Tintenklex Legasthenie Software

Inklex Legasthenie Software

Die Software ist in der Schulversion und der Professional-Version erhältlich. Inklex Legasthenie Software Lernen von therapeutischer Software zum Praktizieren von Buchstabieren und Schreiben bei Legasthenie, Lern- und Leistungsproblemen. In Kooperation mit der Lerntherapiepraxis Tintenklex wurde diese Lern-Software aufgesetzt. Die gesamte Erfahrung aus der jahrelangen Beschäftigung mit Legasthenikern spiegelt sich in der Konzeption der Aufgaben wider. Das KLEX richtet sich an Erzieher, Lernende, Therapeuten und ehrgeizige Väter.

Sie ist eine Lern-Software mit einem therapeutischen Background.

Warenbeschreibung

Passend für Grundschulkinder zum Rechtschreibunterricht, für Schulkinder mit schlechter Lese- oder Rechtschreibkompetenz (alle Klassen), für Schulkinder mit ADS, für Dyslexika aller Klassen sowie für Erwachsenen-Dyslexika (entspricht dem Material der Klasse 1-6). Für jedes einzelne Stichwort wird eine eigene Statistikkarte geführt, so dass oft fehlgeschriebene Stichwörter öfter praktiziert werden.

Zusätzlich gibt es eine Aufstellung der gebräuchlichsten Fehlerworte und besondere Übungen für den Fehlerfokus Groß/Kleinschreibung. Die Besonderheit dieses Testergebnisses ist, dass die Rechtschreibprüfung jeden Tag im Jahr und nicht nur einmal pro Jahr wie bei den meisten anderen Testen durchgeführt werden kann. Entscheidend für den Erfolg der Übungen ist, dass die Schüler sich nicht zu sehr mit den Übungen langweilen.

Hinzu kommt eine beispiellose Vielfalt an Übungen, Filmen, verschiedenen Gestaltungsmöglichkeiten, Bestlisten und Anreizspielen. Angepasster Wortschatz für jede Kursstufe (1,2,3,4,5-6), über 6000 Worte im Glossar, 710 Abbildungen, 3000 Worte mit Sound, 1400 Lückentexten, statistischer Analyse, Übungen nach Fehlerbereichen (Verdoppelung, Streckung, etc.), Datenbasis für eine beliebige Kinderzahl, Entwicklungsreport, Einzelwortstatistik, On-Screen-Tastatur, Rechtschreibprüfung, Diktattrainer, Druck von Tabellenblättern, Erstellung eigener Wortlisten, Trennsymmetrie für alle Worte,....

Besonderheiten:

Gehgestelle werden verwendet, um Unsicherheiten im Gang auszugleichen. Wenige gängige Merkmale können für Gehhilfen beschrieben werden, da sich die Einzelprodukte sehr unterschiedlich darstellen und mit Hilfe von Accessoires einzeln zusammengesetzt werden können. Gehhilfen werden hauptsächlich in Innenräumen oder im Lebensumfeld von Patientinnen und Patienten verwendet. Geeignet zur Entlastung und Sicherung des Gehtrainings bei Krankheit oder Verletzung mit Störungen des Bewegungsapparats und gleichzeitig Störungen der Koordination und/oder des Gleichgewichts.

Auch für den Außeneinsatz sind nur wenige Gehhilfen geeignet. Gehgestelle müssen um jeden Preis stabil sein. Normalerweise haben Gehhilfen eine physische Entlastungsmöglichkeit, z.B. werden Gürtel, Sitzflächen, Unterarmlehnen, Polster, etc. befestigt, die die Körperbelastung des Benutzers auffangen. Gehgestelle mit Armlehnen: Mit der Verwendung von in der Höhe verstellbaren Armlehnen kann der Benutzer seine Arme in einer rechteckigen Stellung ausrichten. So wird ein großer Teil der Körperbelastung durch die Armlehnen kompensiert.

An der Vorderseite der Armlehnen sind Griffe zur Aufnahme der Laufhilfe angeordnet. Laufwagen mit Achselstützen: An dieser Stelle sind hügeleinstellbare Armschienen befestigt, die einen großen Teil der Körperbelastung auffangen. Durch diese Gehhilfen kann ein entlastenderes, sicheres Gehtraining ausgeführt werden. Gehhilfen für Kinder: Diese haben in der Praxis meist unterschiedliche Trägersysteme wie z. B. Sitzflächen, Sitzunterhosen, Rückenlehnen, Unterarm-, Unterarm- oder Unterarmbänder oder Polster.

Sie stabilisieren die Kleinen im Laufwagen. Zugleich geben diese Haltesysteme den Kleinen genügend Freiraum, sich selbstständig zu betätigen. Sie sind geeignet für das Laufen und Gehtraining bei Kleinkindern mit Bewegungsentwicklungsstörungen, Erkrankungen des ZNS und Erkrankungen des Bewegungsapparats infolge von posttraumatischen/post-infektiösen Erkrankungen. Das Gehen in Gehhilfen initiiert und fördert die natürlichen Bewegungen von Kleinkindern und stärkt deren Balance.

Dabei gibt es sehr verschiedene Ausführungsformen, so dass eine persönliche Betreuung der befallenen Schützlinge mit einem Laufwagen möglich ist. In einigen Fällen können sich die Kleinen in der Gehhilfe bewegen, ohne ihre Hand als Hilfsmittel zu benutzen. Diese physische Stütze ermöglicht es den Kindern, diese Gehhilfen mit freien Händen zu benutzen, was z.B. das Spiel vereinfacht.

Einige Kinderlaufgerüste können auch im Freien eingesetzt werden. In der Regel haben diese Laufhilfen lenkbares Vorderrad, einen Sessel und einen Rückwärtsgang. Bei einem Gehen mit Rückwärtslaufhilfen müssen die Kleinen eine eigene Körperhaltung und Haltfunktion haben. Wenn ein Walker vier lenkbares Rad hat, kann er auf der Stelle gedreht werden. Dank zwei lenkbarer und zwei starrer Rollen ist der Walker weniger beweglich, aber einfacher zu fahren.

Gehhilfen sind grundsätzlich als Hilfen im Sinn des § 33 SGB V zu betrachten. Der GKV kann sich unter gewissen Bedingungen und auf ärztliche Anordnung an den anfallenden Ausgaben mitwirken. Viele Gehhilfen sind im Helferverzeichnis der GKV gelistet. In der Hilfsliste der GKV unter der Rubrik 10 befinden sich die Einzelprodukte und Hintergründe zum Gehgestellangebot der GKV.

Zusätzlich zur GKV können auch andere Kostentreiber für die Förderung von Beihilfen in der Privatwirtschaft aufkommen.

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