Sozialformen im Fremdsprachenunterricht

Gesellschaftliche Formen des Fremdsprachenunterrichts

Soziale Formen im Fremdsprachenunterricht| Veröffentlichung von Masterarbeiten, Semesterarbeiten, Bachelorarbeiten Soziale Formen sind ein sehr wichtiger Bestandteil des Sprachunterrichts. Diese sind ein motivierender Faktor, der den Schülern aufzeigt, dass sie nicht nur selbst oder im frontalen Unterrichten, sondern auch zu zweit oder in der Gruppe mit dem Lehrmaterial umgehen können. Deshalb muss sich jeder Lehrer überlegen, wie er seinen Lehrbetrieb organisieren kann, damit er auch unterschiedliche soziale Formen vorgibt.

Vor der Diskussion der individuellen Sozialformen (Frontalunterricht, Individualarbeit, Partnerschaftsarbeit, Gruppenarbeit) wird ein allgemeiner Überblick über die prinzipiellen Voraussetzungen dieser Sozialformen gegeben. In diesem Teil der Arbeiten werden die in diesem Teil präsentierten Daten zur Erweiterung des Lehrbetriebs herangezogen und werden sicherlich eine große Unterstützung für alle Lehrkräfte sein, die ihre schulische Tätigkeit anstreben.

Vor der Erläuterung sollte jedoch betont werden, dass sich das Verhalten der Lerner erheblich verändert hat. Das ist auch der Grund für die zunehmende Wichtigkeit von Sprachen (Schwerdtfeger 2001:5). Auch die oben genannten Vorrichtungen haben einen Einfluß auf das Erlernen von Minderheiten. Diese verändern die Lerntechnik, denn die Jugendlichen können sich ihren Lebensalltag und zum Beispiel auch die Erledigung von Aufgaben ohne PC oder Netz nicht mehr ausdenken.

Diese sozialen Formen sind für den Fremdsprachenunterricht umso bedeutender, als sie ihn angereichern und eine inspirierende Arbeitsatmosphäre im Unterricht schaffen. In diesem Teil des Papiers geht es um eine vorherrschende soziale Unterrichtsform, den frontalen Unterricht. Es wird der Versuch unternommen, das Datum zu bestimmen und einige der Vor- und Nachteile dieser Art zu identifizieren und zu untersuchen, einschließlich einiger Ursachen für die Überlegenheit des Frontalunterrichtes.

Dies sind die Ursachen für die positiven Auswirkungen des Frontalunterrichts. Betrifft es die Begriffsbestimmung des "Frontalunterrichts", so finden sich solche auch in DUDEN: Fron|tal|un|ter|richt, die ( "ped."): Gestalt des Unterrichts, mit der der Dozent vor der Schule steht und sie als Ganzes durchführt.

So ist der Pädagoge im Frontunterricht eine dominante Komponente, er beherrscht alles und ist die einzig ausschlaggebende Persönlichkeit im Schulzimmer. Die Lektionen werden dann in Gestalt einer gewissen Vorlesung durchgeführt, so dass der gesamte Inhalt weitergegeben wird. Kennzeichnend für diese Unterrichtsform ist die Tatsache, dass alle Schülerinnen und Schüler das gleiche Lernmaterial zur selben Zeit erhalten, sie alle zur selben Zeit erlernen.

Dabei müssen sie alles mitbekommen, was in manchen Faellen zu Schwierigkeiten fuehren kann, denn es ist kaum moeglich, dass alle Studenten in einer Gruppe die Materie so rasch erlernen. Die Pupillen sind schwächer und stärker, einige schrieben länger, andere absorbieren das Traditionelle nicht so sehr.

In der Frontalausbildung werden unterschiedliche Unterrichtsformen verwendet, aber der Pädagoge beherrscht immer. Die oben genannte Auflistung der Unterrichtsformen belegt, dass die Lerner im frontalen Unterricht kaum ein Mitspracherecht haben können. Nun kommen wir zur Indikation und kurzen Untersuchung der Vor- und Nachteile dieser Art des Lehren. Daraus lässt sich ableiten, dass der frontale Unterricht sowohl Vor- als auch Nachteile hat.

Es sollte betont werden, dass einige Vorzüge dieser Art zu ihren Vorteilen werden können (z.B.: die Steuerung der Studenten kann leicht zur Vorherrschaft werden). Lehrer, wenn sie wollen, dass ihr frontaler Lehrbetrieb so effizient wie möglich ist, sollten andere soziale Formen in ihren Lehrbetrieb aufnehmen, damit die Lerner ihre kreativen und fachlichen Qualitäten unter Beweis stellen können.

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