Statt Hamburg

Anstelle von Hamburg

Die Hamburger Wohn-Pflege- Gemeinschaften Ein Service der Hamburger Koordinationsstelle in Zusammenarbeit mit der. Die Hauptthemen des Weltkongresses 2021 werden unter anderem sein: Die Hauptthemen des Weltkongresses 2021 werden unter anderem sein: Automatisierte und vernetzte Fahrweise, kluge Verkehrslogistik (z.B. "smartPORT"), kluge Infrastruktureinrichtungen (z.B.

automatisierte Verkehrsmengenerfassung), Mobilitätsdienste (z.B. "On-Demand-Shuttles" und automatisches Ticketingsystem für den öffentlichen Verkehr) und kluge Parkplätze. Die Verwendung modernster Techniken und eines breiten Know-hows wird den Transport für die Menschen leistungsfähiger, umweltschonender und angenehmer machen.

Die Tatsache, dass wir den Auftrag zur Durchführung des Kongreßes erhalten haben, bestätigt, dass wir mit der vom Senat im Juni 2016 beschlossenen ITS-Strategie die richtige Richtung eingeschlagen haben. Jetzt haben wir die Möglichkeit, die Mobilfunkwelt im Jahr 2021 zu inspirieren. Die Weltkonferenz wird alle drei Jahre in Europa abgehalten und ist inzwischen mit Gastspielen in den Bereichen Amerika und Asien vertreten.

Jährlich beteiligen sich mehr als 10000 Personen am Tagungsprogramm und der begleitenden Fachausstellung, an Live-Demonstrationen und am Meinungsaustausch über die neusten Trends bei intelligenten Verkehrssystemen und -dienstleistungen. Der ITS-Weltkongress wird im nächsten Jahr vom 16. bis 22. Oktober 2018 in Kopenhagen stattfinden.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Der Statt Party (eigene Schreibweise: Die STATT Party - THE INDEPENDENT, kurz: STATT Party) ist eine kleine von Deutschland. Er wurde 1993 als Wählerverband ins Leben gerufen und trat noch im gleichen Jahr der Hamburgischen Staatsbürgerschaft bei. Sie war über die Zusammenarbeit mit der SPD im Hamburgischen Landtag engagiert. Sie hat seit ihrem versäumten Wiedereintritt in die Hamburgische Landesregierung im Jahr 1997 keine parlamentarische Bedeutung mehr über die kommunale Dimension hinaus.

Mit einer personellen und programmatischen Neubelebung der Gruppe kam es ab 2005 zu einer Neuorientierung der Bürgerlich-Liberalen, nachdem sie inzwischen rechte populistische Stellungen eingenommen hatte. Bereits 80 Tage vor den Wahlen hat Markus Wegner die gemeinnützige Stiftung der Wahlinitiative "Statt Party - Die Unabhängigen" initiiert. Unmittelbar nach dieser neuen Wahl am vergangenen Wochenende, am vergangenen Wochenende, ist es dem Wählerverband gelungen, mit 5,6 Prozent ein Hamburgbürger zu werden.

2 Es ist ein koalitionsartiges Buendnis ( "Kooperation") mit der SPD eingegangen,[3] dem der Hamburgsenat zwei von der StattPartei nominierte parteilose Oberbefehlshaber angehörten: 6 Bei den parallel dazu abgehaltenen Landtagswahlen in Hamburg trat sie auch in alle Kreisversammlungen ein. Das Instrument der direkten Demokratisierung (Volksinitiativen, Volksabstimmungen und Volksabstimmungen) soll stärker als bisher genutzt werden, und Volksabstimmungen zu gewissen Themen sollen obligatorisch sein.

Der Wählerverband entschied nach hitzigen innerparteilichen Diskussionen im Jänner 1994 - heute als Volkspartei -, landesweit zu arbeiten. 12 ] Außerhalb Hamburgs war sie jedoch oberhalb der Gemeindeebene inhaltslos. Bei der ersten Landestagswahl 1994 außerhalb Hamburgs in Niedersachsen lag sie bei nur 1,3 Prozent (gleichzeitig war eine weitere Vereinigung mit dem Titel Statt Party vom Kuratoriumsmitglied aufgenommen worden) und erzielte bei allen anderen Landestagswahlen außerhalb Hamburgs, an denen sie teilnahm, noch schlechtere Resultate.

Bei den Europawahlen 1994 beispielsweise lag sie bei nur 0,5% und bei den Bundestagswahlen im gleichen Jahr bei nur 0,1%. Ausserhalb Hamburgs gewann sie mehrere Sitze auf Gemeindeebene; vor allem bei den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein im Frühling 1994 wurden in einigen Kommunen, Orten und Kreisen bis zu 16% der Stimmrechte durchgesetzt.

Während der Wahlzeit kam es zu immer größeren Meinungsverschiedenheiten zwischen den Beamten, die im Dez. 1994 zum Zusammenbruch des Fraktionschefs und früheren Top-Kandidaten Markus Wegner führten. Der Markus Wegner, der seiner Meinung nach die mit Henning Voscherau um jeden Preis um die Selbstverpflichtung der Statt Party und ihre originären Ziele der bürgerlichen Verantwortung und mehr Offenheit der Demokratien nicht weiterführen wollte, schied im Jahr 1995 aus der Statt Party aus, ebenso wie Klaus Scheelhaase, Mitglied des Bundestages.

Auch in Hamburg ist sie 1997 mit 3,8% an der Fünfprozenthürde gescheitert, so dass sie nicht mehr in der Staatsbürgerschaft repräsentiert war und sich auch aus allen Kreisversammlungen zurückzog. Mittlerweile ist sie auch in Hamburg in Vergessenheit geraten, was vor allem daran zu erkennen ist, dass sie 2001 in Hamburg trotz eines umfangreichen und kostspieligen Wahlkampfes, der wahrscheinlich von Jürgen Hunke finanziert wird, nur 0,4% ausmachte.

Zahlreiche frühere Abgeordnete und Stimmberechtigte waren bei dieser Abstimmung in die frühere Schill-Partei eingewandert. Aufgrund von parteiinternen Streitigkeiten und einem deutlichen Mangel an Möglichkeiten stellte sie sich nicht für die Staatsbürgerschaftswahl 2004 zur Verfügung. Dies war einer der Gründe, warum Jürgen Hunke, der damals Landeschef war, die beabsichtigte Beteiligung an dieser Abstimmung unterbunden hatte. Weil dies nicht gelungen war, kam es im Nov. 2004 in Gronau zu einem Skandal, als der Hamburger Landschaftsverband versucht, eine seiner Meinung nach unhaltbare Bundesexekutive zu durchbrechen.

Dafür wurde ein "Parteiausschluss-Verfahren" gegen den Hamburger Landvorstand eröffnet, das jedoch mangels eines Schiedsgerichts nicht nach Maßgabe der Satzung oder der Bestimmungen des Parteiengesetzes durchgeführt werden konnte. Daraufhin lösten sich die einzigen noch bestehenden größeren Regionalverbände Hamburg in der Statt Party auf, die Gesellschafter schieden aus.

Im Anschluss an diesen Blutvergießen durchlief die Gruppe einen Programmerneuerungsprozess. Der neue Vorsitzende des Bundes war Robert W. Hugo, der frühere Hamburgische Bundeskassierer. Bei den Landtagswahlen 2006 in Sachsen-Anhalt ist die Statt erstmalig in eine gemeinsame Länderliste mit Angriff D und DSU aufgenommen worden. Bis zur Aufloesung des Landkreises Merseburg-Querfurt hat die SPD zwei Landkreise gestellt.

Im Jahr 2007 ist die Statt in den neu gegründeten Kreistagswahlkreis Sachsen-Anhalt eingetreten und hat 7,5% der abgegebenen Stimmrechte erhalten, was vier Vollmachten ausmacht. Über 10% der abgegebenen Stimmrechte gingen an den Kandidaten der Statt-Partei für das Landratsamt, Dr. G?nther Scholz. In Sachsen-Anhalt hat die Statt einen Listenanschluss mit einer Liste von Bürgern bei den Wahlen 2007 geschlossen, der einen Stellvertreter in den neuen Landtag entsendet.

Die Hamburgische STATT Party - Entstehung und Aufbau einer Bürgerbewegung. Bad-Baden 1994. Frank Decker: STAATLICHE Reform: Protestbewegung. Die Hamburg STATT Party im Auf und Ab. Jürgen Hoffmann: STATT Party. Grüne, Alternativliste, STATT und Schill in ihrer ersten Wahlperiode als kleine Bündnispartner.

Grüne, Alternativliste, STATT und Schill in ihrer ersten Wahlperiode als kleine Bündnispartner. Eingetragen in: Die World vom 27. Oktober 1994. Adriana Wipperling: Protest Parteien in staatlicher Verantwortung. Grüne, Alternativliste, STATT und Schill in ihrer ersten Wahlperiode als kleine Bündnispartner.

Uni Potsdam 2006, S. 199. Hartwig Jürs, Thomas Wolgast: Nur Konflikt statt Strategie. Vor dem Ende feiert die Hamburg Statt. Im: Rheinischen Merkur vom 19. Aug. 1995, S. 2. René Wagner: Vorstoß mit der Statt Party,vorstoß mit Deutschland! Bei der Hamburgischen Stimmrechtsvertretung gewinnen die Verfechter der überregionalen Expansion.

Frank Decker: Perspectives of right-wing populism in Germany am Beispiel der "Schill Party" (Frankfurter Allgemeinen Tageszeitung vom 26. Februar 1994, S. 4. ?). Waxmann, Münster 2011. ISBN 3-8309-2444-5, S. 119. ? Jürgen Hoffmann: Splitterparteien (links und bürgerlich).

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