Sozialform Gruppenarbeit

Gesellschaftsform Gruppenarbeit

Gruppenarbeit ist eine der grundlegenden sozialen Formen des Unterrichts, wird aber meist weit weniger genutzt als Partner- und Einzelarbeit. Die Gruppenarbeit bis maximal fünf Personen und die Partnerarbeit wird gemeinsam auch als Kleingruppenarbeit bezeichnet. mw-headline" id="Klientel">Klientel[Machining | edit source code]span>

Gruppenarbeit in der Methodik ist eine temporäre Kooperation einer Schülergruppe (oft drei bis sechs) oder Teilnehmer eines Trainingskurses zum Zwecke der kommunikationsfähigen und gemeinsamen Lösungsfindung von Aufgabenstellungen oder Vorgängen. Die Gruppenarbeit ist nach Adressaten differenziert zu gestalten, ob ein Leistungsangebot, eine Unit, ein Content, ein Thema an einen bestimmten Kundenkreis gerichtet ist.

Mit dieser Form der Gruppenarbeit soll das aggressive Handeln unterdrückt und den Teilnehmenden der Umgang mit kritischer Literatur beigebracht werden. Deshalb wird hier die Sozialkompetenz trainiert.

Wofür steht der Ausdruck Gruppenarbeit?

Gruppenarbeit ist eine populäre und häufig verwendete Art der Organisation bei Kindern und Lehrern gleichermaßen. Was ist das Ziel dieser Art der Kooperation auf der einen Seite und der Anreiz für die Jugendlichen auf der anderen Seite? Wofür steht der Ausdruck Gruppenarbeit? Gruppenarbeit ist eine sehr weit gefasste und wohlbekannte Unternehmensform.

In Gruppen erarbeiten die Jugendlichen den Inhalt des Unterrichts und müssen das Problem zusammen bewältigen. Er muss die Tätigkeiten innerhalb seiner Lerngruppe nach seinen persönlichen Fähigkeiten und Interessensgebieten aufteilen UND den Anforderungen des Lehrers oder dem gesetzten Lernziel entsprechen. Demzufolge basiert diese soziale Form auf einem sehr großen Schaden.

Mit zunehmender Zusammenarbeit der Jugendlichen wird der Weg zur Problemlösung umso zielorientierter. Die Anzahl der Gruppenmitglieder liegt im freien Ermessen des Lehrers und ist abhängig vom Fach und der Unterrichtsstunde. Der Lehrer bestimmt auch, mit welchen Inhalten sich die Arbeitsgruppen befassen.

Es wird entweder von allen Schülern an der selben Aufgabe gearbeitet oder sie bearbeiten verschiedene Aspekte eines bestimmten Mottos. Eine große Aufgabe für die Jugendlichen ist es, wie bei der partnerschaftlichen Arbeit mit anderen und ihren eigenen Perspektiven umzugehen. Die Auffassungen der Mitglieder der Gruppe können natürlich entgegengesetzt sein und nicht "zusammenpassen".

Die mit dieser Form der Organisation einhergehende Sozialpädagogik wird hier deutlich: Die Jugendlichen müssen in einen beruflichen Dialog zueinander eintreten und offen untereinander korrespondieren. Bei Verständigungsschwierigkeiten werden sie von den Mitgliedern der Gruppe innerlich und nur im Ernstfall mit Unterstützung des Lehrers gelöst. Dabei beschäftigen sich die Teilnehmer nicht nur mit dem technischen Teil der Arbeit, sondern auch mit den Mitgliedern der Gruppe und ihren Weltanschauungen.

Dabei geht es darum, in einen Gespräch zu kommen und zusammen an einem Content zu kooperieren oder sich wechselseitig bei Schwierigkeiten zu unterlegen. Grundvoraussetzung für eine erfolgreiche Gruppenarbeit ist, dass die Jugendlichen bereits gelernt haben, mit einem Kooperationspartner zu kooperieren. Auch die Gruppenarbeit erfordert ein bestimmtes Mass an organisatorischer Unterstützung und ist nicht so vielfältig wie z.B. die Arbeit mit Partnern.

Das liegt auch daran, dass sich die Jugendlichen erst in ihrer Klasse treffen müssen. Sie können die Implementierung dieser sozialen Form auf verschiedene Weise unterstützen und forcieren. Einerseits ist es sinnvoll, dass die Lerner über einen bestimmten Zeitabschnitt immer in der gleichen Gruppenkomposition mitarbeiten. Auf diese Weise wissen sich alle Beteiligten im Lauf der Zeit gegenseitig und können so gezielter mitarbeiten.

Ein Weg, um den Gruppentreffen zu helfen, ist es, sie mit einem Ritual vorzustellen. Falls Sie keine Gruppenarbeitsplätze im Unterricht haben, ist es eine gute Idee, dass sich die Studenten z.B. an den dahinter liegenden Spieltisch wenden und mit den dort sitzend anwesenden Studenten arbeiten. Die Beendigung der Gruppenarbeit kann auch durch einen Charakter stattfinden.

Mit zunehmender Einbeziehung der sozialen Form der Gruppenarbeit in den Unterrichtsstoff werden die Prozesse umso erfahrener. Dabei sollten die Teilnehmer kurz über ihre Erfahrungen berichten: Was hast du in deiner Truppe empfunden? Anschließend müssen die Resultate der Gruppenarbeit ausgewertet werden. Das ist ein wesentlicher Aspekt, damit sich jede einzelne Fraktion bei ihren Anstrengungen wohl fühlen kann.

Du kannst eine Diskussion über die Befunde anstoßen, an der sich jede einzelne Arbeitsgruppe beteiligen kann. Sie präsentieren ihre Resultate und gleichen sie mit denen der anderen ab. Wenn jede Arbeitsgruppe einen anderen Arbeitsauftrag hatte, präsentieren sie ihre Arbeitsergebnisse individuell, während die anderen aufmerksam zugehört und sich möglicherweise Notizen zurechtlegen.

Aufgezeichnet werden die Resultate einzeln oder in Gruppen und dann gemeinsam überprüft. Die Gruppenarbeit hat wie jede andere Form der Organisation mehrere Vorzüge, aber auch Benachteiligungen, die bei der Planung des Unterrichts berücksichtigt werden sollten. Vorzüge der Gruppenarbeit: Der gesellschaftliche Lernfortschritt, insbesondere die Erhöhung der Fähigkeit zur Teamarbeit, ist sehr groß.

Die Gruppenarbeit kann in vielen Phasen des Unterrichts eingesetzt werden. Die Gruppenarbeit stellt eine Abkehr vom Alltagsunterricht dar. Die Gruppenarbeit ist eine gute Möglichkeit, Jugendliche zu ermutigen, sich gegenseitig beim Erlernen und Bearbeiten zu unterstütz. Vorzüge der Gruppenarbeit: Arbeitet wirklich jeder gezielt an seiner Arbeit? Werden die Werke gleichmäßig über alle Seiten verteil? Darf jeder auf seiner eigenen Ebene mitarbeiten?

Die Gruppenarbeit führt oft zu Unruhen im Unterricht. Auch Gruppenarbeit kann zu Streitigkeiten und individuellen Schwierigkeiten anregen. Unabhängigkeit und Diskretion sind Grundvoraussetzungen und stellen hohe Anforderungen an die Studierenden. Bringen Sie die Gruppenarbeit nicht zu früh auf den Weg. Ein gemeinsames Sitzen der Kleinen an einem Schreibtisch heißt nicht, dass sie in einer Gruppenarbeit mit Erfolg mitarbeiten werden.

Machen Sie keine gute Gruppenarbeit zur Selbstverständlichkeit. Abhängig davon, wie die Aufgabe gestaltet ist oder wie sich die Truppe aufbaut, kann es vorkommen, dass Ihre Kinder von dieser offenen Form der Organisation überwältigt werden. Die Gruppenarbeit "einfach so" bringt in den seltensten Fällen zum Ziel - man sollte sich immer genügend Zeit im Voraus einplanen, um die Gruppenarbeit so gut zu gestalten, dass sie zum Ziel führen kann.

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