Sitzordnung Klippert

Sitzanordnung Klippert

Die Sitzordnung ist die einzig richtige für den Gruppenunterricht. Durch die Sitzanordnung wird Blickkontakt ermöglicht und der Gedankenaustausch gefördert. Ich habe kürzlich mit einem Kollegen über die Sitzordnung in ihrer Klasse gesprochen.

Bestuhlung in der Sprachschule + Sitzplanvorlagen zum Drucken

Dabei ist die Sitzordnung im Klassenzimmer einer der wesentlichen Bestandteile für eine gute Ordnung und Lernkultur. Doch jede Sitzordnung hat auch ihre eigenen Vorteile und Schwachstellen. Für die Schulbestuhlung haben wir die gängigsten Sitzordnung mit ihren Vor- und Nachteilen zusammengestellt und Templates geschaffen, die leicht erweiterbar und ergänzbar sind. Noch ein weiterer Spruch, und sie sind an ihrer Stelle.

Statt dessen gibt es viel Freiraum bei der Ausgestaltung der Sitzgruppe. Aber oft gibt es nicht die passende Sitzordnung. Sie hängen eher von Einflussfaktoren wie dem Unterrichtsstil des Lehrers, den Lerninhalten und den Randbedingungen (z.B. der Raumgröße) ab. In manchen Fällen ist es nur eine Präferenzangelegenheit.

Mögen die großen Rückenlehnen des Stuhls anfangen und die richtige Sitzanordnung auftauchen! Das Klassische: Die Tabellen sind in Reihe angeordnet, so dass die Teilnehmer den Lehrer und die Wandtafel betrachten und der Lehrer die ganze Gruppe im Auge hat. Profi: Jeder schaut auf den Lehrer. Besonders gut für Arbeiten in denen die Tafeln im Mittelpunkt der Betrachtung standen.

Contra: Es wird viel Raum gebraucht. Vorteil: Augenkontakt mit jedem Studenten möglich; es ist leicht, mit Studenten umzugehen, die nicht gut zurechtkommen. Contra: Erfordert viel Raum und ist nicht für grössere Kooperationen verwendbar. Profi: Die Teilnehmer plaudern weniger untereinander, alle sitzen mit dem Gesichtsausdruck gegenüber dem Lehrer.

Contra: Auch hier wird viel Raum gebraucht. Es kann die Studenten gegeneinander abgrenzen. Allgemeiner Vorteil: Mitten im Klassenzimmer ist Raum für Sitzringe oder Bewegung. Pro: Der Lehrer hat visuellen Kontakt zu allen Schülerinnen und Schülern, vergleichbar mit den üblichen frontseitigen Sesselanordnungen. Außerdem können sich alle Studenten untereinander treffen, die Atmosphäre ist gesprächiger.

Contra: Gruppenarbeit ist schwer umsetzbar. Entweder geht sie nach aussen und die Pfade sind viel längerer, oder sie geht nach aussen und steht immer auf der "falschen" Tischseite. Pro: Der Lehrer hat auch einen relativ günstigen Blickkontakt zu allen Schülerinnen und Schüler hier. Contra: Es gibt jedoch einen großen räumlichen Abstand zu den Pupillen in der obersten Zeile.

Pro: Jeder setzt sich von Angesicht zu Angesicht mit dem Lehrer in Verbindung. Außerdem ist es für sie leichter, zu den Schülersitzen zu kommen als mit dem Doppel-U. Contra: Es braucht viel Raum und es ist schwierig für die Studenten, Material miteinander auszutauschen. Pro: Spart Raum im Unterricht und der Materialaustausch ist unkompliziert.

Sie lernen sich in der Gruppenarbeit kennen, können ruhig miteinander sprechen und sich trotzdem besser zurechtfinden. Der Lehrer kann von einem Tabelle zum anderen gehen und den Studenten nachgehen. Contra: Wenn der Lehrer etwas erläutern will, setzen sich einige der Studenten mit dem Rückendeckel an die Wand. Pro: Spart Raum im Unterricht und der Materialaustausch ist unkompliziert.

Contra: Einige der Studenten müssen sich umdrehen, um sich den Kursleiter und die Wandtafel anzusehen. Pro: Genügend Raum in der Bildmitte für z. B. gemeinsame Gesellschaftsspiele. Außerdem ist der Materialaustausch sehr unkompliziert. Contra: Einige der Studenten setzen sich mit dem Rückendeckel zum Ausbilder. Pro: Die Studenten können in unterschiedlichen Arrangements um die Tisch herum sitzend entweder aneinander oder an den Trainer wenden (siehe hier).

Pro: Jeder setzt sich von Angesicht zu Angesicht mit dem Trainer auseinander. Für den Ausbilder ist es recht leicht, zu den Schülersitzen zu gelangen. Contra: Beansprucht viel Raum und macht es schwierig, Material miteinander auszutauschen. Das Lehrpersonal setzt sich in einen Kreise, genau wie die Studenten. Pro: Alle schauen sich an, der frontale Unterricht ist aufgelöst, das Lehrkonzept ist viel nachhaltiger.

Contra: Wenn der Lehrer etwas an der Wandtafel erläutern will, setzen sich einige Studenten mit dem Kopf zu ihr.

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