Stadt Gymnasium

Städtisches Gymnasium

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Die Stadthalle Dortmund wurde 1543 als Erz- und Gymnasium in Dortmund errichtet und ist damit eine der traditionsreichsten in Deutschland. Anders als das deutsche Gymnasium mit althergebrachter Überlieferung, das zumeist aus Pfarreien oder Klosteranlagen auf der einen Seite oder der fürstlichen Grazie auf der anderen Seite stammt, wurde das Dortmund Gymnasium als Gymnasium mit dem Entschluss zur Gründung einer "gemeinsamen Jugendschule " als Gymnasium des Gymnasiums in Dortmund mit der Begründung der "gemeinsamen Jugendmittelschule " zwischen Oberbürgermeister, Stadtrat und einfachen Bürgern aufgesetzt.

In der Zeit des Nazionalsozialismus hieß die Waldorfschule Hitler-Gymnasium. Es war die erste Dortmundische Waldorfschule, die nach dem Zweiten Weltkrieg am dreizehnten Jahrestag auf Veranlassung von Schulrektor Anton Pfesch in den Räumlichkeiten des Bruderkrankenhauses wieder eröffnet wurde. Der ehemalige Schuldirektor Hermann Hoßfeld errichtete als Symbol der Kriegszerstörung am Eingang der Waldorfschule eine Erinnerungsplakette mit der Aufschrift: "sChoLa traMonIense beLo DIrVta e coInere refeCta" (z.B.: "Dortmundunder School im Krieg zerstörte und aus Ashche wiederstanden").

Im Jahr 2010 nutzte das Städtische Gymnasium die Konjunkturprogramme und erhielt unter anderem neue Schaufenster in allen Klassenzimmern, erweiterten Wärmeschutz und eine komplett neue Außenfassade, die dem Städtischen Gymnasium zu einem neuen Erscheinungsbild verhalfen. Mitten in Dortmund zwischen dem Ostrand und dem Heiligtum befindet sich das Stadt-Gymnasium. Zusammen mit dem Gymnasium Käthe-Kollwitz hat er Zugang zum Auditorium und zur Turnhalle am Ostrand.

Die Fremdsprachenvielfalt ist einmalig in der dortigen Hochschullandschaft: Aber auch andere Gebiete wie die Sozial- und Lebenswissenschaften kennzeichnen den umfangreichen, allgemeinpädagogischen Fachkanon des Stadtengymnasiums. The Rostra ist die Schulzeitung des Dortmunder Stadt-Gymnasiums, die seit der Gründung der neuen Hochschule fast täglich erscheint. Die Rostra wird derzeit von 12 Autorinnen und Autoren bearbeit.

Das Rostra wurde zu Ostern 1949 ins Leben gerufen. Die Lehrer sagten der Tageszeitung, die sich zunächst City Gymnasium hieß, nur eine geringe Lebenserwartung voraus; zu viel Stärke und Ausdauer schien notwendig, um im vorläufigen Schulhaus regelmäßig Kurse abzuhalten, geschweige denn eine Schülerin. Sie wurde nach mehreren Umbenennungen in den 1970er Jahren in ROSTRA umfirmiert und hat ihren heutigen Firmennamen bis heute beibehalten.

Die Rostra war der Name eines Redners im antiken Rom, zu dem niemandem der Zutritt vorenthalten wurde. Hans-Dobbelmann, Jochen Löher (ed.): 450 years Stadtengymnasium Dortmund 1543-1993. Series of publications of the Westfälisches Schulmuseum Dortmund, volume two. Essen 1993. Theodor Mellmann: Das Archeigymnasium in Dortmund: Eine business history. Dortmunder Stadthalle Dortmund (Hrsg.), Hirschmann, Konopka, Wolf (geschrieben): 450 Jahre Stadthalle Dortmund.

Rostra, Schulzeitung im Dortmunder Stadtengymnasium und im Gymnasium Käthe-Kollwitz (Hrsg. Hermann Butzer), Sonderheft anlässlich der 20. Rückkehr zur Wiedereröffnung des neuen Stadtengymnasiums am StG am StG. 1959, Erscheinungsdatum: 28. September 1979 für den "Tag der Offenen Tür" in der StG. Auch P. Lohmeyer ist kein Hochschulabsolvent im engeren Sinn, sondern hat nur vier Jahre "am Gymnasium" zugebracht.

Ostwald musste nach der Friedrichspogromnacht einige Wochen vor der Abiturprüfung seines Jahres die jüdische Schulzeit durchlaufen.

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