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Hier können Unternehmen offene Stellen anbieten und geeignete Bewerber finden." Deshalb suchten viele Langzeitarbeitslose eine Stelle als Assistentin. BA: Weniger als 2,5 Mio. ohne Arbeitsplatz - Volkswirtschaften

Egal, wie gut sich die deutsche Volkswirtschaft weiterentwickelt hat. Bei der dritten Präsentation der Arbeitsmarktdaten durch BA-Chef Detlef Scheele war er mit ihnen recht glücklich. Mehr als ein Jahr lang waren im Monat Juni 910.000 Menschen erwerbslos. Es gibt aber einen anhaltenden Abwärtstrend", sagt Scheele.

Deshalb stellten sich viele Langzeiterwerbslose auf die Suche nach einer Anstellung als Assistentin. Aber nur 17 Prozentpunkte der Arbeitsplätze, die der BA mitgeteilt werden, sind Helferjobs. "Auf den ganzen Arbeitsmarkt bezogen wirkte er noch euphorischer: Die Anzahl aller Arbeitssuchenden war auf unter 2,5 Mio. gesunken. Gegenüber dem Vorjahr ging die Arbeitslosigkeit um 0,2 Prozentpunkte auf 5,6 zulegen.

Würden die derzeitigen Teilnehmer an Aus- und Weiterbildungskursen sowie an Weiterbildungsmaßnahmen der Arbeitsämter und Arbeitsämter zu der offiziellen Arbeitslosenzahl hinzukommen, würden eine weitere Milliarde Menschen nach Arbeit suchen - rund 3,53 Mio. Menschen. Im Vergleich zum Vorjahr war die so genannte Überbeschäftigung weniger deutlich zurückgegangen als die Arbeitslosenquote. Dies liegt an der hohen Anzahl von Menschen, die an Integrations- und Entwicklungskursen teilgenommen haben.

Um 180000 stagnieren die Zahlen der als Arbeitslose amtlich gemeldeten Personen seit einigen Wochen, während die Anzahl der als Arbeitssuchende eingestuften Personen bei 484 000 liegt. Daher sind die meisten noch in der Vorbereitung auf den Arbeitsmark. Darüber hinaus sind in der Statistiken rund 100.000 asylsuchende Personen nicht erfasst, die nach abgelehnter Asylbewerbung kaum eine Chance auf Aufenthalt in Deutschland haben.

So ist die Arbeitslosenzahl in Berlin auf etwas weniger als 168.000 sank. Erstmals fiel Berlin unter die Neun-Prozent-Marke. "Erfreulicherweise ist auch die Langzeitarbeitslosenzahl in Berlin um nahezu 10.000 auf rund 49.000 gesunken", sagte die Wirtschaftsministerin Ramona Pop (Grüne). Der BA-Chef Schroele legt den Schwerpunkt auf eine stärkere Förderung, um mehr Langzeiterwerbslosen eine berufliche Perspektive zu geben.

"â??Das ist es, was ich in meinen GesprÃ?chen in Berlin immer zum Thema mache. Ich bin sehr hartnäckig dabei", sagte Scheele. In diesem Monat haben 699 000 Menschen Arbeitslosenunterstützung erhalten, 53 000 weniger als vor einem Jahr. In der Grundversicherung betrug die Anzahl der erwerbstätigen Begünstigten rund 4,4 Mio., was einem Zuwachs von 97.000 entspricht.

Damit sind gut acht Prozentpunkte der Menschen in Deutschland, die berufstätig werden können, auf Hilfe angewiesen. Einen weiteren Schwerpunkt bildet für die Firma J. S. A. S. A. S. die Reduzierung der Jugenderwerbslosigkeit. Mit 6,8 Prozentpunkten hat Deutschland im europaweiten Durchschnitt die geringste und Griechenland mit 47,9 Prozentpunkten (Februar) die mit Abstand höchste Quoten. In der EU ist die Jugenderwerbslosigkeit mit 16,7 Prozentpunkten nach wie vor hoch, geht aber zurück - ebenso wie die allgemeine Erwerbslosigkeit.

Laut Eurostat, dem Statistischen Amt, lag sie im Monat Mai bei 9,3 Prozentpunkten. Nach Berechnungen von Eurostat ist sie in Malta (4,1 Prozent) und den Niederlanden (5,1 Prozent) außer in Deutschland gering; sie ist in Griechenland (Februar: 23,2 Prozent), Spanien (17,8 Prozent) und Zypern (11,6 Prozent) hoch. Stimmen zum Arbeitsmarkt: BA-Chef Detlef Scheele: "Ich denke, man sollte eine Arbeitslosenquote unter 2,5 Mio. nicht ignorieren.

"Bundesarbeitsminister Andrea Nahles (SPD): "Diese Werte sind der schönste Beleg für die gelungene Beschäftigungs- und Gesellschaftspolitik dieser Teilrepublik. "Michael Müller, Oberbürgermeister der SPD: "Der weitere Rückgang der Arbeitslosigkeit unter die Neun-Prozent-Marke ist ein schönes Signal für die weiterhin gute konjunkturelle Situation in Berlin. "Arbeitsmarktsenatorin Elke Breitenbach (links): "Wir wissen, dass viele Berlinern untypisch oder unsicher sind.

"Christian Amsinck, Leiter der Wirtschaftsverbände Berlin-Brandenburg: "Die Arbeitsmarktdaten vom Monat May sind eine echte Kraft. "Unternehmerpräsident Ingo Kramer: "Für Firmen wird es immer schwieriger, offene Stellen zu füllen. "â??DGB-Vorstandsmitglied Annelie Buntenbach: "Wir benötigen wieder mehr AufstiegsmobilitÃ?t auf dem Markt - das ist vor allem eine Herausforderung fÃ?r die Betriebe.

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