Ss oder ß

s oder ßs

Die Antworten auf diese Fragen finden Sie hier. Der Wagen war nach der Fahrt im Fluss. Der Buchstabe ? oder ß ist ein Buchstabe des deutschen Alphabets. Bei uns erfahren Sie, wann Sie ein s, ein ss oder ein ß schreiben müssen.

Es gibt ein paar kleine Tricks, die Ihnen helfen, die richtige Wahl für ss oder ß zu treffen, ohne zu tief gehen zu müssen.

Neufassung: -ss oder ß?

Nach der neuen Schreibweise, wann muss man -ss verwenden, wann -ß? Ab dem Zeitpunkt der Rechtschreibreform gibt es nach einem kleinen Umlaut nicht mehr ein ß, sondern ein Doppelse. Fragst du dich gelegentlich, ob einige Wörter mit ss oder ß zu schreiben sind? Und dann haben wir eine simple Lösung für Sie: Prüfen Sie, ob vor dem s-Sound ein kurzes oder ein langes Zeichen steht.

Wenn es kurz ist, wie "Kuss", sagt es "ss". Wenn es lang ist, wie "gesessen", gibt es ein "ß". Weil neben dem Buchstabens "s" auch die alte Schreibweise galt: Nach einem kleinen Umlaut erfolgt eine Verdoppelung der Konsonanten, z.B. in "Komma", "Kontrolle" und "Typisierung". Das heißt für dich: Wenn du einen Kurzvokal hörst, musst du das "ß" der bisherigen Schreibweise durch "ss" ersetzten, zum Beispiel: Das oder das?

Die neue Verordnung wirkt sich auch auf die Verbindung "das" aus. Auch wenn es sich nicht um eine Reform der Rechtschreibung handelt, gibt es immer wieder Verwirrung darüber, ob dieses kleine Wort mit "ss" (früher ß) oder mit einem simplen "s" zu schreiben ist. Im Zweifelsfall, ob es sich um die Verbindung "das" oder das Prädikat "das" handelt, können Sie mit einem simplen Prüfung die korrekte Schreibweise herausfinden:

Wer "das" durch "das" ersetzt, muss es mit einem simplen "s" ausfüllen. Da hier der Ersatz durch "was" nicht geht, müssen Sie "das" mit "ss" eintragen. Allerdings hat die Schreibreform das ß nicht ganz aufgehoben, denn die "ss-or-ß-Regel" sagt auch: Wenn der Umlaut lange vor dem "s"-Sound liegt, wird wie bisher "ß" geschrieben.

Deshalb wird auch in Worten wie "Außendienst", "außergewöhnlich" und "weiß" ein "ß" geschrieben. Hinweis: Wenn Sie häufig Post aus der Schweiz erhalten, seien Sie nicht überrascht, dass Sie dort nie ein "ß" vorfinden. In der Schweiz wird kein "ß" verwendet (mit Ausnahme von Eigennamen).

Neufassung: -ss oder ß?

Nach der neuen Schreibweise, wann muss man -ss verwenden, wann -ß? Ab dem Zeitpunkt der Rechtschreibreform gibt es nach einem kleinen Umlaut nicht mehr ein ß, sondern ein Doppelse. Fragst du dich gelegentlich, ob einige Wörter mit ss oder ß zu schreiben sind? Und dann haben wir eine simple Lösung für Sie: Prüfen Sie, ob vor dem s-Sound ein kurzes oder ein langes Zeichen steht.

Wenn es kurz ist, wie "Kuss", sagt es "ss". Wenn es lang ist, wie "gesessen", gibt es ein "ß". Weil neben dem Buchstabens "s" auch die alte Schreibweise galt: Nach einem kleinen Umlaut erfolgt eine Verdoppelung der Konsonanten, z.B. in "Komma", "Kontrolle" und "Typisierung". Das heißt für dich: Wenn du einen Kurzvokal hörst, musst du das "ß" der bisherigen Schreibweise durch "ss" ersetzten, zum Beispiel: Das oder das?

Die neue Verordnung wirkt sich auch auf die Verbindung "das" aus. Auch wenn es sich nicht um eine Reform der Rechtschreibung handelt, gibt es immer wieder Verwirrung darüber, ob dieses kleine Wort mit "ss" (früher ß) oder mit einem simplen "s" zu schreiben ist. Im Zweifelsfall, ob es sich um die Verbindung "das" oder das Prädikat "das" handelt, können Sie mit einem simplen Prüfung die korrekte Schreibweise herausfinden:

Wer "das" durch "das" ersetzt, muss es mit einem simplen "s" ausfüllen. Da hier der Ersatz durch "was" nicht geht, müssen Sie "das" mit "ss" eintragen. Allerdings hat die Schreibreform das ß nicht ganz aufgehoben, denn die "ss-or-ß-Regel" sagt auch: Wenn der Umlaut lange vor dem "s"-Sound liegt, wird wie bisher "ß" geschrieben.

Deshalb wird auch in Worten wie "Außendienst", "außergewöhnlich" und "weiß" ein "ß" geschrieben. Hinweis: Wenn Sie häufig Post aus der Schweiz erhalten, seien Sie nicht überrascht, dass Sie dort nie ein "ß" vorfinden. In der Schweiz wird kein "ß" verwendet (mit Ausnahme von Eigennamen).

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