Uni Essen Nachhilfe

Nachhilfe an der Uni Essen

Du studierst an der Universität Duisburg Essen und suchst kompetenten Unterricht? Die ausländischen Studierenden erhalten weiterhin kostenlosen Unterricht von Lehramtsstudenten der Universität. Guten Tag;) Ich bin Rene und studiere Betriebswirtschaft an der Universität Essen.

Nachhilfeunterricht

LUDI - das Lern- und Begegnungszentrum - wendet sich an alle Schüler, die während ihres Studiums mit dem Thema Umwelt in Berührung kommen. Vor allem Studienanfänger (aber auch Studierende höherer Semester) können hier studieren, denken, lernen, denken, Fragen stellen, denken, diskutieren und vieles mehr. Sie können neben der Suche auch auf einem Tutorenportal suchen:

Wer Nachhilfe leisten möchte, findet auch auf zahlreichen - teils kostenlosen - Foren Unterstützung. Darüber hinaus sind " die großen " Nachhilfeeinrichtungen wie Schülerinstitution, Studentenkreis und Co. oft auf der Suche nach Studenten als Einzelunterrichten. Außer den traditionellen Tutoreninstituten, wie z.B: Studienkreises oder der Schülerinstitution, die oft Studenten beschäftigt, gibt es auch eine Vielzahl von Online-Plattformen, um geeignete Tutoren zu emfehlen.

Hilfsunterricht

Die ProDaZ kann auf die Erfahrung aus 10 Jahren Kooperation mit der Mercator-Stiftung im Zuge des Projektes "Förderunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund" zurückgreifen. Die bereits 1974 in Essen etablierte Förderlehre wurde im Zuge eines Modeltransfers durch die Mercator-Stiftung auf 34 Orte in der BRD verlagert.

Unter 35 Vorhaben wurden 26 permanent im Zuge eines Matching-Fonds umgesetzt (siehe http://www.mercator-foerderunterricht.de/standorte.html).

Studierende der Universität Essen bieten den Studierenden weiterhin kostenlose Nachhilfe an - Neue Artikel

Das Förderprogramm an der Universität Essen, bei dem die ausländischen Schülern von den Studierenden gratis betreut werden, kann zunächst fortgesetzt werden. Da die Gemeinde kein Kapital mehr zur Verfügung stellt, nimmt die Mercator-Stiftung die Finanzierung an sich. Die Stiftung Mercator finanziert sich in den Jahren 2012 und 2013. Essen. Die ausländischen Studierenden bekommen auch in Zukunft kostenlose Nachhilfe von Studierenden der Lehrerausbildung an der Universität. Die erfolgreiche und traditionelle Initiative "Heilpädagogik", die inzwischen vom Zusammenbruch gefährdet war, wurde temporär gesichert.

Die Mercator-Stiftung wird den größten Teil der Mittel - bis zu einem Gesamtvolumen von 200.000 EUR - in den Jahren 2012 und 2013 bereitstellen. Im vergangenen Jahr hatte die zur Sparsamkeit gezwungene Hansestadt entschieden, ihren Jahreszuschuss von 182 000 EUR in diesem Jahr zum letzten Mal zu zahlt. Dadurch wurde die Sichtweise des Projektes gefährdet, in dem seit 1973 rund 15.000 Schülerinnen und Schülern unterstützt wurden.

Die Stadtförderung macht den überwiegenden Teil aus, weitere Geber sind die Universität, die Esserische Landessparkasse und diverse Stifter. Seit 2001 beteiligt sich die Mercator-Stiftung mit rund 350.000 EUR am Essenser "Förderunterricht". "Wir hatten keine rechtliche Grundlage, um das Vorhaben weiter zu forcieren. "Es wird keine Stelle mehr im Gemeindebudget für das Vorhaben geben."

Sie ist mit rund drei Mrd. EUR verschuldet und darf tatsächlich nur für die von ihr zu erfüllenden Arbeiten aufkommen. So darf sie beispielsweise dafür Sorge tragen, dass Autobusse und Züge verkehren. An der Universität bekommen zurzeit rund 800 Studierende aus rund 40 Ländern eine intensive Nachhilfe in kleinen Gruppen. "Es ist eine Win-Win-Situation für Studierende und Schüler", sagte Ute Klammer, Vizerektorin für Diversity Management an der Universität.

" Das Programm hat sich von einem Einzelspiel zu einem Kernstück der Universitätsstrategie entwickelt." Sie hat sich zum ehrgeizigen Anspruch gemacht, bei der Nachwuchsförderung von Studierenden aus bildungsschwachen Verhältnissen besonders gut abschneiden zu können. Inzwischen ist das in Essen erhältliche Fahrzeug an 29 Orten erhältlich. Etwa 80 Prozentpunkte der unterrichteten Studierenden kommen aus Hartz IV-Haushalten.

Auch interessant

Mehr zum Thema