übungsbuch

Übungsbuch

Das ist Halko Weiss, Das ist Michael E. Harrer, Dietz Thomas. Die Aufmerksamkeit hat eine alte und altehrwürdige, tausendjährige Ausprägung. In der buddhistischen Psyche werden zunächst die allgemeinen Gründe für menschliches Leiden erläutert und darauf aufbauend konkrete Wege aufgezeigt, dieses Leiden zu reduzieren. Aufmerksamkeit ist eine spezielle Menschenfähigkeit, die auch dazu beiträgt, solche Automaten zu erkennen und sich vor allem an diejenigen zu wenden, die eine restriktive Wirkung haben.

Die Aufmerksamkeit schafft Einsicht in die Ansichten, die man sich von der Umwelt und von sich selbst erlangt hat. Aufmerksamkeit stärkt auch die Sinneserfahrung des Hier und Jetzt, des Leibes, der inneren Werte und der Lebensfülle. Die Beschreibung von Aufmerksamkeit in Wörtern ist wie der Versuch, jemandem zu erläutern, wie eine Mangos schmecken.

In diesem Buch können wir im Textabschnitt nur einen groben Überblick über die Anwendung und den Sinn von Aufmerksamkeit geben. Wir wollen mit den beiden CD's ihren aktuellen Geschmacksrichtungen in praxisnahen Beispielen aufzeigen. In diesen Übungsaufgaben wird auf einander aufgebaut und man wird eingeladen, sich immer komplexer werdenden Erfahrungswerten zu zuwenden.

Es mündet ins Hier und Jetzt und intensiviert den Körperkontakt. Immer wieder im Alltagsleben innehalten und sich auf den eigenen Atemgasfluss fokussieren, sorgt für mehr Ausgeglichenheit und Ausgeglichenheit. Bei der zweiten Aufgabe handelt es sich um eine Expedition durch den ganzen Organismus, um die Aufmerksamkeit zu vertiefen und die Wahrnehmungsfähigkeit zu verfeinern.

Er lädt Sie ein, die Eigenschaften der Übung "Achtsames Stehen" und "Achtsames Gehen" auch im täglichen Leben zu wecken. Das " Rampenlicht der Wahrnehmung " wird gezielt bündelt, um es auf ein begrenztes Ziel zu lenken. Sie stammen aus der tibetischen Überlieferung. Ähnliche Trainingsmethoden bieten die heute weit verbreiteten Bewusstseinstrainings zum Stressabbau oder zur Rezidivprophylaxe von Depressionen.

Das Üben auf der zweiten Kolloquium hat seinen Ausgangspunkt in der Umsetzung der Aufmerksamkeit in der seit den 1960er Jahren weiterentwickelten HAKOMI-Methode und der Zusammenarbeit mit der "inneren Familie" nach Richard Schwartz. Sie sind Anweisungen für kleine Experimente in Gedanken. Ausgehend von zwei Übungsaufgaben wird untersucht, wie die humane Psychologie aus verschiedenen Teilen der Persönlichkeit besteht.

Ein Training für zwei macht Strukturen sichtbar, die im Umgang mit anderen Menschen erregt werden. In diesem Heft wird zunächst der Begriff des Achtsamen definiert und dann seine vier Grundbausteine beschrieben: 1 ) Die beabsichtigte Hinwendung zur (2) gegenwärtigen Wahrnehmung, die sich von Zeit zu Zeit entfaltet. Die menschliche Wahrnehmung wird somit bestimmt, durch welche Bereiche der inneren und äußeren Welt im jeweils aktuellen Zeitpunkt bewußt wahrnehmbar sind.

Anschließend folgt ein Überblick über den Nutzen und die Wirkung von Mindfulness und wie man ihre Wirkung erklären kann. Immer wieder kann man pausieren und das Geschehen im Innern bewußt spüren. Aufmerksamkeit macht das Bewusstsein nicht zum Bewusstsein des Bewussten vorhin. Indem man die Aufmerksamkeit mit einem Persönlichkeitsmodell verknüpft, ist es auch möglich, zu sehen, welche innerlichen "Zustände" zu einem bestimmten Zeitpunkt aktiv sind und zu bestimmen, ob sie für die jeweilige Lebenssituation angemessen und erwünscht sind.

Einige von ihnen werden in den Übungsaufgaben untersucht, besonders diejenigen, die im Weg zu liegen scheint. Etwas Achtsames in Beziehung hat für uns Autorinnen und Autorinnen eine ganz spezielle Aussage. Der Einsatz von Sensibilität im Verhältnis zu Angehörigen und Angehörigen stellt oft die grösste Schwierigkeit dar. Im Übungsabschnitt des Handbuchs finden Sie Hinweise zu jeder Aufgabe.

Präparation, Übungsbereiche, Übertragung in den Alltagsleben und Variantenmöglichkeiten werden vorgestellt. Der letzte Abschnitt enthält Verweise auf weitere Fachliteratur, Links und wichtige Begriffe der Aufmerksamkeit. Je nach persönlichem Geschmack gibt es zwei Möglichkeiten, dies zu tun: entweder die Theorien über die Aufgaben zu lernen oder sich vor Beginn der Aufgaben mit dem Begriff der Aufmerksamkeit zu beschäftigen.

In beiden FÃ?llen empfiehlt es sich, die Noten zu beachten, bevor Sie sich die Ã?bungen anhören. Sämtliche Aufgaben bedürfen der vollen Konzentration und sind daher nicht dazu angetan, sie z.B. während der Fahrt zu erlernen. ETWAS IST ACHTUNG? Mindfulness ist eine Bewusstseinsfähigkeit, die jeder Mensch entfalten kann. Der Buddha beschreibt einen Weg zur Erlösung vom Leiden, dessen Herz die Wachsamkeit ist.

Ihr Ursprung liegt also in einem ganz spezifischen ideologischen, moralischen und geistigen Gesamtkontext. Aber die Umsetzung von Aufmerksamkeit ist keinesfalls an eine bestimmte Religionen bindend. Aber erst in den 1960er Jahren gewann ihr Wissen - und mit ihm die Aufmerksamkeit - in der westlichen Gesellschaft eine immer größere soziale Ausstrahlung. Die stressmindernde und emotional regulierende Auswirkung von Bewusstsein sbildung wird ebenfalls ausgenutzt.

Im Rahmen von Sensibilisierungstrainings zur Stressbetreuung wird die Sensibilisierung wie folgt beschrieben: I. Die Steuerung der Konzentration ist intendiert und damit absichtlich. Es wird auf die Gegenwärtigkeit, auf den Moment aufmerksam gemacht. Daraus ergibt sich eine besondere Ausstrahlung. Das Achtsame ist gekennzeichnet durch das Aufwachen eines " Innern Beobachters ".

Mindfulness ist ein Begriff mit vier verschiedenen Bedeutungen: Erstens: Mindful zu sein heißt, sich in einem exakt definierten Status auf der Website des Unternehmens zu befinden: Damit steht Mindfulness im Kontrast zum alltäglichen Bewusstsein, in dem man wie in einem "Autopilotenmodus" automatischer arbeitet. Darüber hinaus gibt es auch ein Bewusstsein dafür, auf was die Konzentration im Moment zielt.

Aufmerksam zu sein heißt, eine gewisse Einstellung zur eigenen Lebenserfahrung einzunehmen: Die Körperhaltung ergibt sich von selbst aus dem häufigen und langen Verharren in Bewusstseinszuständen. Bewusstsein basiert auf gewissen Methoden. Konzentriertheit und Aufmerksamkeitsorientierung führt zu innerem Frieden. Gewahrsein wird oft mit den Effekten der Übung in Verbindung gebracht.

"In dieser Überlieferung meint "Erkenntnis" die Ablösung von Begriffen mit dem Anspruch, die Realität immer präziser und vollständiger zu erfassen. Ausgewählt werden diese Punkte, die das Resultat der Aufmerksamkeitsleitung sind. Dieses Lenken ist in der Praxis meistens nicht erwünscht. Sie wird von uns ganz individuell erlebt, und zwar so, dass etwas unsere Wahrnehmung erregt, wir wieder ablenkt und es für uns schwierig ist, für einen längeren Zeitraum bei etwas zu sein.

Obwohl diese Kontrolle nicht bewußt ist, ist sie in hohem Maße ein aktiver Gestaltungsprozess. Es geht also mehr um "Wahrheit "3 als um Erkenntnis. Stellt man die Blicke auf den Lichtkonus eines Bühnenstrahlers, so würde Mindfulness bedeuten, sowohl Illuminator als auch Direktor zu sein. Im aufmerksamen Zustande hingegen kann man den Ort auf der Lebensphase, der erhellt werden soll, aussuchen.

Mindfulness heißt, diese Wahl zu nützen. So kann man sich der automatisierten Aufmerksamkeitsprozesse bewußt werden und die Richtung selbst einnehmen. Auf diese Weise kannst du dich dem widmen, was im Moment wichtig ist. Du kannst auf dich selbst und deine innere Welt achten, besonders wenn du dazu neigst, dich selbst anders zu vergess.

Dabei kann man sehen, welche Wirkung die sofortige Steuerung der Zuwendung hat, ob sie nützlich oder gar schädlich ist. Beim Versuch, die eigene Konzentration auf ein Ziel zu richten und sich auf dieses zu konzentrieren, wird klar, wie wenig man seine Konzentration und seine Ideen unter Kontrolle hat.

Beispielsweise wird das Atembewusstsein verwendet, um die Konzentration auf den Zu- und Abfluss der Atmung zu lenken und diesen über einen längeren Zeitraum zu erhalten. Für die Neurowissenschaften heißt das auch, dass die für die Aufmerksamkeitsleitung im Frontallappen und anderen Bereichen des Hirns verantwortlichen Neuronennetze verstärkt werden.

Die Praxis der Mindfulness trainiert daher zunächst die Konzentration, um sie konsequenter und einfacher steuern zu können. Die ständige Praxis der Wachsamkeit hat zur Folge, dass auch im täglichen Leben das Bewusstsein dafür wächst, worauf es in jedem Moment ankommt. Dadurch ist es möglich, den Schwerpunkt gezielt zu setzen. Wachsamkeit hat daher auch die Aufgabe eines Torwächters.

Es entscheidet, welche Objekte auffallen und welche so in die innere Welt gelassen und dort ernährt werden. Wie der indische Junge können wir uns also fragen, wen wir ernähren, wo wir unsere Konzentration haben und was wir in uns selbst praktizieren oder nicht praktizieren. In Zeiten des Multi-Tasking, oder wie es oft genannt wird, des Collective Attention Deficiency Hyperactivity Syndrome (ADHD), erscheint die Möglichkeit, bewußt den Schwerpunkt und die Konzentration auf eine Sache zu bestimmen, unausgereift.

Aufmerksamkeit heißt, sich dessen bewusster zu sein, was man macht, verschiedene Entscheidungen zu haben und diese Entscheidungen bewusster und situationsgerechter zu fällen. Aufmerksamkeit heißt, sich dem jetzigen Augenblick zu zuwenden. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte und der Gegenwart führte zur Vernachlässigung der Zeit, in der das ganze Jahr über ausschliesslich das eigene Wohnen stattfand: im Heute.

Aufmerksamkeit in diesem Sinn heißt Anerkennung für jeden Moment des Daseins. Daraus ergibt sich eine offene, neugierige und interessierte Erfahrung des Themas. Veränderungen ermöglichen aber auch jederzeit einen Neuanfang. Ihre Flüchtigkeit macht uns oft den Stellenwert des Moments bewußt. Das betrifft den fraglichen Moment und heißt in keiner Weise, dass man das Ungesunde lange Zeit unnötigerweise ertragen und nicht nach Veränderungen streben sollte.

Die Annahme hingegen beendet einen hoffnungslosen und zum Tode Veranlagten Krieg gegen das Unveränderliche oder gar nicht. "Mindfulness bringt eine neue, zumeist ungewöhnliche Einstellung zu den eigenen Vorstellungen und Vorgängen: "Achtsamkeit ist eine neue, zumeist ungewöhnliche Einstellung zu den eigenen Vorstellungen und Erfahrungen: Indem man Aufmerksamkeit übt, sollte es auch Raum für leidvolle Erlebnisse geben, ebenso wie für Alterung, Krankheiten und Mord.

Solch ein Ringen bringt nur weiteres unnötiges Schmerz. Schon diese Beobachtung allein bewirkt eine größere Entfernung zu den Auswertungen und macht es einfacher, zur direkten Erkenntnis zurückzukehren. Durch wohlwollende Interessen, präzisere Wahrnehmungen und Verständnis zur Akzeptanz und zu einer stärkeren Vorliebe für die Dinge, aber auch für andere Menschen und für sich selbst beizutragen.

Die Tradition der Aufmerksamkeit unterscheidet sich in den Überlieferungen, ob die Annahme Teil der Begriffsbestimmung der Aufmerksamkeit sein sollte oder ob sie eine logische Konsequenz der Aufmerksamkeitspraxis ist. Es ist jedoch unstrittig, dass die ständige Praxis der Aufmerksamkeit zu mehr Anteilnahme und "Liebenswürdigkeit" beiträgt und dass dies ein grundlegendes Anliegen aller Praktiken ist.

Bewusstheit bezeichnen wir hier auch als das Aufwachen des " Innern Beobachters ". Aus dieser Sicht hat die Praxis der Aufmerksamkeit das Ziel, einen innerlichen Betrachter zu fördern, der sich selbst wahrnimmt. Die buddhistische Unterweisung spricht immer von "reinem Bewusstsein", was bedeutet, sich dieser Beobachtung bewußt zu sein, auch wenn nichts mehr wahrgenommen wird.

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