Sprache im Mathematikunterricht

Die Sprache im Mathematikunterricht

Die Sprachen, die einen besseren Verständnis des Zugangs zur Mathematik ermöglichen. Diese können entsprechend an realen Objekten veranschaulicht werden, können aber ohne Sprache nicht in ihrer vollen Allgemeinheit vermittelt werden. Auf Anita Schilcher, Simone Röhrl & Stefan Krauss. Zusammenfassung: Aspekte der Sprache im Mathematikunterricht und damit verbundene mögliche Probleme werden vorgestellt.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Mathematik und Sprache und es gibt ihn. Im Mathematikunterricht müssen Berechnungsmethoden und Algorithmen thematisiert und geübt werden, wobei die Sprache vorübergehend in den Hintergrund tritt.

Sprachkenntnisse in den Bereichen Naturwissenschaften und Technik| Michael Meyer

Die mathematischen Gegenstände sind abstinent. Diese können an echten Objekten dementsprechend veranschaulicht werden, können aber ohne Sprache nicht in ihrer ganzen Allgemeingültigkeit vermittelt werden. Deshalb begegnen wir dem Problem der mündlichen und geschriebenen Verständigung im Mathematikunterricht in vielen Lebenssituationen und in vielen verschiedenen Aufgaben und Funktionsbereichen. Das vorliegende Werk gibt einen Überblick über den Stand der Forschung zum Themenbereich Sprache in der Natur.

Es stellt grundsätzliche Unterschiede für das komplexe Thema Sprache vor, beschreibt Untersuchungsergebnisse für den Einsatz mathematisch spezifischer Sprachen und zieht methodische Schlussfolgerungen für den sprachsensitiven Mathematikunterricht. Das umfangreiche Lehrbuch ist mit seinem Fokus auf die aktuellen Schwerpunktthemen wie Vielsprachigkeit und Sprachenförderung im Mathematikunterricht für Forscher und Lehrer gleichermaßen gut aufbereitet.

Sprachkenntnisse im Mathematikunterricht

Zusammenfassung: Im Mathematikunterricht werden sprachliche Gesichtspunkte und damit verbundene Problemfelder vorgestellt. A Kooperation Mathe - Englisch gibt neue Anstöße..... Ich kam auf die ldee, mir dieses Themas genauer anzusehen, als ich Studenten beim Arbeiten mit CAS mitmachte. Auf der einen Seite erfordert der Rechner eine genaue Rezeptur und Eingabe, auf der anderen Seite verwendeten die Studenten unpräzise Fachbegriffe und lockere Rezepturen, um sich gegenseitig zu erläutern, dass mein einseitiges Gefühl des Mathematikers zu verwirren drohte. Dieses Gefühl der Verwirrung wurde durch den Einsatz von Mathematikern in der Praxis verstärkt.

Für die Übertragung von mathematischen Inhalten wird in erster Linie die Sprache verwendet. Es ist daher erforderlich, sich der Bedeutung der Sprache und der Verwendung der Sprache im eigenen Unterrichten bewusst zu sein. Eine fertiggestellte Studie über den Einsatz von Sprache im Mathematikunterricht wollen wir hier nicht vorlegen. Stattdessen soll dieser Beitrag als Ansporn dienen, die eigene Sprache als Mathelehrer permanent zu betrachten und zu befragen sowie die Sprache und Sprachkenntnisse der Studierenden im Klassenzimmer zu erwägen.

Ein genauerer Blick auf die Sprache im Klassenzimmer zeigt unterschiedliche Aspekte: Wir als Lehrkräfte haben die Möglichkeit, Wissen zu vermitteln und weiterzugeben, das von Büchern und multimedialen Inhalten nicht zu übertreffen ist: Reden (in Worten und Gesten - besonders spontane Reaktion auf unsere Schüler). Die Koordination zwischen der Sprache und den Gesprächspartnern ist unerlässlich, um nicht über Kreuz zu reden.

Wenn Sie im Klassenzimmer verständlich sein wollen, müssen Sie bedenken, dass es drei verschiedene Sprachrichtungen gibt, mit denen der Student auftritt:? Das Muttersprachliche, die Sprache des elterlichen Hauses, die Sprache der Umwelt, in der der Student aufwächst: Viele Fachbegriffe und Äußerungen haben in diesem Kontext oft eine ganz eigene Aussage. Schulsprache, Unterrichtssprache und Lehrersprache: Sie ist eng mit der Person des Schulleiters, dem Standort der Sprachschule und der Art und Weise, wie sie in der Sprachschule verwendet wird, verbunden, wird aber auch von der Oberbehörde und den Gesetzgebungen beeinflusst.

Das Fachvokabular des Wissens- oder Fachgebiets, in unserem Falle der Mathematik: Es ist eindeutig festgelegt und beinhaltet feste Termini, Begriffsbestimmungen und Ausdrücke. Auch die Textformulierung in der Mathe hat eine eigene Rechtschreibung. Auch in der Hochschuldidaktik gibt es lokale Unterschiede in den sprachlichen Regelungen (je nach Lehrerausbildung).

Diese umgangssprachliche Sprache wird in der Regel für die Verständigung zwischen Menschen - auch im Klassenzimmer - verwendet. Aber es ist besonders bedeutsam, sich dieser drei Sprachenformen bewusst zu sein. Diese sind in jede Form des Unterrichts eingebunden und einem stetigen Wandel unterworfen. Wenn man das gegenseitige VerstÃ?ndnis und VerstÃ?ndnis der Studenten erlangen will, mÃ?ssen diese Gesichtspunkte beachtet werden.

Die Sprache, die im Mathematikunterricht benutzt wird, ist sowohl Umgangssprache als auch Technik. Auch viele Fachbegriffe werden im Volksmund benutzt. In den umgangssprachlichen Sätzen werden den Studierenden oft Fachbegriffe erklärt. Dennoch sind diese Bemühungen für viele Schülerinnen und Schüler noch immer nicht nachvollziehbar. Dass dies zum Teil auf einen Mangel an mathematischem Talent zurückzuführen sein kann, ist möglich.

Andererseits ist es aber oft nur ein linguistisches Hindernis, warum der Student nicht weiß, was der Kursleiter damit gemeint hat. Umgangssprachliche Fachsprachenersetzung (oft deutsche Wörter): Fachbegriffe aus der Mathe sollten für diejenigen, die (noch) nicht mit den Fachbegriffen oder genauen Begriffsbestimmungen und Begriffsbestimmungen vertraut sind, deskriptiver werden. Allerdings werden oft auch Fachbegriffe hinzugezogen, was dazu führt, dass sich die Anzahl der zu erlernenden Fachbegriffe verdoppelt.

Es ist zu beachten, dass z. B. heute die Grundschule mathematisch praktiziert wird und die Schüler hinzufügen können, während sie vor 20 bis 30 Jahren im Bereich der Arithmetik "unberechnet" waren. Fachbegriffe haben zunehmend den Weg in die Schulen gefunden. Fachbegriffe stellen zwar Gegenstände und Erklärungen der mathematischen Wissenschaft dar, aber Arbeitsbegriffe sind Lehrmittel und sollen zum Verstehen beizutragen.

Die methodischen Lehrausdrücke müssen direkt aus dem Kontext im Klassenzimmer herausgearbeitet werden. Für das Verständnis dieser Begriffe sollten die Jugendlichen keine längeren Entwicklungsphasen benötigen und können diese Hilfen wieder aufgeben. Dabei ist es notwendig, sie von Fachbegriffen zu unterscheiden, die eine eindeutige rechnerische Aussagekraft haben. In der Mathematikstunde kommen die Studenten mit mustergültigen Inhalten in Kontakt.

Sie wird von den Studierenden sekundär - wenn auch in sehr begrenztem Umfang - zur Suche nach den Inhalten und Termini für Wiederholungs- und Lösungsaufgaben genutzt. Der Erwerb oder die Vertiefung mathematischer Kenntnisse mittels eines Lehrbuchs ist für viele sehr schwierig. Oftmals ist die Sprache und damit der Buchinhalt durch einen engen Wortlaut und eine strenge Ordnung gekennzeichnet.

Simplizität: leicht verständlich, schülerfreundliche Sprache, konkrete, knappe, unkomplizierte Ausdrücke, allgemeine Worte, erläuterte Fachbegriffe. Allerdings ist es möglich, dass die wissenschaftliche Natur der mathematischen Wissenschaft unter dieser Anforderung zu leiden hat. Der Student sollte das Gefuehl haben, dass er persoenlich ansprechbar ist. Insbesondere in der HTL-Mathematik ist die Bewerbung ein wesentlicher Teil der Lehre.

Verbrennt das Phänomen "unter den Fingerspitzen der Schüler", haben solche Tätigkeiten eine zusätzliche motivierende Wirkung. Die mathematischen Aufgabenstellungen lassen sich in zwei Arten unterteilen: Reine Rechenaufgaben: Der Fehler besteht in der mathematischen Formel und ist zu lösen. In Lehrbüchern wird bei vielen Aufgabenstellungen die Anwendung von mathematischen Verfahren angestrebt. Bei vielen Anfragen gibt es auch oft einen Tipp für den Studenten, wie man zu einer Problemlösung kommt.

Der Einsatz von Computeralgebra macht diese Form der Aufgabenstellung erübrigt. Der Einsatz eines CAS im Mathematikunterricht deutet darauf hin, dass diese Begriffe und Anleitungen an den Computer studiert und mit den Studenten diskutiert werden sollten: (Beispiel: eine Arbeitsvorschrift sollte erteilt werden und die Aufgabenstellung sollte abgeschlossen werden: x(x-20)=2(72-10x) ). Möglich ist auch Partnerarbeit: Ein Student verfasst eine Arbeitsvorschrift, der andere erledigt die Aufgabenstellung nach dieser Vorgabe, und beide besprechen dann die Ausgestaltung.

Dabei besteht das Hauptproblem für den Studenten vor allem darin, eine rechnerische Formel zu suchen, auf die er dann eine passende Lösungsmethodik anwendet. Mit diesen Aufgabenstellungen, in unserem Schulart insbesondere mit Anwendungsbeispielen, sollen die Studierenden zur Anwendung und Praxis der Inhalte motiviert, die Erreichung der Lernziele überprüft und die Verknüpfung mit den Technikobjekten hergestellt werden.

Jetzt kann man als Lehrerin über diese Einstellung zum Leben nachdenken oder sich und seine Lehre darauf einstellen). Die folgenden Fertigkeiten sind für den Studenten in diesen Tätigkeiten erforderlich: Problemanalyse, Erkennung und Repräsentation von Korrelationen und Struktur, Abstraktion und Verallgemeinerung, Anwendung geeigneter Verfahren und Lösungsstrategien, Interpretation mathematischer Lösungsansätze im Zusammenhang mit der Aufgabe, Genauigkeitsüberlegungen zur Spezifikation bei Verwendung von Approximationsalgorithmen.

Um diese Anforderungen an den Studenten zu stellen, muss er die Aufgabenstellung verstanden haben. Sie muss die Fremd- und Fachbegriffe beherrschen, in der Lage sein, aus der linguistischen Rezeptur heraus die mathematischen Gebilde zu lesen und die passenden Lösungsmöglichkeiten zu ergründen. Wenn ein Student die Aufgabenstellung nicht kennt, ist das motivierend und enttäuschend, und das sollte sicherlich nicht das Hauptziel der Lektion sein.

Daher sollten für die Erarbeitung von Aufgabentexte, die bereits im vorherigen Kapitel bei der Bearbeitung der Sprache im Lehrbuch diskutiert wurden, die selben Regelungen angewendet werden. Darüber hinaus sollten die Aufgaben so offen sein, dass der Student ermutigt wird, weitere nachzufragen. Fachkompetenz und Sprachsicherheit sind dafür Voraussetzungen. Der in diesem Artikel behandelte Aspekt der Sprache im Mathematikunterricht ist sicherlich nicht komplett und nicht besonders systematisch.

Möglicherweise ermutigen sie die Studierenden jedoch, im Klassenzimmer immer wieder über ihre eigene Sprache nachzudenken und möglicherweise auch zu experimentieren. In Verbindung mit der Demonstration der Gebirgs- und Tiefseebahn in der Klasse der dritten Klasse erhielten die Kinder anschließend ein Arbeitspapier. Etwas später wurde eine vergleichbare Aufgabenstellung (ohne Detailfragen) mit den selben Funktionsabläufen auf Englisch festgelegt.

Die Beschreibung der Teilnehmer war hier viel detaillierter und sprachlich korrekt. "Diese beiden oft genannten Fälle beziehen sich auf ein bestimmtes sprachliches Problems: Diese Problematik tritt im Deutschen Unterricht nicht so unverhohlen auf, da die Aufgaben in der Regel in einem umfassenderen Zusammenhang gemeistert werden, aus dem die Bedeutung des Wortes oder Satzes mehr oder weniger klar ist.

Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass dieses Phänomen in Fachgebieten, die höchste Rezepturgenauigkeit verlangen, zu einem echten Phänomen werden könnte, zumal der daraus resultierende Sprachmangel das Phänomen noch verstärkt. Unglücklicherweise ist die Homonymität nicht die einzigste Sprachschwierigkeit, die Studenten und Lehrer überwinden müssen. Kollegen Schweitzer hat bereits im Mathematikunterricht die verschiedensten Sprachbereiche detailliert beschrieben.

Vor diesem Hintergrund möchte ich ein Beispiel nennen, das die Schwierigkeiten bei der Verwendung einer genauen, aber verständlichen Sprache aufzeigt. Klasse mussten das folgende mathematische Beispiel lösen: folgender Umfang: a) 70 Feder b) 82 Feder c) 93 Feder d) 119 Feder? Problematisch ist, dass man versucht ist, so viele Informationen wie möglich in einem einzigen Satz zu bündeln.

Darüber hinaus leiden die Verständlichkeiten des Textes unter einer zu weitgehenden und geschachtelten Verwendung von Attributen ("Attribut im Attribut"), so dass für viele Studierende das tatsächliche Stammwort nicht mehr zu erkennen ist. Darüber hinaus gibt es ein besonderes Bedeutungsproblem, das sich aus der Formel "Die Weite des doppelseitigen Vertrauensbereichs" errechnet. Obwohl der bergiffsche "Vertrauensbereich" rechnerisch präzise festgelegt ist, führt das Stichwort "Breite" in diesem Kontext zu Unsicherheit oder gar Irritation.

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