Teilleistungsstörung

Teilausfall

Stärkere Formen werden als Teilleistungsstörung bezeichnet. Die Teilleistungen sind besondere Fähigkeiten, die Voraussetzung für geplantes Handeln, Lesen, Schreiben oder Rechnen sind. Partielle Leistungsstörungen - Psychologe Partielle Leistungsstörungen sind durch unterschiedliche Verhaltensstörungen gekennzeichnet, die trotz ausreichender Intelligenz, regelmässiger Unterstützung und grundlegender körperlicher und geistiger Verfassung der betreffenden Person auftauchen und nicht durch eine entsprechende Beeinträchtigung erklärbar sind. Die Legastheniker oder schwach kalkulierenden Kleinen sind in der Schule meist großem Stress unterworfen. Darüber hinaus haben sie bis zur Pubertät ein erhöhtes Selbstwertgefühl.

Folgende Zentralsymptome gibt es bei Säuglingen mit Teilleistungsstörungen: Sozialverhaltensschwierigkeiten (soziale Wahrnehmungsschwächen, Impulshaftigkeit, schwierige Handhabbarkeit, mangelnde Distanz in den Sozialbeziehungen, impulsives Missachten der Sozialregeln - z.B. Eingriffe in oder Unterbrechungen von Tätigkeiten anderer Söhne, voreilige Beantwortung von noch nicht ganz gestellten Fragestellungen, Warteprobleme bis zur eigenen Reife - Überhitzungsgefahr, Agressivität, Aufmerksamkeits- und Wahrnehmungsstörungen.

Kraftmangel (Kinder greifen zu stark und brechen versehentlich viele Dinge), Gleichgewichtstörungen (Kinder können nicht auf einem Schenkel stillstehen ) und z. B. zentral sensorische Dysfunktion: Psychotherapeutische Behandlungen sollten so frühzeitig wie möglich eingeleitet werden. Es kann dazu beitragen, kleinere Entwicklungsprobleme zu beseitigen und eine schwerwiegende Erkrankung so weit auszugleichen, dass eine normale berufliche Laufbahn mit Unterstützung aus der Schule und anderen Quellen möglich ist.

Zu Beginn sind es in der Regel solche "Kleinigkeiten", die bei Kindern mit partiellen Leistungsstörungen auffallen: Denn partielle Leistungsstörungen lassen sich in drei Kategorien einteilen: z.B.: Stoffwechselstörungen, Erbfaktoren, Hirnschäden, z.B.: Stress, Begabung, Missachtung. z.B.: Gastfamilie, Elterngruppe, Schule, Kindererziehung, Umgebung. Im Alter von ca. sieben bis acht Jahren werden am meisten partielle Leistungsstörungen aufgedeckt.

Dies ist vor allem auf die speziellen Bedürfnisse der Schüler beim Schulbesuch zurückzuführen und auch darauf, dass sie nun den schützenden Raum des elterlichen Hauses aufgeben. Wir sprechen von Legasthenie als Zeichen von partiellen Leistungsstörungen, wenn es Kindern sehr schwer fällt, Lesen und Schreiben zu lernen - ohne ihre allgemeine Leistungsfähigkeit zu beeinträchtigen und trotz regelmäßiger Unterstützung.

Typische "Fehler" sind unter anderem folgende Phänomene: Lese- und Rechtschreibstörungen bei Kindern haben unweigerlich ein hohes Maß an schulischen Leistungsproblemen, die sich in schlechter Schulnote, Klassenwiederholung und Unterstufenbesuch äußern. Eine Berechnungsstörung oder Diskalkulation als Zeichen von partiellen Leistungsstörungen ist dann gegeben, wenn über einen langen Zeitabschnitt hinweg generelle und anhaltende Lernprobleme in mathematischen Zusammenhängen auftauchen - ohne Einschränkung der allgemeinen Aufklärung und trotz üblicher Unterstützung.

Die Zahlenwelt ist für ein schwaches Baby trotz ständiger Praxis absolut unergründlich. Die Prinzipien der mathematischen Grundlagen werden von dem Kleinkind nicht verstanden. Es wird oft angenommen, dass ein Kleinkind aufgrund mangelnder Arithmetik dümm oder träge ist, und die vorherrschenden und besten Talente in anderen Gebieten werden ausgelassen. Das nimmt dem Kleinkind den Lebensmut und die Möglichkeit, seine Kräfte kennenzulernen.

Der Junge hat kein gutes Gefühl mehr für sich selbst. Hypertrophie, Übersättigung oder das hyperkinetische Krankheitsbild (HKS) ist ( "Hypertrophie") eine übermäßige Unruhe - insbesondere in solchen Fällen, die eine gewisse Ruhepause erfordern. Aufgrund der großen Unterschiede in Bezug auf Art und Menge des Auftretens ist es schwer, diese gemeinsamen Verhaltensauffälligkeiten (partielle Leistungsstörungen) zu beurteilen. Der Maßstab für die Bewertung sollte sein, dass die Tätigkeit im Vergleich zu dem, was von altersgemäßen Schülern mit der selben Kompetenz in der selben Lage zu erwartet werden kann, sehr hoch ist.

Bei Kindern mit einem hyperkinetischen Krankheitsbild fällt ihre Überaktivität allgegenwärtig aus dem Alltag, nicht nur in der schulischen, sondern vor allem auch im familiären und gesellschaftlichen Bereich. Nicht nur die Stolperfallen von Kindern und Jugendlichen, sondern auch die erheblichen Probleme für Pädagogen, Lehrer und nicht zuletzt sich selbst.

Psychische Behandlungen von partiellen Leistungsstörungen sind für kleine und große Menschen nützlich. Im Falle von Kleinkindern sind die Erziehungsberechtigten oft an der Therapie beteiligt. In der Psychotherapie gibt es vier Bausteine: Eine adäquate Beteiligung des Betreffenden und der Erziehungsberechtigten ist zu erreichen, mit dem Anspruch, das tatsächliche Problemfeld zu erfassen. Ein gründlicher Überblick über das Problemfeld ist daher in der Psychotherapie sehr erwünscht.

Was ist das persönliche Milieu ( "Vernachlässigung in der Gastfamilie ", exzessiver TV-Konsum, erhebliche Spannungen in der Gastfamilie wie z. B. Vaterarbeitslosigkeit, Elternalkoholismus, Eheprobleme, Geisteskrankheiten der Eltern?). Bei der psychologischen Therapie geht es um die Stärke des Kleinkindes und der Erziehungsberechtigten und nicht um die Defizite.

Denn nur so haben die Betroffenen den nötigen Freiraum, den schweren Weg der Therapie zu gehen. Stets hilfreiche Maßnahmen und Behandlungen sollten sich an den Beweggründen und den jeweiligen Umständen ausrichten.

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