Sportgymnasium Bayern

Das Sportgymnasium Bayern

Das Bayerische Gymnasium knüpft an eine lange und erfolgreiche Tradition der Bildung an: Realschule, Gymnasium, Fachoberschule für Sozialwesen. Olympiastützpunkt Bayern Für das Jahr 2016/17 war es soweit: Das Landesgymnasium München-Nord nahm seinen Lehrbetrieb an der Knorrstraße 171 mit den Leistungsstufen 5 bis 7 auf und ersetzte damit die frühere Spitzenschule des Sportes, das Isarsport-Gymnasium. Die meisten Sporttalente beginnen jedoch erst im Jahr 2017/18 mit der achten Klasse.

Dann werden die Leistungssportarten bis zur oberen Ebene heranwachsen, so dass in den nächsten Jahren auch hochqualifizierte und begabte Seiteneinsteiger den Sprung nach München wagen können. Pädagogisch wie baulich hochmodernes Schulwesen offeriert mit geregelten Morgenausbildungsprofilen das Fach Breitensport, Schulzeitdehnung in der oberen Stufe sowie entsprechende pädagogische Unterstützung beste Voraussetzungen, um Leistungs- und Schulsport gleichermaßen erfolgversprechend zu betreiben.

Dazu kommt die Verbindung von Kurzstrecken zu den Ausbildungszentren, einem Schulinternat (Haus der Sportler, www.jwgh.de) und teils auch den an die Hochschule angeschlossenen Ausbildungsplätzen. Aktuell enthaltene Sportarten: Korbball (männlich), Bogenschießen, Judo, Athletik, Schwimmen inkl. Gleichlauf, Short Track, Table Tennis, Riesentrampolin und Beachvolleyball (männlich/weiblich).

D 8 und D 9 - Baustellengymnasium - Bayern

Das bayerische Oberschulwesen wartet seit Wochen auf eine Stellungnahme der CSU zur moeglichen Wiedereingliederung des neunjaehrigen Alters. Gemeinden und Kreise müssen bezahlen, wenn die CSU sich entschließt, in die G9 zurückzukehren, und deshalb müssen Schulgebäude wieder aufgebaut oder wieder aufgebaut werden. In der zweiten Jahreshälfte wird es eine Entscheidungsfindung über das acht- oder neunjährige Oberschulalter sein.

In Erwartung der Zukunftsentscheidung für das bayerische Gymnasium, das nicht nur den Kindern von Mutter und Vater auf die Sprünge hilft, kosten einige Gemeinden bereits die CSU viel Zeit. High Schools haben Monate darauf gewartet. Es wird wahrscheinlich eine gewisse Intensivierung stattfinden, aber eine Rückbesinnung auf Grund- und Aufbaukurse ist nicht zu erhoffen.

Seehofer traf am Donnerstagnachmittag in der Stadtkanzlei mit Ulrich Maly, Nürnbergs Oberbuergermeister und Vorsitzender des Staedte- und Gemeindebundes (SPD), und Landrat Christian Bernreiter (CSU) noch nuer. Letztendlich müssen Gemeinden und Kreise die Sachkosten des Gymnasiums tragen, wenn die CSU im Anschluss an die Runde der Runde 9 einlädt und die Schule wieder aufgebaut oder wieder aufgebaut werden muss.

Seit langem rufen Müller und Bernhreiter zu einer klaren Lösung auf. Der Wiederaufbau von Schulgebäuden erfordert Jahre, verursacht Kosten in Höhe von vielen Milliarden Euro und soll bis zu mehreren Milliarden Menschen erreichen. Der Einzug der Kinder erfolgte im Sommer 2016, aber das Schuljahr ist auf acht Jahre angesetzt. Bei einer G 9 werden drei bis vier weitere Klassenräume benötigt, die auf die Cafeteria aufgebaut werden können, deren Ummantelung abgeschlossen ist.

"â??Wir stehen jetzt bereit, damit wir das neue Hausdach nicht wieder niederreißen und die Zimmer nachtrÃ?gen mÃ?ssenâ??, sagt Landratsamtssprecher Wolfgang Müller. Müllers Worte sind "nicht wenige Monate", das Haus muss neuplanen und die Handwerksbetriebe müssen erneut in Betrieb genommen werden. Rund ein Dritteln der Primarschüler in der Gegend geht auf das Schulgymnasium. Allein wegen der steigenden Geburtenraten und vieler neuer Bürger müssen dort weitere Schulgebäude erbaut werden.

Am Standort Nürnberg soll ein zusätzliches Oberschulgebäude errichtet und drei bis vier weitere Schulgebäude ausgebaut werden, auch ohne die D9. Nach Angaben von Oberbuergermeister Klemens Gsell (CSU) lernt man an den 17 Oberschulen pro Jahr 700 mehr als geplant. Im Falle der bevorstehenden Erweiterung der D9 sind zwei neue Schulgebäude sowie Erweiterungsbauten notwendig. Der Nürnberger Oberbürgermeister Michel unterstreicht daher, dass der Free State die zusätzlichen Kosten für die Umrüstung auf die neue Version 9 tragen müsse.

Im Prinzip betrachtet Müller die Rückführung in die Runde der 9 als vernünftig. So lange das von Kultusminister Ludwig Spärle konzipierte Wahlmodell, bei dem die Schule zwischen acht und neun Jahren entscheidet, nicht auf dem Spiel steht. Im Jahr 2030 sollen 49 neue Schulgebäude gebaut oder ausgebaut werden. Für die Bildungsabteilung wäre es daher unangenehm, auf neun Jahre zurückzukommen.

Sieben Oberschulen benötigen bereits Platz, um die Nachfrage zu gedanken. Die G 9 ist zwar nicht "kostenlos" verfügbar, aber die Gespräche in der Hauptstadt sind nicht ganz so monodimensional, denn sonst ist in Bayern der Parallelismus zwischen dem SPD-dominierten Bürgermeisteramt und dem CSU-geführten Kulturministerium mit seinem Münchener CSU-Chef so groß.

Dies wurde auch bei der Einweihung des neuen 58 Mio. EUR teuren Spitzensportschuls im Stadtnorden mit einer bundesligafähigen Turnhalle deutlich. In München werden seit acht und neun Jahren alle neuen Oberschulen gleichzeitig geplant - dieser Einsatz wäre nicht notwendig, wenn endlich Transparenz herrschte. Schließlich ist das Haus im neuen Schulgebäude ein flexibles Objekt.

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