Test Dyskalkulie

Testdiskussionen

Der Zusammenstellung der Subtests liegt das neurobiologische Triple-Code-Modell zur Entwicklung von arithmetischen Beeinträchtigungen nach Dehaene zugrunde. Hat Ihr Kind eine Dyskalkulie, kann ein Dyskalkulietest verwendet werden, um dies festzustellen. Eine Übersicht über die Kalkül-Tests zur Diagnose von Dyskalkulie.

Diagnose

Besonders für die Unterstützung von Dyskalkulie in und außerhalb der Schulzeit ist eine frühestmögliche und detailliertere Diagnosestellung von Bedeutung. Es wird empfohlen, dass Sie sich vor der Diagnosestellung eng mit der Hochschule und den Lehrkräften abstimmen. Weitere, detailliertere Erklärungen liefert Ihnen der Infofilm Diagnosis Dyscalculia.

Nur wenige Bundesländer haben Vorschriften für den Sanierungsunterricht und den Ausgleich von Benachteiligungen in der schulischen Ausbildung.

Hogrefe, Herausgeber für die Physiologie - Test zur Diagnostik von Dyskalkulie - Hogrefe, Psychologe und Psychologe

Zum Ende des ersten Jahres und zum Beginn des vierten Jahres. Die TeDDy-PC kann von Physikern, Physiotherapeuten und Lehrern als rechnergestütztes Vorgehen bei der Diagnose von Dyskalkulie oder dem Nachweis von Begabungen in der Mathematik genutzt werden. Drei Prüfungsformen sind für die unterschiedlichen Schulstufen verfügbar, die Aufgabenstellung ist auf die entsprechenden Lehrinhalte abgestimmt: TeDDy-PC 1+ (Ende des ersten oder des zweiten Schuljahres), TeDDy-PC 2+ (Ende des zweiten oder des dritten Schuljahres) und TeDDy-PC 3+ (Ende des dritten oder des vierten Schuljahres).

Der TeDDy-PC läuft auf den Windows-Plattformen 2000, Windows XP, Vista, Windows 7 und Windows 8. In der Gesamttestung ist die innere Übereinstimmung rtt = .94 für die erste Stufe, rtt = .93 für die zweite Stufe und rtt = .92 für die dritte Stufe. Kriterienvalidität: Die Zusammenhänge der Gesamtwerte von TeDDy-PC mit dem externen Kriterium Mathematik-Note erstrecken sich je nach Class-Level von rechts = -.55 bis rechts = -.66. Konstruktvalidität: Die Zusammenhänge der Gesamtwerte von TeDDy-PC mit den Summenwerten der DEMAT-Serie sind zwischen rechts = .57 und rechts = .62. Die Gesamtdaten von 795 Stkindern ( "ca. 265 pro Klasse") aus den einzelnen Länern wurden zur Standardisierung verwendet.

Hogrefe, Psychologischer Fachverlag - R - Prüfverfahren für Dyskalkulie - Hogrefe, Psychologischer Fachverlag

Entwickelt sich die kognitive Fähigkeit, mit Menschen umzugehen, bei denen Kinder nicht wie erwartet, kann eine Störung der Bildungsverläufe mit Persönlichkeitsentwicklungs- und Anpassungsstörungen verbunden sein. Die frühestmögliche Erkennung von arithmetischen Erkrankungen ist daher nicht nur für die Schulrehabilitation, sondern auch für die Vorbeugung von psychiatrischen Erkrankungen bei Sekundärkindern von Bedeutung.

Die Testmethode für Dyskalkulie bei Kleinkindern? überarbeitete Version (ZAREKI-R) liefert qualitativ und quantitativ Erkenntnisse über die wesentlichen Merkmale der numerischen Verarbeitung und Arithmetik bei Grundschülern, die zugleich Informationen für eine vertiefte Erkundungsdiagnostik und für differenzierte Unterstützung in Lehre und Th.... Deloche (1995) hat den Akku für Akalküle für Erwachsene entwickelt als Theoriemodell für die Weiterentwicklung des ZAREKI-R.

SAREKI-R umfasst die folgenden zwölf Untertests: I. Rechnen, II. Rückwärtszählen oral, III. Rechnen von Nummern, IV. mentale Arithmetik, I. Lesen von Nummern, II. Ordnen von Nummern auf einen Nummernstrahl, I. Kopieren von Nummern vor- und zurück, I. Identifizieren von Nummern, I. Vergleich von Nummern (Worten), I. Wahrnehmbare Mengenbewertung, II. Erkenntnismengenbeurteilung, II. Lehraufgaben,II. Vergleich Nummern (Nummern). Dabei werden die Übungen entweder oral oder mit Hilfe von Prüfungsschablonen nach gegebenen Prüfanweisungen vorgetragen und sind von den Schülern durch maschinelle, orale oder geschriebene Antworten zu erörtern.

Das Testmaterial ist eindeutig. Genau wegen der oft auftretenden Leistungsangst bei lernbehinderten Schülern gibt es eine ausreichende Anzahl von vorbereitenden Übungen und Tätigkeiten, die für schwächere Schüler leicht zu lösen sind. Interne Kohärenz (Cronbachs Alpha): Kalibrierprobe r= .89, Klinikgruppe r= .90. Eine für die Bauwerksvalidierung errechnete explorative Faktoranalyse (n = 343) führte zu einer interpretierbaren Vier-Faktor-Lösung (Varianzaufklärung: 58,4%) mit den Merkmalen "numerisches und faktisches Wissen", "analog-semantische und rechnerische Fähigkeiten", "Zählfähigkeit" und "numerisches Arbeitsspeicher".

Für die Klassen 1 bis 4 stehen die Vorläufer ( "Prozentrangnormen") (insgesamt N = 764) zur Verfügung, die von n = 421 deutschsprachigen Schülern aller Klassen und n = 343 schweizerischen Zweiten Gradern erhalten wurden.

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