Teilleistungsschwäche

teilweise Leistungsschwäche

Als mögliche Ursachen für Lernbehinderungen und/oder Verhaltensprobleme können teilweise Leistungsdefizite vorliegen. Die Bezeichnung "Teilleistungsschwäche" wird im Alltag und in der Literatur auf zwei Arten verwendet. Die Diagnose und Behandlung von Teilleistungsdefiziten. geht davon aus, dass Legasthenie und Dyskalkulie eine Folge von einem oder mehreren Teilleistungsdefiziten sind.

Therapie - Behebung von Teilleistungsdefiziten

Mit einer diagnostischen Klärung wird die Teilleistungsschwäche präzise abgegrenzt. Während der Therapie werden die unzureichend ausgeprägten Wahrnehmungsfunktionen schrittweise ausgebaut. Je kleiner die Kleinen sind, um so rascher kann das richtige Level erreichen. Bei der Therapie von Teilleistungsdefiziten ist die Kooperation zwischen Arzt, Kleinkind und Erziehungsberechtigten unerlässlich.

Weil es in kleinen Blöcken (10 Minuten) tagtäglich zu Haus über die Wahrnehmungen arbeiten muss. Der Behandlungszeitraum für Teilleistungsdefizite liegt zwischen 1 und 1,5 Jahren. Bei Kindern mit Teilleistungsdefiziten handelt es sich um schwerelos reagierende Menschen. Denn solche Kleinen brauchen sowieso den ganzen Tag für ihre Hausaufgaben; für andere Dinge gibt es wenig Zeit.

Für das Kleinkind und den Trainer sollte deutlich sein, wann die Trainingseinheiten durchgeführt werden. Zur Diskussion über den Fortschritt oder gar kurzfristige schleichende "Regressionen" in der Therapie und deren Beseitigung ist eine genaue Darstellung der Therapie zu Haus sowie eine gute Beachtung durch Erziehungsberechtigte und Erzieherinnen erforderlich, wie das Kleinkind die erzielten Ergebnisse auf das Schulmaterial überträgt oder auf der Verhaltensstufe durchsetzen kann.

Partielle Leistung und partielle Leistungsschwäche - was ist das?

Partielle Leistung und partielle Leistungsschwäche - was ist das? Die häufigsten Gründe, warum Kindern Psychologinnen und -wissenschaftlern begegnet wird, sind Lern- und Verhaltensfehler. In der Anamnese stellte sich immer wieder heraus, dass das Baby Verhaltensanomalien aufwies, lange bevor eine Wissensstörung eintrat. Warum die Lernbehinderungen eines Babys als so wichtig erachtet werden, ist in der Regel die Besorgnis der Erziehungsberechtigten für das Kleinkind.

Schulschwierigkeiten, Leistungsmängel im Unterricht oder auch nur die Tatsache, dass die Leistungen des Babys unter den Vorstellungen der Erziehungsberechtigten liegen, sind beunruhigende Gründe für die Erziehung. Man denkt weiter, was die Schulschwierigkeiten des Kleinkindes für seine weitere Berufskarriere ausmachen werden. Oft sind diese Ängste um die Zukunft der Kleinen doch das Grundmotiv für einen Besuch beim Therapeuten.

An dieser Stelle möchte ich eine der Möglichkeiten aufzeigen, die es gibt, und zwar partielle Leistungsschwächen. In den Studien zur Frequenz von partiellen Leistungsschwächen variieren die Daten. Damit weisen etwa 20% aller Kleinkinder teilweise Leistungsdefizite auf. Ist das jetzt ein Teilleistungsfehler? Zur Vertiefung des Begriffes partielle Leistungsschwäche möchte ich ein Image verwenden: Stell dir ein Kleinkind als Tree vor.

Beginnen wir von diesem Bildnis, dann ist alles, was wir im Zeitpunkt der Bekanntschaft mit dem Kinde, also im Hier und Jetzt, in der Jetztzeit, in der Jetztzeit, im Kinde, wahrnehmen können, in der Baumkrone. Darin sehen wir den gegenwärtigen Stand der Entwicklung des Babys, alle Möglichkeiten, Kompetenzen und Verhaltensmuster, die wir im Augenblick, im Zeitpunkt der Annäherung an das Baby wahrnehmen können.

Abhängig vom Alter, in dem wir dem Kleinkind begegnet sind, können wir also verschiedene Dinge in der Scheide sehen. Wenn wir das Kleinkind im Vorschulalter kennenlernen, können wir zum Beispiel sein Verständnis von Sprache, seine Sprachfähigkeit, seine grafomotorischen Fähigkeiten, seine Integrationsfähigkeit in die Peers-Gemeinde, etc. sehen. Wenn wir das Kleinkind im schulpflichtigen Alter kennenlernen, formt die Baumkrone z.

Auch in diesem Gebiet von Stamm und Würzeln befinden sich die individuellen Einzelfunktionen oder -leistungen, die dann im Laufe der Kindesentwicklung erwachsen werden. Sie verbinden sich untereinander, so dass sich der Stamm und die Würfel in Harmonie ausbreiten. Für die meisten Menschen sind diese Teildienstleistungen gleichmäßig aufgebaut. Immer wenn diese Teileleistungen gleichmäßig ausgeprägt sind und keine anderen störenden Faktoren die Entstehung stören, wächst auch die Baumkrone mit.

Es weist dann ein harmonisches Durchschnittsergebnis, ein harmonisches Überdurchschnittliches oder ein harmonisches Überdurchschnittliches bzw. ein harmonisches Überdurchschnittliches Ergebnis entsprechend dem Umfang der Teillieferungen auf. Aber wenn wir von leistungsschwachen Schülern reden, dann reden wir nicht von solchen, deren Entwicklungsstand in diesen Grundfunktionen oder Teilen twicklungen stimmig ist. Der Begriff Kind mit Teilleistungsdefiziten bezeichnet ein Kind, das eine unregelmässige Veränderung im Zusammenhang mit diesen Teilsleistungen, diesen Grundfunktionen des Höherdenkens, aufweist.

Allerdings wird dieses Missverhältnis bei der Reifung der Grundfunktionen oder partiellen Leistungen meist nicht in dem für den Stamm- und Fußbereich vorstellbaren Lebensalter, d. h. im Säuglings- und Kleinkindalter, wahrgenommen. Bevorzugtes Lebensalter, in dem Teilleistungsdefizite festgestellt werden, ist, wie bereits oben angedeutet, das schulische Lebensalter, d.h. eine Lebensphase, in der die Wirkung von Teilleistungsdefiziten zu einem Phänomen, namentlich einer Lern- und/oder Verhaltensauffälligkeit wird.

Inwiefern stehen Teilleistungsdefizite im Zusammenhang mit Lern- und Verhaltensauffälligkeiten? Welche Ergebnisse lassen sich nun in der Kronenstruktur in Auffälligkeiten, in Symptomen feststellen? Die Symptomatik, die wir in der Zahnkrone sehen können, ist natürlich altersspezifisch: Wenn das betroffene Kleinkind bereits im Vorschulalter bemerkt wird, kann natürlich keine Lese- und Rechtschreibschwäche oder arithmetische Beeinträchtigung festgestellt werden, da das Kleinkind in diesem Lebensalter noch nicht mit der Lektüre, dem Schrifttum und der Arithmetik auftritt.

In Kindergärten kann man eine grafomotorische Unbeholfenheit, eine Sprach- oder Sprechstörung wie z. B. Diskrepanz oder Stottern oder Probleme bei der Einhaltung der Regeln der Gemeinde feststellen. Wenn wir das Kleinkind im schulpflichtigen Alter kennenlernen, kann das Krankheitsbild z.B. sein, welches Krankheitsbild vor allem von welcher Basisfunktion abhängt, welche Teileleistung unausgereift ist.

Die Symptome, die wir in der Zahnkrone sehen können, sind daher nicht die partielle Leistungsschwäche, sondern können die Folge einer partiellen Leistungsschwäche sein. Ein konkretes Beispiel: Dyslexie ist keine Teilleistungsschwäche, sondern kann durch eine Teilleistungsschwäche hervorgerufen werden. Ein Berechnungsfehler ist keine Teilleistungsschwäche, sondern kann durch eine Teilleistungsschwäche hervorgerufen werden. Leseschwächen sind keine Teilleistungsschwächen, sondern können durch eine Teilleistungsschwäche usw. hervorgerufen werden.

Ich möchte auf diesen Zusammenhangs zwischen Krankheitsbild und Krankheit hinweisen: Die Feststellung, dass das Kleinkind eine Teilleistungsschwäche in der Mathe oder eine Teilleistungsschwäche im Deutschen oder eine Teilleistungsschwäche im Englischen hat, ist grundlegend falsch. Dann ist es wichtig, dass das Kleinkind eine Teilleistungsschwäche in der Mathe hat. Teilleistungsdefizite können die Ursachen für die Probleme in deutscher, mathematischer oder englischer Sprache sein, aber sie sind nie die Teilleistungsdefizite.

Teilleistungsdefizite stellen jedoch nur eine der vielen Möglichkeiten dar, die zu diesen Problemen führen können. Auch Lern- und Verhaltensauffälligkeiten können bei einem Kleinkind aus ganz unterschiedlichen Beweggründen auftreten. Teilleistungsstörungen sind nur eine der Möglichkeiten, aber eine häufigere der oben erwähnten Probleme des Babys. Allein aus dem Beschwerdebild ist eine Teilleistungsdiagnose noch nicht möglich. Nur durch die klinisch-psychologische Prüfung kann geklärt werden, ob und wenn ja, welche Teilleistungsschwäche die Grundursache ist.

Inwiefern können partielle Leistungsdefizite das kindliche Handeln beeinflussen? Diagnose von partiellen Leistungsschwächen. Die Diagnose von Teilleistungsdefiziten heißt nun, festzustellen, in welchem dieser Grundbausteine der Datenverarbeitung das Kleinkind ein entwicklungspolitisches Defizit hat. Die Teilleistungsdiagnose hat ihre Rechtfertigung ausschliesslich darin, einen effektiven Therapieplan aufzustellen. Die Diagnose von Teilleistungsdefiziten aus dem Beschwerdebild ist nicht möglich.

So wäre beispielsweise die folgende Diagnoseschlussfolgerung aus einem Beschwerdebild falsch: Das Individuum verwirrt immer wieder O und U in Ankündigungen - daraus lässt sich schlussfolgern, dass das Individuum eine teilweise Leistungsschwäche in der akustischen Abgrenzungsfähigkeit hat. Ich kann O und U durcheinanderbringen, weil ich die beiden Buchstabenformen nicht genügend unterscheiden kann, d.h. ich habe eine teilweise Schwäche in der optischen Abgrenzungsfähigkeit.

Aber ich kann auch O und U durcheinanderbringen, weil ich nicht genau weiss, welche Buchstabenform zu welchem Sound passt, also habe ich eine teilweise Leistungsschwäche in der Intermodalität. Von daher habe ich eine gewisse Schwäche. Da verschiedene partielle Leistungsschwächen zu demselben Phänomen in der Lage sind, kann der vermutete partielle Leistungsschwäche allein aus dem Phänomen abgeleitet werden, es ist jedoch nicht möglich, festzustellen, ob und wenn ja, welche partielle Leistungsschwäche überhaupt auftritt.

Therapie von Teilleistungsdefiziten. Nachdem die Diagnose geklärt hat, ob die Beschwerden des Babys durch eine Teilleistungsschwäche hervorgerufen werden und auch das Gebiet, in dem die Teilleistungsschwäche vorliegt, unterschieden hat, muss ein effizienter Therapieplan erstellt werden. Für eine effektive Therapie ist es unerlässlich, das Kleinkind in der unzureichend ausgeprägten Basisfunktion, in der es sich gerade befindet, aufzunehmen.

Dies bedeutet, dass ein Ausbildungsprogramm auf dem Level beginnen muss, auf dem das Kleinkind diese partielle Leistung noch problemlos ausbilden kann. Auf dieser Grundlage muss das Trainieren dazu beitragen, die nicht vollständig entwickelte partielle Leistung schrittweise zu trainieren und zu reifen. Dies bedeutet, angewandt auf das Beispiel der Legasthenie: Wenn die Diagnose verdeutlicht hat, dass eine Teilleistungsschwäche die Grundursache der Dyslexie ist, dann besteht die Aufgabenstellung der Therapie darin, die Teilleistungsschwäche zu korrigieren, nicht darin, Buchstabierübungen mit dem Kleinkind durchzuführen.

So lange das Kleinkind ein Teilleistungsdefizit hat, sind Schreibübungen im besten, aber seltensten Falle nur kurzzeitig wirksam, aber nicht zu langfristigem Nutzen, sondern zu weiterer Mutlosigkeit und Überforderung des Kleinkindes beizutragen. Weil zu erleben: Ich habe mich angestrengt, ich habe mehr trainiert als die anderen Schüler und habe dennoch weniger Erfolge errungen. Das ist unweigerlich mit einer Motivation verbunden.

In der Erwachsenenbildung wäre ein beruflicher Wechsel die konsequente Folge des fehlenden Erfolgs - diese Variante steht dem Kleinkind nicht zur Verfügung: Der Schulabgänger kann die Schulzeit nicht verlassen. Mit zunehmendem Lebensalter des Kleinkindes wird es im Laufe der Therapie das altersgerechte Ausmass der Entwicklung durchlaufen. Ungeachtet des Alters des Kleinkindes zum Diagnosezeitpunkt ist es erforderlich, mit der Ausbildung auf dem Stand zu beginnen, auf dem sich die Altersteilleistung des Kleinkindes weiterentwickelt hat, d.h. das Kleinkind dort aufzunehmen, wo es steht.

Mit ihnen kann bereits nach wenigen Schulungen ein erfolgreicher Abschluss erzielt werden, aber das Kleinkind vergütet sich sehr schnell wieder. Dieser Fall der Dekompensierung vermittelt dem Praktizierenden dann den Anschein, dass das Baby jahrelang ununterbrochen behandelt werden muss. Schulungsprogramme, die wirklich dort beginnen, wo die Teilleistungsschwäche einsetzt, können zwar etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen, aber ihre Gesamtlaufzeit ist geringer und vor allem ihre Leistungsfähigkeit ist nachhaltig.

Schulungsprogramme zum Kompensieren einer teilweisen Leistungsschwäche haben keinen Zeitrahmen. Er folgt nicht den festgelegten Zeiten, sondern dem individuellen Bewegungsplan des Vaters. In jeder Entwicklungsphase ist es wichtig, mit dem Kleinkind zu üben, bis es die auf diese Phase bezogene Performance ohne Probleme gemeistert hat. Natürlich kann diese Ausrichtung nach der Entbindung des Kleinkindes dazu beitragen, dass das Kleinkind auf einer Stufe der Entbindung längere, auf einer anderen kürzere Zeit bleibt.

In den vergangenen Jahren ist ein Methodendschungel zur Behandlung von Teilleistungsdefiziten oder Legasthenie und Dyskalkulie aufgetaucht, der es schwer macht, Leistungsfähigkeit, Güte und Ernsthaftigkeit, insbesondere für Laie, zu beurteilen. Die betroffenen Mütter und Väter fühlten sich natürlich besonders von solchen Programmen angezogen, die eine Genesung in dreißig Autostunden versprachen und betonten, dass Legastheniker sehr intelligente Väter sind.

Bei Kindern, die solche Wunderkuren ohne den zu erwartenden Effekt erlebt haben, wird man dann komplett abgeschreckt und oft mit Schuldgefühlen beladen, so dass sie für schwere Kuren nicht mehr erreichbar sind. Warum partielle Leistungsschwächen Diagnose und Behandlung? Es ist nur deshalb erforderlich, partielle Leistungsschwächen zu therapieren, weil die Person unter den Auswirkungen der partiellen Leistungsschwäche und nicht unter der partiellen Leistungsschwäche selbst zu leiden hat.

Weil in der Regel schwerfällige Menschen solche haben. Diejenigen, die Probleme haben, sind unbequem. Unbehagliche Kleinkinder bekommen weniger Wiedererkennung, weniger Beachtung, aber meist noch negativere Beachtung durch ihre Umlagerungen. Doch nicht nur die Kleinen selbst, sondern auch ihre Umwelt, meist die ganze Gastfamilie, ist von diesen Folgen teilweiser Leistungsschwächen betroffen.

Diese Leiden zwingen das Kleinkind zu einer komplexen Diagnose, um einen effektiven Behandlungsplan aufstellen und umsetzen zu können und damit dem Kleinkind die Möglichkeit einer ausgewogenen Entfaltung zu geben.

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