Sprachunterricht

Fremdsprachenunterricht

Weil klassischer Sprachunterricht nicht funktioniert! Die Sprachschule Wie man eine Fremdsprache erlernt ? Wie man eine Fremdsprache erlernt...

.. NEIN!

Der Sprachkurs, immer noch ein populärer Platz, um eine neue Fremdsprache zu studieren. Aber wie nützlich ist es, eine Fremdsprachenschule zu besuch? Weil gerade eine Fremdsprache im In- und Ausland mit hohen Ausgaben einhergeht. Daher ist es lohnenswert, das gesamte Sprachlehrsystem im Allgemeinen und die Sprachschulen im Besonderen auf den Prüfstand mitzunehmen.

Aber gerade das kam uns in den Sinn, als wir uns verstärkt mit den Sprachenschulen und dem Sprachunterricht beschäftigten und einige unserer Sprachkurse selbst einbuchten. Das, was uns dort begegnet ist, war zum Teil beängstigend und es entsteht die Fragestellung, warum so viele Menschen im "modernen" Sprachunterricht mit völlig überholten Mitteln eine Fremdsprache zu erlernen suchen (oder erzwungen werden)!

Natürlich kannst du auch glücklich sein und einen wirklich gut ausgebildeten und motivierten Pädagogen kennenlernen, der mit modernsten Hilfsmitteln den Sprachunterricht in der Schule zu organisieren sucht. Tatsache ist aber auch, dass viele Sprachschüler mit herkömmlichen Verfahren keine gute Leistung erbringen. Einer aktuellen EU-Studie zufolge sprechen nur 16% der Sprachlernenden ihre erste Fremdsprache fließend.

Das ist kein gutes Resultat, in dem vor allem der klassische Sprachunterricht nicht gut davonkommt. Damit man versteht, warum es manchen Menschen so schwierig fällt, eine neue Fremdsprache zu erlernen, sollte man einen Überblick über die derzeitigen Lern- und Unterrichtsmethoden gewinnen. Mit einer kleinen Bewegung wollen wir beginnen: Schließe deine Ohren für eine Weile und versuche, dich an deinen Englisch-, Französisch-, Latein- oder Spanischunterricht zu errinern.

Freust du dich schon darauf, dass du auch in der Fremdsprache tätig sein kannst? Die meisten der Menschen, mit denen wir gesprochen haben, berichteten kürzlich über vergleichbare Erlebnisse in Bezug auf die Sprachenschule und den Unterricht. Aber lassen Sie uns zunächst einen Rückschritt machen und betrachten, wer den Sprachunterricht in Gestalt der oben geschilderten Vokabeln und Grammatikpauken tatsächlich weiterentwickelt hat, welchen Sinn und welche Konsequenzen er bis heute hatte.

Vor allem im Bereich des traditionellen Sprachunterrichts gibt es noch immer Lehrmethoden, die von den mittelalterlichen Ordensmönchen konzipiert wurden! Die Erlernung der fremden Sprache auf den weiten Wegen der Ordensleute war einfach überlebens- und zielführend für die Missionsarbeit. Die Sprachregeln mussten standardisiert, aufgeschrieben und die dazugehörigen Aufzeichnungen nach Haus geschickt werden.

Denn nur so konnte das Wissen um die neue Fremdsprache über lange Distanzen hinweg vermittelt werden. Die dumme Pauke aus Rechtschreibung und Wortschatz war für die Ordensleute nicht ideal, übrigens ticken unsere Gehirne anders und dank der Neurowissenschaft haben wir das jetzt in schwarz-weiß. Die fraglichen Ordensleute hatten jedoch viel Zeit, sich dem Spracherwerb zu verschreiben.

Aber wenn wir jetzt wissen, wie unser Verstand beim Spracherwerb arbeitet und wir hirnverträglich erlernen würden, dann müssten wir die Fehlmethode nicht durch mehr Zeit ausgleichen. Ehe wir uns nach dem Spass an der Schule fragen, hier eine kleine Auflistung, was wir für weitere kritische Punkte des traditionellen Fremdsprachenunterrichts halten: Für den Spracherwerb muss man sein Bewusstsein richtig aufstellen ("mehr dazu in unserem Coaching").

Unglücklicherweise hat keine unserer geprüften Schulen überhaupt angefangen, darauf hinzuweisen. Bei Privatschulen wechselt man sehr oft den Lehrer und ein einheitlicher und sinnvolle Unterrichtsgestaltung ist oft nicht erwünscht. In den Sprachferien sind wir Deutschen weit verbreitet und so spricht man in den Ferien viel mehr Englisch, als es für das Erlernen der Sprache gut ist.

Was macht den Sprachunterricht so wenig aus? Was macht den Sprachunterricht so wenig aus? Bedeutet Sprachlernen nicht nur Verständigung?! Jeder von uns redet gern mit seinen Freundinnen und Freunde über witzige Dinge und lest aufregende Geschichten und und und und und und. Außerdem sind die Lerninhalte, die mich zum Erlernen anregen, oft eintönig.

Was unser Verlangen nicht erweckt, wird von unserem Hirn als unbedeutend klassifiziert und nicht auf lange Sicht gelagert. Paradoxerweise bezieht sich der Titel dieses Beitrags darauf, dass man eine Fremdsprache nicht erlernt. Fassen wir nun zusammen, was bisher gesagt wurde, dann gibt es vor allem drei Problembereiche der herkömmlichen Lernmethoden: die Demotivation der herkömmlichen Lehrmethoden, und gerade die umgekehrte Schlussfolgerung, d. h. Spaß und Motivation beim Spracherwerb, der besonders effektiv ist, weil hirnfreundlich, und der sehr gut zu meinen anderen Daten und Verpflich tigungen passt, eben das ist Sprachlernen, wie wir es vorgeben und immer vermitteln.

Wenn Sie mehr darüber erfahren wollen, empfehlen wir Ihnen den Coaching-Kurs, der exakt diese Denk- und Handlungsweise thematisiert und Ihnen mit vielen Anwendungsbeispielen beim Spracherwerb aufzeigt. Schließlich wollen wir das traditionelle Pauken kurz mit dem Lernen der eigenen Sprache gleichsetzen, da dies die Differenzen verdeutlicht und zugleich verdeutlicht, wozu unser Verstand neben dem Grammatikbuch fähig ist.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Neugeborene die Sprachgeräusche im Magen der Mütter noch immer bemerken. Auf diese Weise fangen sie an, die Entstehung des Hör- und Sprechbewusstseins durch das Klanggebilde und die Sprachmelodie zu internalisieren. In den darauffolgenden Lebensmonaten hört das Kind zuerst zu, bevor es endlich versucht, die Klänge seiner eigenen Familie zu wiederholen.

Babies verbinden die neuen Wörter immer mit den dazugehörigen Abbildungen. Wir alle sind im Lauf der Zeit auch in der Situation, die korrespondierenden Sprachemuster, d.h. die Rechtschreibung, aus dem Sprachklang zu filtern. So stellen wir fest, dass es grundlegende Unterschiede zwischen weit verbreitetem, aber falschem Spracherwerb und muttersprachlichem Lernen gibt.

Man muss wissen, dass man zuerst ein Gespür für die Fremdsprache und ihre Melodik entwickeln muss. Auf dieser Grundlage sollte man sich bemühen, die Formulierung zu wiederholen, d.h. unser Sprechorgan (Hals, Zunge) an die neuen Klänge zu gewöhn. Schließlich filtriert unser Hirn die korrespondierenden Gesetze ganz von selbst, wenn wir uns nur ausreichend mit der neuen Formulierung auseinandersetzen.

Beim Betrachten der Klassenräume von (Sprach-)Schulen wird jedoch immer wieder deutlich, dass dort alter, um nicht zu sagen altmodischer Unterricht eingesetzt wird. Sie sind nicht nur komplett veraltet, nein, sie wollen uns eine Fremdsprache beibringen, die unser Hirn nicht kann. So ist es nicht verwunderlich, dass es so vielen Menschen nicht leicht fällt, eine neue Fremdsprache zu lernen.

Genau weil wir oft Menschen begegnen, die ihren Appetit auf das Erlernen von Sprachen verlieren, geht es uns a) darum, die Gründe dafür zu ermitteln und zu nennen und b) Möglichkeiten aufzuzeigen, wie wir es besser machen können. Doch auch ein Online-Kurs, so gut er auch sein mag, kann immer nur ein Bestandteil des Spracherwerbs sein und sollte durch viele unterhaltsame Aktivitäten miteinbezogen werden.

Es ist auch von Bedeutung, nicht nur ein paar Wochenminuten im Sprachunterricht zu verbringen, sondern sich auch permanent mit der fremden Landessprache zu befassen. Für diejenigen, die auf ihr Handy zählen, wird der Artikel "Die besten Smart-Phone-Apps für das Sprachenlernen" vorgeschlagen. Es würde uns freuen zu erfahren, welche Erfahrung Sie bisher mit dem Erlernen einer neuen Gesellschaft gemacht haben und ob sie mit dem hier dargestellten Konzept der überholten Methodik in Sprachunterricht und Sprachschule übereinstimmt.

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