwicklungsniveau aller Klassenschüler so gleichmäßig wie möglich ist. Darauf aufbauend wären Schülern mit großen Fehlern nicht in der Lage, die darauf basierenden anspruchsvolleren Lehrinhalte zu begreifen und würden zwangsläufig immer weiter zurückfallen. Untersuchungen von Knut Schwippert, Wilfrid Bos und Eva-Maria Lankes zeigen, dass Leistungsträger mehr Wissen aus der Leistungsklasse gewinnen als Leistungsträger.

Diese führen über einen längeren Zeitraum zwangsläufig zu unangemessenen Lehrinhalten für eine Untergruppe von Schülern. Der Widersacher argumentiert, dass alle Pupillen unterschiedlich sind und es daher nie zu einer homogenen Leistung innerhalb einer Gruppe kommt. Sie argumentieren auch, dass Studenten, die ein Jahr wiederholt haben, im Jahr nach der Wiederholung des Unterrichts auf ihr bisheriges Niveau zurückgefallen sind.

Darüber hinaus motiviert man mit dieser Übung die Jugendlichen. Der Entscheid, einen Studenten zu versetzen oder nicht zu versetzen, wird auf der Klassenzeugniskonferenz getroffen. Wählbar sind alle Lehrkräfte des Studenten, wenn sie aufgrund ihrer früheren Leistung eine Vorhersage für das nächste Jahr gemacht haben. In einigen Ländern können sich die Erziehungsberechtigten eines Kindes auf Anraten der Zeugenschutzkonferenz auch für eine willentliche Nichtverschiebung (Austritt aus dem Vorjahr) aufstellen.

Die Bescheinigung ist die Grundlage für die Übertragung. Entspricht die dort angegebene Leistung nicht den Erfordernissen, werden die Lehrer (in einigen Ländern mit Eltern- und Schülervertretern) während der so genannten "Zeugniskonferenz" darüber diskutieren, ob ein Wechsel in die nÃ??chste Schule dennoch lohnenswert waere. Es gibt bestimmte Grenzwerte, oberhalb derer eine Übertragung nicht möglich ist oder innerhalb derer eine Übertragung noch fragwürdig ist.

Andererseits muss entschieden werden, ob ein Student trotz Nichteinhaltung der Transferbestimmungen verlegt werden kann. Grundsätzlich besteht die Moeglichkeit, Leistungsschwaechen in Einzelfaellen durch gute Leistung in anderen Faechern durch so genannte Notenkompensation aufzufangen. In manchen Ländern müssen zwei schlecht abschneidende Probanden durch zwei gut abschneidende Probanden kompensiert werden, in anderen Ländern ist eine unausgewogene Note 5 erlaubt.

An einigen Schultypen in einigen Bundesländern können offensichtliche Talente eingesetzt werden, um schlechte Ergebnisse auszugleichen. Der Entscheid, ob das Vergütungssystem im Falle einer fehlerhaften Leistung angewendet wird oder nicht, obliegt dem Urteil der Zertifizierungskonferenz. Entscheidend für die Lehrer ist, ob es pädagogisch begründete Überlegungen gibt, dass trotz mangelnder Leistung eine gelungene Zusammenarbeit im nächsten Jahr möglich ist.

Andernfalls kann der Student nicht verlegt werden, im Volksmund auch als Hinsetzen oder Ehrensitzen bezeichnet. In den einzelnen Staaten sind die Regeln für den Transfer verschieden, aber es können Übereinstimmungen festgestellt werden: Abhängig vom Land können ein oder zwei Fehlleistungen durch ein oder zwei gute Ergebnisse in einer Einzelfallbestimmung der Konferenz kompensiert werden, wodurch eine schwache Langzeitmarke nur durch eine gute Langzeitmarke kompensiert werden kann.

Auch hier wird es keine Transfers mehr geben; eine freiwillige Rückkehr ist nur einmal möglich. Bei nicht mehrmaligem Wechsel eines Schülers besteht der begründete Zweifel, dass der Schulbesuch an einer zu anspruchsvollen Schule erfolgt. Bei Schülerinnen und Schülern, die nicht doppelt innerhalb einer Schule (Unter- oder Mittelstufe) transferiert werden, müssen in einigen Ländern in der Regelfall die Schule abbrechen und in Zukunft die nächsthöhere Unterstufe ("Abschulung") durchlaufen.

Dagegen können in anderen Ländern die Schülerinnen und Schüler zwei aufeinanderfolgende Jahrgänge für höchstens drei Jahre absolvieren. Der Versatz steht im Zusammenhang mit der Anforderung an eine homogene Leistung einer Klassen. Ist dies nicht der fall, sollten die besten Schulkinder eine Unterrichtsstunde auslassen und die schlechtesten Schulkinder die Lernschwächen durch wiederholte Lehrinhalte auffangen.

Sitzmöglichkeiten könnten aufgehoben und durch persönliche Unterstützung abgelöst werden, zum Beispiel durch wesentlich geringere Klassengrößen oder während der Ferien oder am Wochenende. Der so genannte "sitzen bleiben" im Sinn von Nicht-Verdrängung erwies sich zusammen mit problematischem Schulverhalten wie Mobbing in der Schulzeit und Weigerung, die Schulzeit zu besuchen, als Vorbote für das junge Risikoverhalten, in diesem Fall den Konsum von Rauschgiften.

4 ] In der Untersuchung von Donath und Mitarbeitern waren Teenager der neunten Stufe, die eine Unterrichtsstunde zumindest einmal wiederholt werden mussten, viel betrunkenere Trinker als Teenager, die zuvor regelmäßig verlegt worden waren. Andererseits können besonders talentierte Kinder mit Zustimmung ihrer gesetzlichen Vertreter auch eine Schulstufe auslassen, d.h. nach einem Jahr um zwei Schulstufen aufsteigen.

Es gibt nicht alle Grundschulen, die die wiederholte Verwendung einer Klasse nachweisen. In Großbritannien ist auch eine wiederholte Niveaustufe der Klasse ungewöhnlich. Die Schülerinnen und Schüler in den USA steigen am Ende des Schuljahrs selbstständig in die nÃ??chste Klasse auf. Ausgenommen sind die Stufen K und 1, in denen der Student in der vorangegangenen Klasse gehalten werden kann, wenn er durch das Curriculum der nächsthöheren Klasse überschwemmt werden würde.

Spezielle Angebote gibt es für Behindertenschüler und Ausländer mit Sprachproblemen. wel. de (2013): Interview: Der Praesident des Deutschen Lehrerverbandes (DL), Josef Kraus, mahnt vor der Abschaffung des Sitzens. Hochsprung Doktoratsordnung (PDF; 91 kB); in der Schweiz bezieht sich der Ausdruck Transfer auf die strafrechtliche Verlegung eines Studierenden in eine gleichnamige Parallelschicht.

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