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Arbeitsmarktservice Arbeitsamt

Das Deutsch-Französische Forum (Jobbörse / Studienmesse) Jobbörse. Benutzen Sie das Berufsinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit. Auf dem Arbeitsmarkt haben Arbeitssuchende derzeit gute Chancen.

Durch gezielte Förderung und persönliche Initiative auf den neuen Arbeitsplatz.

Ihre Agentur für Arbeit unterstützt Sie umfassend bei der Suche nach einem neuen Beschäftigungsverhältnis und erarbeitet gemeinsam mit Ihnen eine einheitliche Unternehmensstrategie. Außerdem bekommen Sie von uns entsprechende Jobangebote. Eine der produktivsten Adressen für Jobangebote sind die Stellenbörsen im Intranet. Für weitere Informationen sind wir gerne für Sie da - z.B. wenn Sie sich bei der Vorbereitung Ihrer Unterlagen abmühen.

Hat ein interessiertes Untenehmen nicht nur eine zu Ihnen passende Stelle beworben, können Sie sich auch "auf Verdacht" aufgeben. Initiative weckt oft auch ohne Notwendigkeit Aufmerksamkeit. Die befristete Beschäftigung eröffnet umfassende Beschäftigungschancen und die Möglichkeit, den Weg zurück ins Arbeitsleben zu ebnen. Vielleicht empfiehlst du dich auch potentiellen Arbeitgeber.

Benutzen Sie das Karriereinformationszentrum (BIZ) der Agentur für Arbeit.

Weitere Arbeitsplätze in Starnberg / Gute Ergebnisse beim Arbeitsamt

Wie die Starnberger Arbeitsagentur in ihrem jetzigen Arbeitsmarktreport mitteilt, stieg die Anzahl der Erwerbslosen im Bezirk im Monat Oktober letzten Jahres auf 1.730. Nur acht weitere Menschen meldeten sich als Arbeitslose an und 191 weniger als vor einem Jahr. So lag die Arbeitslosigkeit im Monat Dez. 2017 bei nur 2,6 Prozentpunkten und blieb damit unverändert.

Gegenüber 2016 ging die Arbeitslosigkeit um 0,4 Prozentpunkte zurück. Auch die Bundesagentur für Wirtschaft teilte mit, dass der Prozentsatz der unter 25-Jährigen weiter zurückgegangen sei. Ende 2017 waren 158 Jugendliche unter 25 Jahren als Arbeitslose registriert. Gegenüber 2016 entspricht dies einem Minus von 25 vH.

Die Zahl der freien Arbeitsplätze im Bezirk ist weiter angestiegen. In der Zeit von 1.077 Arbeitsplätzen im Jahr 2017 wurden im Vergleich zum Vorjahr 40 unbesetzte Arbeitsplätze registriert.

Arbeitsmarkt der Agentur für Arbeit: Viele Stellenangebote gibt es überhaupt nicht.

Oft wird die Arbeitslosenrate mit der Anzahl der freien Plätze verglichen - dann klingt das Elend gar nicht so mies. Mittlerweile haben Untersuchungen jedoch gezeigt, dass rund ein Dritteln der bei der BA registrierten Stellenangebote überhaupt nicht existieren. Hier hatte der Führer bemerkt, dass auffallend viele Erwerbslose nach einer Anwendung auf eine angeblich freie Position wiederkamen.

Ein später vom Institute for Economics, Labour and Culture in Auftrag gegebener Untersuchungsauftrag bestätigt den Verdacht: Rund ein gutes Viertel der an die BA übermittelten Jobangebote existieren nicht wirklich. Im Durchschnitt seien nur 63 bis 73 Prozentpunkte der angezeigten Jobangebote wirklich zu haben. Teilweise existierten knapp 60 Prozentpunkte der angemeldeten Arbeitsplätze nicht wirklich.

Im Durchschnitt sind nur noch 20 Prozentpunkte der Arbeitsplätze für Angebote vorhanden, die bereits über zwölf Monaten sind. Zahlreiche Unternehmen haben Stellenangebote an die BA gemeldet, aber nicht, wenn sie einen geeigneten Bewerber ermittelt hätten. "Deshalb müssen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mehr verlangen", sagt Hammersen. Verantwortlich für die Klage sind vor allem aber die vielen Zeitarbeitsfirmen: "Zeitarbeitsfirmen berichten ständig über nicht vorhandene Vakanzen, um den Arbeitsmarkt zu zerstören", sagt Hammersen.

Solche Firmen argumentieren auf Anfrage oft, dass sie im Falle eines unerwarteten Bedarfs eine Versorgung mit potenziellen Arbeitnehmern benötigen. Andererseits appelliert Alfons Schmid vom IQWiG an die BA, ihr Notifizierungsverfahren grundlegend zu optimieren, "um wirklich freie Vakanzen zu erfassen". Das Ergebnis der Untersuchung war zu Beginn des vergangenen Jahrs, als die Hartz IV-Einführung den Arbeitsvermittlern viel zu tun gab, restriktiv.

"â??Der Umgang mit den Auftraggebern war damals sehr schlechtâ??, erklÃ?rt er. Es wird jedoch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis sich die Arbeitslosen wirklich auf die Jobbörse der Behoerde stuetzen koennen. Es wird sicher noch ein weiteres Jahr brauchen, bis eine einheitliche Zahl vorliegt, erläutert Hammersen. Auch bei den morgen erscheinenden Arbeitsmarktzahlen für den Monat Januar ist der Pressesprecher eher mäßig.

"Die Tatsache, dass es wieder über fünf Mio. Menschen ohne Arbeit geben wird, ist kein Geheimtipp mehr", sagt er. Allerdings waren besonders unangenehme Überaschungen wie im Jänner dieses Jahrs - als der Antizipationseffekt einer Veränderung des Arbeitslosengeldes, den ich unvorhergesehen in die Höhe schoss - nicht zu befürchten.

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