Sozialformen im Unterricht

Gesellschaftliche Formen im Klassenzimmer

Zahlreiche junge Menschen wünschen sich mehr Partner- und Gruppenarbeit im Unterricht. Aber Frontalunterricht ist nicht sehr beliebt. Abhängigkeiten zwischen den an der Lehre beteiligten Personen.

English for young - Social Forms in the Classroom: Social Forms in the Classroom (Sozialformen im Klassenzimmer)

Der Deutschkurs kann in unterschiedlichen sozialen Formen organisiert werden. Laut einer Untersuchung an 14- und 15-jährigen Heranwachsenden sind die mit Abstand am meisten gelangweilten Kinder, wenn das Thema im Frontschulunterricht präsentiert wird - 82% der interviewten Kinder sagen, dass sie sich langweilig fühlen, weil "nur der Erzieher sprach".

Dies erklärt sich unter anderem dadurch, dass sie in der Regel ein erhöhtes Eigeninteresse an ihren Altersgenossen haben und daher lieber direkt mit ihren Klassenkameraden interagieren - und nicht nur mit dem Lehrer. Darüber hinaus erfolgt ein großer Teil der außeruniversitären Jugendkommunikation vor allem in der Gruppe - nicht zuletzt durch Vernetzung und Gruppenbildung in gesellschaftlichen Netzen.

Gute Lehre ist schwierig zu erhalten. Ein exploratives Studium über die Qualität des Unterrichts mit besonderem Fokus auf die Perspektive der Schüler in der unteren Sekundarstufe. Im Mittelpunkt steht die Qualität des Unterrichts. Hamburg, Bayreuth: Kovac? (Studium der Schulbildung, 35). Regulierung der Langweile im Klassenzimmer. Naturwissenschaftlicher Unterricht, 35, 312-333[3] Götz, T., Frentzel, A.C. & Haag, L., (2006). Gründe für Langweiligkeit im Unterricht: Gute Lektionen sind schwierig zu erteilen.

Ein exploratives Studium über die Qualität des Unterrichts mit besonderem Fokus auf die Perspektive der Schüler in der unteren Sekundarstufe. Im Mittelpunkt steht die Qualität des Unterrichts. Hamburg, Bayreuth: Kovac? (Studium der Schulbildung, 35). Gute Lehre ist schwierig zu erhalten. Ein exploratives Studium über die Qualität des Unterrichts mit besonderem Fokus auf die Perspektive der Schüler in der unteren Sekundarstufe. Im Mittelpunkt steht die Qualität des Unterrichts. Hamburg, Bayreuth: Kovac? (Studium der Schulbildung, 35).

Soziale Unterrichtsformen - Wiki 99 Keywords

Soziale Formen "regeln die Verhältnisstruktur des Unterrichts" (H. Meyer 1987, I, S. 136). Dies betrifft die Beziehung zwischen den Schülern und Lehrern, aber auch die Beziehung zwischen den Schülern und Lehrern. Soziale Formen haben eine externe Seite: Diese wird durch die räumliche und persönliche Ausgestaltung des Unterrichtsraumes festgelegt, die in der Regel vom Dozenten festgelegt wird (z.B. Bestuhlung, Klassenzimmergröße).

In den sozialen Foren verweist die Innenseite auf die Kommunikations- und Kommunikationsstruktur des Unterrichtens. Abhängig von der sozialen Form gibt es eine verstärkte Ausrichtung auf Schüler oder Lehrer. Der Bezugswert für die Festlegung eines sozialen Formulars ist die gesamte Gruppe (in der Regel die Gruppe). Laut Hilbert Meyer werden vier soziale Formate unterschieden: die individuelle Arbeit. Es gibt in der Methodik verschiedene Auffassungen darüber, ob es andere Erscheinungsformen oder Unterschiede gibt (z.B. Groß- und Kleingruppenunterricht, Teamunterricht, Kreisbesprechung).

Nach Hilbert Meyer und anderen lässt sich jedoch jede andere (gemischte) Gestalt auf die vier oben erwähnten sozialen Formen zurueckführen. Der Unterricht in der Klassenlehre, auch im Voll- oder Frontschulunterricht, ist durch einen zentralen Lehrprozess geprägt. Der Unterricht findet zusammen und zur gleichen Zeit statt. Der Umfang der Betreuung durch den Lehrer variiert je nach Art der Ausbildung.

Auf diese Weise ermöglicht die Diskussion im Klassenzimmer eine lebhafte Kommunikation mit den Lernenden auf eine weniger kontrollierte Weise als die herkömmliche Lehrerpräsentation. Der Unterricht kann auch auf andere Menschen, wie z.B. einen Studenten, ausgeweitet werden. Mögliche Vor- und Nachteile resultieren aus der verschiedenen Gestaltung der Unterrichtssteuerung: Die Vielfältigkeit der Beitragsleistungen der Lerngruppe ist für alle nachvollziehbar.

Sozialkompetenzen wie Eigenverantwortung, Teamentwicklung und Konfliktbewältigung werden kaum durchgesetzt. Aufgrund der Verbundenheit mit dem Lehrkörper ist der Unterricht nicht sehr menschenfreundlich. Arbeit an einer bestimmten Aufgabenstellung in einer Arbeitsgruppe von drei bis acht Studenten. Der Kurs wird vom Kursleiter konzipiert und vorzubereiten. Die Arbeit sgruppen können an den gleichen oder unterschiedlichen Themenpunkten durchgeführt werden. Gruppenarbeiten sind nicht erfolgreich, wenn sich die Jugendlichen dagegen sträuben und nicht teilnehmen.

Selbständige und partnerschaftliche Erfüllung einer Aufgabenstellung durch zwei Studenten. Bei den Partnern handelt es sich um die Nachbarn am Tisch, um freundschaftliche oder von der Lehrerin zugewiesene Kinder. Die Studierenden sind aktiver und auf eine Aufgabenstellung fokussiert, können aber zugleich agieren und kommuniziert werden. Sämtliche Lernenden werden in den Lehrprozess einbezogen und einbezogen. Der Aufbau von sozialen Kontakten/Freundschaften wird unterstützt.

Die Studierenden können ohne Beeinträchtigung der Arbeit und ohne Angst vor Berufung auskommen. Individuelle Lernende haben keinen Ansprechpartner gefunden und sind kaum eingebunden (Außenseiterposition). Die Partnerschaftsarbeit wird rasch zu zwei individuellen Werken, wenn die Lernenden nicht wirklich zusammenarbeiten. Die Lehrerin steht zur Seite, um zu helfen. Der Lernende wird ermutigt, seinen eigenen Lernformat zu entwickeln.

Sozialkompetenzen werden nicht durchgesetzt. Die Schülerinnen und Schüler sind in sehr leistungsunterschiedenen Lernteams zu verschiedenen Zeiten bereit, so dass weitere Arbeiten eingeplant werden müssen. Dr. Georg E. Becker: Planungsunterricht. Arbeitsorientierte didaktische Teil I, Beltz (Basis Library Pädagogik), 2007. 1. 2007. Bundeszentrale für technische Bildung nach Hrsg (Ed.): Methodentraining für den Politunterricht II, Wochenschau Verlagshaus, Bonn 2006. 1. Julia Drumm (Ed.): Methodenelemente des Unterrichts: Sozialformen, Actionsformen, Med.

Einbindung in die offenen Lehrformen, Bad Heilbrunn 2007, 2nd ed. Hermann Gudjons: Anleitung Gruppenkurse, 2nd revised edition, Beltz, Weinheim 2003. Johannes Kreuzer: Kennzeichen der Sozialformen im Unterricht, Grin Verlags, 08. Hilbert Meyer, Unterrichtsmethoden, I: Theoryband, Cornelsen Scriptor, Frankfurt/M. 1987. Hans-Eberhard Nuhn: Partnersarbeit als Sozialform des Unterrichts, Weinheim 1995.

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