Spaß am Lernen

Viel Spaß beim Lernen

Die Freude am Lernen ist nach Ansicht von Bildungsexperten die entscheidende Voraussetzung für den Erfolg in der Schule. Mangelt es Ihrem Kind manchmal an der Motivation zum Lernen? Durch diese hilfreichen Motivationstipps lernt Ihr Kind wieder gerne. Und dann sollte es den Spaß am Lernen wieder finden. Falls du Schwierigkeiten beim Lernen hast und langweilig bist, mach es Spaß!

Genießen Sie das Lernen - Fachleute verlangen mehr Spaß am Lernen.

Die Freude am Lernen ist nach Ansicht von Pädagoginnen und Pädagogen die maßgebliche Grundvoraussetzung für den Erfolg in der Schule. Wenn Sie Spaß am Lernen haben, ist es viel leichter, neue Kenntnisse zu speichern und besser zu bewerten - diese Verbindung ist für jeden offensichtlich. Haben Lehrkräfte und Lehre aber heute wirklich eine nachhaltige Motivation und schaffen damit den Boden für gute Leistung?

Dabei wollten wir wissen, wie viel Spaß das Lernen für die Schulkinder macht. Dazu haben wir 860 Schulkinder und 1.005 Familienangehörige von unabhängigen Marktforschungsinstituten befragt. Die meisten Schulkinder lernen wenigstens teilweise gerne. Aber die Zurückhaltung beim Lernen steigt mit dem Lebensalter der Studenten.

Mit 52 Prozentpunkten hat die überwiegende Mehrzahl der untersuchten Schülerinnen und Schüler gemischte Gefühle für den Büffeltanz. Lediglich ein gutes Viertel der Studierenden gibt an, dass sie immer gerne lernen, während 15 Prozentpunkte überhaupt keinen Spaß am Lernen für die schulische Ausbildung haben. In der Regel gilt: Je lÃ?nger die Schulbank gedrückt wird, umso minder lernt man gerne.

Wo nur acht Prozentpunkte der 6-Jährigen "selten" lernen, sind es bei den 13-Jährigen 27 Prozentpunkte. Beide sind wesentliche Voraussetzung für einen erfolgreichen Lernprozess. "Aber je mehr Zeit die Schüler zur Schulzeit haben, desto weniger Spaß bekommen sie. Das hat fatale Folgen: "In vielen Elternhäusern wird der Ausdruck Lernen heute ungünstig verwendet", sagt Bialecki.

Dies führt oft zu einem Konflikt zwischen Erziehungsberechtigten und Erziehungsberechtigten, was der Motivation der Erziehungsberechtigten alles andere als zuträglich ist. Doch sollte das Lernen in der schulischen Ausbildung überhaupt Spaß machen? Ist das Lernen im Grunde genommen ziemlich anstößig? Fünf namhafte Lernende und Praktizierende haben wir mit den Studienergebnissen vertraut gemacht und sie um ihre Bewertung nachgesucht.

Spaß ist für Michael Fritz, Bildungsforscher am ZNL Transfercenter für Neuentdeckung und Lernen in Ulm, eine der wesentlichen Grundlagen für erfolgreiches Lernen: "Lernen, das auf lange Sicht keinen Spaß macht, ist sinnlos. Die Lernsituation sollte daher so gestaltet sein, dass sie dem Lerner zumindest am Ende das Ergebnis, die Fähigkeit und damit auch die Lust und den Spaß vermittelt.

"Auch Prof. Dr. Martin Corte von der Klinik für Celluläre Neurowissenschaften am Zoologischen Lehrstuhl der Universität Braunschweig ist der Meinung, dass diese gute Grundtonlage in der heutigen Schulzeit nicht gehalten wird. Für Corte ist das Hauptproblem hier der Lerneffekt und der enge Terminplan der Schulen: "Wenn jeder unter Zeitdruck lernen muss, weil der Pädagoge das Thema durchziehen muss, aber die Pupillen nach dem Thema keuchen und die Erziehungsberechtigten es nicht mehr richtig befolgen, dann geht der Spaß am Lernen verloren.

Es fehlt den Kinder die Erfahrung der Kompetenz: "Sie machen keine Erfolge und das macht sie frustriert", jetzt sind die Lehrer an der Reihe, deren Auftrag es ist, "das Material und die Übungen so zu strukturieren, dass die Lernenden den Lernfortschritt machen. So werden die Studierenden angeregt, auch wenn sie das Material nicht allzu spannend finden", sagt Stern.

Die Bildung als "Buzz Kill" - was meinen die Ausbilder? Dem Spaß am Lernen wird daher in der Wissenschaft eine wesentliche Erfolgsaufgabe zugeschrieben. Aber wie sieht das die Lehrkräfte, die jeden Tag mit Schülern auskommen? Für den Oberstufenlehrer, Schriftsteller und Erziehungsexperten Michael Felten ist es vor allem von Bedeutung, dass der Lernfortschritt anerkannt wird: "Lernen muss nicht nur aus dem unmittelbaren Gefühl des Schülers, sondern auch aus seinem persönlichen und sozialen Selbstverständnis heraus betrachtet werden.

Wir sollten daher nach der Erforschungsfreude, dem Spaß am Fummeln an den Dingen, dem Wunsch, durchzubeißen und festzuhalten, sowie dem Glücksgefühl der Fähigkeit streben. "Und da sollten die Lehrkräfte anfangen. In Deutschland beschreibt sie das Schulsystem gar als ein Bremssystem mit Spaß. Best hofft, dass das Potential des individuellen Kleinkindes verstärkt in den Mittelpunkt gerückt und mit guten Erfahrungen befördert wird: "Was bisher fehlte, ist die Chancensicht - zu sehen, wo ich das Allerbeste aus den Menschen kitzeln kann, wo sie Spaß fühlen.

"Das Beunruhigende an unserem Studium ist, dass der Spaß am Lernen mit zunehmendem Alter der Studierenden nachlässt. Der Neuologe Michael Fritz bekräftigt, dass es sich bei diesem Resultat nicht um ein pubertäres Stöhnen handelt, sondern um eine Übereinstimmung mit der Lebens- und Lehrwelt der Kinder: "Je kleiner die Kleinen sind, umso öfter erleben sie Erfolg und fühlen ihre Umwelt und sind ihnen gegenüber wohl gesonnen.

"Doch mit zunehmendem Lebensalter steigt der Druck: "Spätestens ab den Klassen 5 und 6 erfahren sich immer mehr Jugendliche selbst immer häufiger in einer Situation, in der ihre Umwelt mit ihnen kommuniziert: Dies motiviert und vereitelt, macht dich schlapp und vor allem keinen Spaß. "Die Lernforscherin erkennt die Gründe im Erwartungsdruck des Curriculums, das Curriculum zu verwirklichen, anstatt Zeit für die Beförderung und Betreuung des Menschen aufzuwenden: "Die Rahmenbedingungen beziehen sich nicht auf die Leistung, die Ausgangssituation an sich und die Ent -wicklung des Menschen.

"Es geht also nicht um die Kleinen, sondern um externe Einflüsse. Lernen in der Schule befindet sich daher in einem spannenden Feld zwischen Spaß und Aufgabe. Worin kann die LÖsung bestehen, welche Art von Lernen würden die Kleinen für sich selbst umsetzen? Sie fragten: "Was muss geschehen, damit das Lernen mehr Spaß macht? "â??Die Antwort: Fast 45 Pro-rata aller Stiefkinder antworten, dass sie lieber mit dem Einsatz elektronischer MaÃ?nahmen lernen.

Eine dritte der Schülerinnen und Schüler sagte, dass der beste Weg, den Lerninhalt zu erhalten, darin besteht, ihn in eine aufregende Story oder Erzählung zu packen. Mit zunehmendem Alter der Kleinen wissen sie es umso mehr zu schatzen, dass sie in der Gruppe arbeiten: Viele behaupten, dass sie am besten lernen, indem sie anderen das Thema erläutern. Sie wollen mehr Schulprojektwochen (40,7 Prozent), keine Schulnoten mehr und keine Schulaufgaben mehr (40 Prozent).

Insbesondere Jungen sind vom elektronischen Lernen fasziniert und wollen "mehr Aufgabenstellungen mit dem PC lösen" (40 Prozent). Seit vielen Jahren verfolgt Daniel Bialecki die Leidenschaft für das Thema digitales Lernen in allen Altersgruppen und begeistert sich für die vielen Gestaltungsmöglichkeiten von Lernmaterialien: "Digitale Lernmedien sind lebendig und nicht still.

Die Erfahrung hat gezeigt, dass das, was mehr Sinnesorgane ansprechen soll, mehr Spaß macht. "Frustrationsfreies Lernen und Erfolg - das ist der entscheidende Faktor für nachhaltigen Erfolg in der Schule. Prof. Dr. Korte hebt den Spaß am Lernen hervor und resümiert seine Forschungsergebnisse wie folgt: "Wenn man gerne lernt, ist es, als ob man es selbst macht.

Das erleichtert dem Hirn die Erinnerung, was wiederum zu einem guten Schwanz der Ratte führt: Die Kleinen haben weniger zu tun, sie funktionieren besser, die gesamte Lehratmosphäre verändert sich. In diesem Zusammenhang kann die Wichtigkeit von Spaß am Lernen nicht genug betont werden.

Mehr zum Thema