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Bundesanstalt: Arbeitsvermittler fordern Erwerbslose zur Aushilfe auf.

Die Zusammenarbeit mit der Zeitarbeitsbranche ist in der Bundesagentur für Arbeit (BA) unter Beschuss gekommen - und wird derzeit überarbeitet. BA-Vorsitzender Eberhard Einsiedler bemängelt in einem Discussion Paper mit dem Titel "Qualitätsperspektive", dass Vermittlungsangebote und Jobvermittlungen vor allem auf befristete Beschäftigung zurückzuführen seien. Von 2007 bis 2011 war der Marktanteil der Leiharbeitnehmer stark gestiegen:

War sie 2007 noch halb so hoch wie bei der normalen Arbeit, sind die Wertvorstellungen bis heute gleich geblieben. Sie hatten im Hochkonjunkturjahr 2010 die der Regelarbeit noch übertroffen. Im Jahr 2007 gab es 3.1 Anträge auf Mediation in der Leiharbeit und 3.1 Anträge auf Festanstellung; im Jahr 2011 lag das Verhätnis nach dem Gutachten bei 1 zu 1,7.

Das hat die Bundesagentur für Arbeit bestätigt. Bundesgeschäftsführer Frank-Jürgen Weise betrachtet die Kooperation mit den Zeitarbeitsfirmen nun als "Fehlentwicklung", die es zu beheben gilt: "Der Markt hat sich in den vergangenen Jahren verändert. Der Grund dafür ist, dass Arbeitsvermittlungen und Arbeitsämter besonders starke Motive haben, Leiharbeit anzubieten. Der " Eingliederung " - so heißt der Wechsel in einen Arbeitsplatz für mind. sieben Tage - eines Erwerbslosen in die Zeit der Arbeit entspricht genau dem Erfolgserlebnis der direkten Eingliederung in ein Unterfangen.

Die Tatsache, dass es leichter ist, Arbeitnehmer in Leiharbeit zu vermitteln, und dass Leiharbeitsfirmen eine besonders große Anzahl von Arbeitsvorschlägen vorlegen, macht diesen Arbeitsbereich besonders dynamisch. Nach BA-Informationen erzielen zehn Unternehmen in ganz Deutschland zwischen 60 und 69 Prozentpunkte ihrer Rekrutierungserfolge auf Zeit. Diese Auffassung teilt auch der DGB: "Der Güte und Tragfähigkeit der Mediation muss mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden", sagt BA-Vorstandsmitglied Wilhelm Adamy.

Auch die große Zahl der Zeitarbeitsfirmen würde zu erhöhten Personalkosten führen: Ungefähr die Hälfe der Zeitarbeitsverträge endet nach weniger als drei Jahren. Danach kommen die Erwerbslosen zurück zur Behörde - und stellen die Mittelsmänner ein. Dies könnte auch bedeuten, dass die Eingliederung in die Leiharbeit anders bewertet wird als die direkte Eingliederung in ein Unternehmen.

Dadurch würde die Leiharbeit für Intermediäre an Attraktivität verlieren. Nicht von vornherein verlief die Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit mit der Leiharbeit von Zeit zu Zeit reibungslos: Als die Leiharbeit im Rahmen der Hartz-Reform freigegeben wurde und einen noch nie da gewesenen Hochkonjunktur verzeichnete, überfluteten die Leiharbeitsunternehmen die Leiharbeitsunternehmen und Arbeitsämter mit Offerten - aber auch viele Scheinofferten waren darunter.

Durch das Einbringen der Erwerbslosen in ihren Fundus und das Ausfüllen ihrer Dateien, und dann das Bereithalten der Dateien, sobald sie ein geeignetes Hilfsangebot haben. Infolgedessen waren die Mediatoren sehr zurückhaltend bei der Vermittlung in der Leiharbeit. Im Jahr 2007 haben Arbeitsvermittlungen und Zeitarbeitsfirmen eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen, die seitdem die Kooperation bestimmt.

Es heißt: "Es ist der Prinzip der Arbeitsagentur, Zeitarbeitsfirmen wie jedes andere Unternehmertum zu behandeln". Dafür verpflichteten sich die Zeitarbeitsfirmen, "Stellenangebote nur dann zu veröffentlichen, wenn ein tatsächlicher und aktueller Bedarf an Personal vorhanden ist". Der drastische Anstieg des Anteils der Zeitarbeitsfirmen ist aber auch einfach auf das Branchenwachstum zurückzuführen, unterstreicht BA.

Damals gab es viele betriebsbedingte Kündigungen, denn mit ihnen haben die Firmen die Folgen der Wirtschaftskrise abgefedert - der flexibele Markt half den Firmen, den wirtschaftlichen Abschwung weitestgehend unversehrt zu überleb. Leiharbeit sollte neue Arbeitsplätze entstehen lassen und den Markt flexibilisieren. Kontrovers ist jedoch die Arbeitsmarktfunktion der Arbeitsform - wie oft sie, wie zunächst angenommen, tatsächlich als Brückenfunktion in ein normales Arbeitsverhältnis fungiert, wird unterschiedlich interpretiert.

Von einer " engen Brücke " redet das IAB - ein gutes Viertel der Menschen, die aus der Erwerbslosigkeit in die befristete Beschäftigung kommen, hätten auch nach der befristeten Beschäftigung keinen Arbeit.

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