Trommel

Walze

mw-headline" id="Kesseltrommeln">Kesseltrommeln[Machining | edit source code]/span>/span> Das Schlagzeugverzeichnis ist ein ausgelagerter Teil der Percussion-Instrumente. Allerdings sind Fässer, die je nach Verwendungszweck oder Spielart, wie z.B. die Trommel des Schamanen, nicht inbegriffen. Dof ((toph)Kultische MusikOrient?

TympanonRituelle MusikMediterrane Region? Hip DrumVolksmusikOstasien? Zeit ( "Timba") Brazilian musicBrasilienKessel: gepresstes Material, oder Metall; Fell: ? Die Firma JieguVolksmusikZentralasien? Die Tsuzumi (Kotsuzumi)VolksmusikJapan? Serbaghali ( "Zirbaghali") VolksmusikAfghanistanKessel: Lehm oder hart; Fell: ? Lammfell TrommelIrische MusikIrlandKessel: Wasserkocher: Wasserkocher: Holz; Wasserkocher: ?

Traditionelle Mexikanische RepublikKessel: Wald; Fell: ?

mw-headline" id="Structure_and_Function">struktur und_funktion[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In eine untere Trommel: Die Fallleitungen kommen von oben, die Steigleitungen des Verdampfers gehen nach unten. Bei der Trommel (wegen ihrer meist zylinderförmigen Gestalt so genannt) handelt es sich um einen zentralen Container in Wasserrohr-Umlaufdampfkesseln. Es fungiert als Akkumulator, Verteiber und Abscheider für den Kesselverdampfer.

Sie ist der Mittelpunkt eines Heizkessels: Sie ist mit allen drei wassertechnischen Teilen des Heizkessels verbunden: dem Verdunster, dem Economiser und dem ggf. vorhandenenüberhitzer. Sie dient als Zwischenspeicher für den Verdunster und sorgt dafür, dass er immer und gleichmässig mit Frischwasser gespeist wird und sich daher nicht ausdehnt.

Die Einspeisung des Kreislaufs erfolgt über Fallleitungen, die in der Regel ungeheizt von der oberen Trommel über die Außenseite der Brennkammer verlaufen. Abhängig von der Drehzahl des Verdunster liegt das Massendurchflussverhältnis von Luft zu Wasserdampf am Ausgang des Verdunster zwischen 3:1 und ca. 20:1. Das mit Wasserdampf angereicherte Gasgemisch tritt über die Überlauf- oder Steigleitungen oben aus dem Verdunster aus und gelangt wieder in die obere Trommel.

Dabei wird die Flüssigphase (Wasser) und die Gasphase (Dampf) getrennt: Die Wasserblasen ragen an die Oberfläche des Wassers und werden von der Oberseite der Trommel ab. In der Trommel bleibt die Flüssigphase erhalten und wird zum Verdunster zurückgeführt. Dadurch bleibt der Füllstand in der Trommel nahezu gleich. Weil sich die nichtflüchtigen Anteile des Zulaufwassers durch Verdunstung in der Trommel ansammeln, muss von der Trommel (oder alternierend von den niedrigeren Kollektoren) immer ein kleiner Teilluftstrom abgesaugt werden, so dass sich bei Salzen und anderen Unreinheiten keine unbegrenzte Konzentration einstellen kann (Entsalzung oder Entschlammung).

Bei der Trommel handelt es sich um einen druckbeaufschlagten Behälter. Aufgrund der Hochdruck- und Temperaturschwankungen in heutigen Hochtemperaturkesseln haben Fässer in Großkesseln auch sehr große Wanddicken (bis zu 200 mm). Dicke Fässer begrenzen daher die höchstzulässigen An- und Abschaltgefälle des Siedekessels. Zur Flexibilisierung bei großen Fördermengen wurden daher kontinuierlich arbeitende Kessel ohne Trommel aufgesetzt.

In einigen Kesseltypen haben die niedrigeren Kollektoren einen so großen Querschnitt, dass sie auch als Fässer bekannt sind. Abhängig von der Ofenform kann es mehr als einen der beiden Walzentypen geben. Der erste und primitivste Heizkessel von allen, die so genannten Rollen- oder Elefantenkessel, bestand nur aus einer oder mehreren angeschlossenen großen Fässern, die durch den Brand unmittelbar von aussen erwärmt wurden.

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