Unterrichtsformen

Lehrformen

In der Regel werden didaktische Grundtypen des Unterrichts als Lehrformen bezeichnet (auch "große methodische Formen" genannt). Aus dem Angebot an Lehrmethoden wählen die Lehrer diejenigen aus, die für das gewünschte Ziel geeignet sind. VerÃ?nderte Lernkultur - verschiedene Formen des Unterrichts. ("im schulischen Kontext"): Prinzip des Unterrichts, in dem SuS Sie.

Noch mehr Vorteile bieten schüleraktivierende Unterrichtsformen:

mw-headline" id="Alternative_Unterrichtsformen">Alternative Unterrichtsformen[a class="mw-editsection-visualeditor" href="/w/index.php?title=Unterformrichts&veaction=edit&section=1" titre absolutu Alternativformen der Lehre">Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In der Regel werden didaktische Grundbegriffe des Lehrens als Lehrformen bezeichet (auch bekannt als "große Methodikformen"). Eine Form der Lehre kann in dieser Aufgabe nicht durch eine andere ersetzt werden. In den einzelnen Kursen sind die Unterrichtsformen sehr unterschiedlich. Diese sind in verschiedene Lehrphasen unterteilt, die verschiedene Arbeits- und Gesellschaftsformen haben können. Es gibt keine Einigung über die Zahl der Lehrmethoden in der Dedaktik.

Wolfgang Klafki hat vier Unterrichtsformen, Hilbert Meyer bezeichnet sie als Lehrmethoden und zÃ??hlt wesentlich mehr. Im Mittelpunkt stehen dabei drei Formen der Lehre: Der Kurs, der dem Erlernen von erklärendem Wissen und der Vermittlung von Wissen sowie der Vermittlung von Wissen dient. Andere Formen des Unterrichtens sind z.B. Workshops, Praktika, Exkursionen oder der epochale Unterricht an der Waldorfschule. Folgende soziale Formen (erste Aufzählungsstufe) und Formen der Arbeit (zweite Stufe) können in den Unterrichtsformen in verschiedenen Unterrichtsphasen eingesetzt werden:

Die alternativen Unterrichtsformen basieren auf einem völlig anderen Verständnis des Unterrichts: Der Kind/Student legt mit seinen eigenen Wünschen fest, was der Lerninhalt und das Thema des Kurses ist. Aus diesen Lerninhalten werden im Klassenzimmer - z.B. im Klassenverband - Lernprojekte abgeleitet, an denen auch andere Kinder teilnehmen können. Die Erarbeitung der Lernprojekte beinhaltet auch methodologische, terminliche und organisationale Erwägungen der Schülerinnen und Schüler, wie sie das Lernprojekt umsetzen wollen.

Die Studenten setzen dann in der Freiklasse ihre Lernpläne um, die sich über mehrere Arbeitswochen hinweg ausdehnen können. Die Schülerinnen und Schüler legen nach Beendigung des Lernprojekts ihre Arbeitsergebnisse der Schule vor. An diesen Vorträgen beteiligen sich auch andere Studenten und können ebenfalls eine Frage anbringen. Es ist möglich, dass sich daraus ein neuer Lernprozess errechnet. Der Beltz Verlagshaus, Weinheim, Basel, 85. Hilbert Meyer: Unterrichtsmethoden I, Theoryband.

Frankfurt/Main, 1994 Falko Peschel: Offene Klassen, Teil I und II, Schneider Verlagshaus, Hoheningen, 2002.

Lehrformen

In der Ausbildung möchte der Dozent bzw. der Dozent - üblicherweise a/e Spezialist in seinem Tätigkeitsbereich - sein Wissen Schüler und/oder Schülerin einbringen. Er weiß, was der Lernende wissen oder erfahren sollte, und geht in der Regel davon aus, dass es einen idealen Weg gibt, das angestrebte Lehrziel zu erreichen, und bemüht sich, das Material so auf präsentieren zu bringen, dass das Lehrziel vom Lerner rasch verwirklicht werden kann.

In der Unterrichtsstunde bemüht sie sich, dieses Lehrmaterial ihren Schülern auf anschauliche Weise näher zu bringen. Für die Schülerinnen und Schüler ist es wichtig, dass sie sich mit diesem Lehrmaterial vertraut machen. Sie / er bemüht sich, der Ansprüchen eines Durchschnittsschülers Rechnung zu tragen, da sie / er nur in seltenen Fällen auf jeden Einzelnen in einer Gruppe einzeln reagieren kann. Der Lerner antwortet auf die Website vielfältigen Aktivitäten des Trainers und ist bestrebt, seinen Weg zu gehen, ihn zu begreifen und zu begreifen.

Sie versuchen zu erfahren, was der/die Trainer/in von ihm/ihr erwarten kann und welches Wissen er/sie als Lernender/in aufnimmt. Er/sie bemüht sich, sich Wissen in Gestalt von Regelwerken (Algorithmen) zu aneignen. Im Frontlernen wird davon ausgegangen, dass jeder alles gleichzeitig aufnimmt, lernt, versteht und versteht. Heutzutage werden in der Regel neben Materialien (Overheadprojektoren, Dias, Hörfunk, Kassettengeräte, Videos, Filme, Bildpanels, etc.) auch Schülervorträge, temporäre Partner- und Gruppenarbeit, mit einbezogen, die den Frontalunterricht lindern und das Sprachenlernen rhythmusisieren.

Doch auch die Unterrichtsgespräch, ob fragend entwickelnd oder neuartig, können hier zugeordnet werden. In der Partner- und Gemeinschaftsarbeit mit Arbeitsaufträgen wird das Erlernte freigegeben und größtenteils gesteuer. Die Lehrerin hat sich auch darüber Überlegungen anzustellen, wie sie das Soziallernen in der Schule und unterstützen fördern kann, damit Außenstehende eingebunden werden, Zusammenarbeit und gegenseitige Verständnis entwickelt werden.

Während hauptsächlich bisher in der akademischen Ausbildung (Kongresse, Seminare) genutzt wurde, kann diese Form des Unterrichts auch in Schulen im Zuge der Arbeitsteilung umgesetzt werden. Der Rätselunterricht ist eine Mischung aus Teamarbeit und autonomen Lernen: Das zu bearbeitende Material ist in Einzelthemen unterteilt, eines von den anderen Unterpunkten von unabhängige Anschließend werden die Fachgruppen aufgelöst und Lehrgruppen gegründet.

Jedes Fachgebiet wird in der Lehrgruppe von einem Fachmann zum anderen vermittel. Eine solche Gruppenstunde umfasst in der Regel drei bis fünf Std. Der Kurs wird in der Regel von der Schule durchgeführt. Die projektähnliche Lehre basiert auf einer Projektidee und -zielen (Schüler oder Lehrer), führt auf dem Mediaplan und den Zielen, Ausführung auf einem Produkt, das in der Regel "Lebensnähe" und "soziale Relevanz" hat.

Ausschlaggebend sind Teilnahme und Eigenbestimmung bei der Problementwicklung, bei Problemlösung, Gestaltung, Vorgehen, Materialbeschaffung, Ergebnisdarstellung, Bewertung der Arbeiten, Arbeitsrückschau etc. Bestens immer zusammen sollte ein Projektschwerpunkt ermittelt werden, denn nur dadurch können die Belange der SchülerInnen zu berücksichtigt werden. Am Anfang sollte geklärt werden, was mit dem Vorhaben realisiert werden soll, in welcher Zeit das Vorhaben abgeschlossen werden soll und wer für wofür zuständig ist.

Das SchülerInnen lernt neue Dinge über ein Topic und entwickelt passende Formen der Arbeit in der Gruppe. Dabei beschränkt sich das Erlernen nicht nur auf den Schulbereich, sondern auch auf das soziale Umwelt. Der Begriff "Workshop" bezieht sich hier auf eine Lehrform, die einen Überfluss an strukturellen Lerneinheiten und Handlungsmöglichkeiten im Sinn von "autonomen" und eigenverantwortlichem Lernprozess (freie Aufgabenwahl, Reihenfolge der Tätigkeiten, Selbststeuerung etc.) bietet.

Die Lehrerin unterstützt das einzelne Erlernen, er ist nicht Lehrbeauftragter, sondern Stimulator, Ratgeber und Lernveranstalter von Kopf-Herz-Handaufgaben/Tätigkeiten . Die Lehre in der Lernstätte richtet sich nicht nur nach dem Curriculum, sondern unter Fähigkeiten auch nach der SchülerInnen Wenn diese noch nicht etwas können, wird das Topic mit der betroffenen SchülerInnen so lange erarbeitet, bis sie alles nachvollzogen hat.

Von besonderer Bedeutung ist, dass die Aufgabenstellung mit dem Alltagsleben von Schüler zu tun hat. Also zum Beispiel für die tägliche gemeinsamen Frühstück müssen einmal in der Woch gekauft werden, für die ganze Stunde, mit Planen und Kaufszettel und ganz nebenbei zum Beispiel die Grundsatzformen der Grafik wiedergegeben oder über gesund Ernährung wird informiert.

Mit Hilfe von zwei verschiedenen Techniken wird die Neugier von SchülerInnen genutzt und es werden Lehrprobleme aus der Lebens- und Arbeitswelt entwickelt. Bestimme mit der K-W-L-Methode (know, want, learn ) SchülerInnen zunächst, was sie bereits über ein THEMA wissen. Der TQ3L-Prozess bedient sich der Kooperation, die maßgeblich mit der eigenen internen Haltung gegenüber dem Unterrichten zu tun hat.

SchülerInnen lernt langfristig, zwischen wichtigen und unwichtigen Dingen im Klassenzimmer zu differenzieren und sich unter zurückzunehmen auf weniger wichtige Dinge zu konzentrieren, ohne den Rotfaden zu vernachlässigen. In der Wochenplanung des Lernens und beim Erlernen mit Arbeitsvorbereitung geht es darum, dass die Lerner einen geschriebenen Lehrplan für die Zeitdauer von einigen Arbeitsstunden, meist aber für eine Arbeitswoche bekommen.

Dabei wird zwischen obligatorischen und optionalen oder zusätzlichen Bereichen/Aufgaben differenziert. Das SchülerInnen kann die Aufgabenstellung je nach Interessengebiet und Fähigkeit lösen, sie kann das unter Fähigkeit der Beschäftigung ebenso wie wählen wie der Ablauf der Behandlung. Der Zeitplan zeigt an, welche Zeiten für für die wöchentliche Arbeitszeit gebucht sind, wann der Unterricht etwas zusammen unternehmen kann.

In der Wochenübersicht legt der Dozent auch die Lernstandards jedes Schülers fest, aber je nach Ausstattung trägt ist dieser eine Teilverantwortliche für der eigene Lehrprozess, dem er unterworfen wird. Diesem Beteiligungsmodell folgt jede Form des internen oder projektbezogenen Lehrens, da sie Schülern eine idaktische Verantwortung für das, was im Unterricht passiert, überträgt: für

Besonders bekannt ist die offenere Form des Unterrichts, die "freie Arbeit" oder "freie Arbeit" im Sinn von Montessori. Das Schulmodel von Celestin Freinet, der sagt: "Mein einziger Vorteil als Pädagoge ist, dass ich mich sehr gut an meine eigene Jugend erinnere. Jede Schüler bestimmt dann, an welchem Tag der KW sie an welchen verbindlichen Inhalten arbeiten will, und gibt ihre Ergebnisse an den Dozenten weiter und die Mitschülern nach Ende des Wochenkontos über an den Dozenten.

Diese Vorgehensweise kann zu einer belastbaren Gängelung von Schüler führen führen, wenn die obligatorische Arbeitsbelastung die Gesamtfreizeit der KW ausfüllt überschreitet. Es wird die Möglichkeit der persönlichen Arbeitsgeschwindigkeit und der Entscheidungsfindung geboten, an welchem Tag Schüler die Aufgabe hat. Allerdings ist dieses Vorgehen weit weg von der Vorzügen der freien Zeit. Der wird anders, wenn bei der Wochenplananweisung nur ein kleiner Teil der Arbeitszeiten mit der für alle Schüler in der gleichen Art und Weise zwingenden Pflichten ausgefüllt sind, daneben aber im Rahmen einer Einzelermittlung auch Teile der Pflichten bestehen und vor allem größere Zeiträume offen blieben, in denen auswählen wie in der freien Zeit auch auswählen und und und sowie spontan auswählen die eine bestimmte Aufgabe beantworten kann und ein Schüler Der Aufenthalt bei der für sie besonders interessanten bzw. intensiveren Sache zu wagen ist.

Für Zuerst und Zweitklässler sind noch keine Wochenpläne eingerichtet, da diese Jugendlichen mit der selbstständigen Verteilung ihrer Arbeit auf eine ganze Arbeitswoche überfordert überfordert. wären. Täglich und Zweitagespläne führen die erste und Zweitklässler nähern sich der wöchentlichen Planarbeit, was den Vorzug hat, dass Schüler ihre Arbeit projektbezogen erlernt und in der Verantwortlichkeit für das eigene Lernverhalten wächst.

Ein in den freien Arbeitszeiten durchgeführter Kontrollbogen in der Kategorie ausgehängten, in dem die Bezeichnungen aller Schüler auf einer Seite und alle Materialen auf der anderen Seite aufgeführt sind, ist vollständig zurückzuweisen. Bei den Herstellern solcher Kontrollbögen war der Begriff des Einen auf den Seiten Lernbedürfnissen und Lernfähigkeiten der auf Schüler ausgerichteten freien Arbeit nicht zu verstehen.

Freie Arbeit im von uns verständlichen Sinne heißt nicht gerade, dass alle Schüler mit allen verfügbaren Materialen arbeiten, wie es die erwähnten Kontrollbögen vermuten lassen. Diejenigen mit den Bezeichnungen der einzelnen Schüler noch freie Bereiche dieser Kontrollbögen lösen eine völlig sinnlose Leistungsbereitschaft oder einen verantwortungslosen Drang aus. Durch den Vorschlag dieser Kontrollbögen, dass alle Arbeiten von müssen ausgearbeitet werden, festigen sie Verständnis des Lernens, das mit der kostenlosen Arbeit gerade überwunden werden soll.

Willi Potthoff, Basis und Praktik der freien Arbeit, Freiburg 1995 5, S. 63 f. Obgleich häufig im selben Zug wie der wöchentliche Plan erwähnt wird, basiert die freie Arbeit auf einer anderen Art von Lehrer-Schüler-Verhältnis, das das Vorbild des Baus ist. annähert. Die freie Arbeit Schüler baut ihren eigenen Lehrprozess auf, indem sie die Lektionen Lerngegenstände wählt, die Unterrichtsdauer und die beiden Lernziele vorgibt.

In der Klasse ist die Aufgabe des Pädagogen die des Hilfspersonals. Für Es handelt sich um die klassische Lehrtätigkeit in der Lerngegenständen. Beim Umgang mit ihnen orientiert sich Schüler an der Sache selbst, wenn es um eine Angelegenheit geht. Die Unterweisung hat für Maria Montessori eine innere und eine äußere: Die innere ist, was man im Klassenzimmer während der Unterweisung sieht:

Das ist der Schüler freiberufliche Designer seines Fachs. Das Äußere des Lehrens ist die entworfene Lernumgebung: Sie wird vom Lehrenden als Framework für didaktische Abläufe aufbereitet. Die Freiheit des Lernenden, im Klassenzimmer zu lernen, korrespondiert mit der pädagogische Verantwortlichkeit des Lehrenden für dem Unterrichtsrahmen. Im Fallbeispiel kann ein "gesperrter" oder "laufender" Case von Realität so behandelt werden, dass Schüler ihr Wissen durch notwendige Beschreibungen und Zwischenschritte bei den Problemstellungen auslösen und testen kann.

Geeignet ist die Case Study vor allem für Fälle aus der Historie, für ungelöste Fragestellungen und umstrittene Aufgabenstellungen. Eine Bedeutungssteigerung in jüngster Zeit erfährt das "außerschulische Erlebnislernen": Anscheinend korrespondiert diese alternative Form des "entschulten" Lernens (Schnupperlehre, Landbeschäftigung, Arbeitshilfe, Anwesenheitstage, Nebenbeschäftigung im Wald....) mit dem Bedürfnis, sich ganzheitlich mit den wahren Lebensproblemen vertraut zu machen, die in Bedürfnis Hilfswerk, anderen geholfene Berufstätigkeiten, anderen geistlichen Gebieten, Verhältnisse, Sprachen.... durchsetzen..

Ob außerschulische Studien in Laboren das Forschungsinteresse an biologischen Versuchen erhöhen, hat Alexander Brandt untersucht. In den Laboratorien durften 500 SchülerInnen aus der 7. und 8. Klasse aller Schulformen nach Belieben chemisch experimentieren. In einer Umfrage wurde eine Weile später festgestellt, dass der Tag des Laboratoriums die Professionalität Selbsteinschätzung und die Motivierung von Schüler erhöht und dem altersgemäßen Mangel an wissenschaftlichem Wissen entgegengewirkt hatte.

Nach vierwöchigem Aufenthalt konnten jedoch keine signifikanten Differenzen gegenüber der Vergleichsgruppe festgestellt werden, die an diesem Versuchstag nicht mitgewirkt hatte. Zur Erzielung langfristiger positiver Ergebnisse werden unter müssen solche Vorhaben stärker in den regulären Lektionen integriert. Dabei erfolgt eine gewissen Vereinheitlichung, da die Konzipierung eines solchen Lehrangebots in der Regel unter für eine große Zielpublikumsgruppe der Lerner ist.

Guiding-Programme haben Rezeptcharakter: Das Guiding-Programm führt den Weg zu einem eindeutigen Lernergebnis, es führt über Zeiten (z.B. 30 Min. bis 12 Std.) zu Bewältigen von Aufgabenstellungen, Problemstellungen, Lehrbuchkapiteln, Thematikfeldern, Versuchen, etc. Es gibt Beratungsprogramme für Mathe, aber auch für ganz einfache Aufgaben: Der eine ist der geführte Step für step, der andere erhält viele zusätzliche Informationen, Lernmittel, Zwischenprüfungen.

Aber wenn Sie ein geeignetes Beratungsprogramm haben, können Sie auf Schüler mit verschiedenen Lernanforderungen, Talenten, Arbeitsgeschwindigkeiten usw. gehen. Sehr gut unterstützen. Die Plan- und Lerngames sind Lernziele, materielle und materialgebundene Formen des Unterrichts. Ähnlich wie beim projektähnlichen Erlernen treten auch hier die Bestandteile des "ästhetischen Lernens" in den Vordergrund. Der Lernkreis ist eine gemischte Form von verschiedenen Unterrichtsformen. Es wurden in diesem Lehrplan mehrere Stufen eingerichtet, die sich an einem spezifischen Fachgebiet des Lehrplans ausrichten.

Für das Design der Bahnhöfe, das Motiv ist in kleine Bereiche unterteilt. Die Schüler Arbeitet fast zeitgleich auf das gleiche Lernobjekt, obwohl sie alle unterschiedliche Aufgabenstellungen haben Schüler . Gegenüber der freien Mitarbeit wird die Tätigkeit im Lernkreis durch die Inhalte von stärkere gesteuert. Das Stationslernen ermöglicht verschiedene Lernarten (Hören, Hören, Lesen, Verstehen, Aktivität) und ist wesentlich einfacher als der lehrerzentrierte Lernstoff und hat seine Ursachen in Aktivität (C.

Jeder Lernort sollte mit verschiedenen Arbeitsmitteln und mit dem Arbeitsaufträgen . ausgerüstet sein. Auf SchülerInnen müssen ist jedoch immer das übergeordnete Ziel der Lektion im Blick zu haben. Das SchülerInnen kann in der Regel die Aufgabenstellung an zweite oder dritte lösen. Die vorgeschriebene Passage ist verbindlich, wenn die an den Bahnhöfen gebotenen Abschnitte des Lehrstoffes allmählich und mit steigender Komplexität zum Endergebnis der Lehreinheit führen.

Beim Planen der Projektstunden ist besonders darauf zu achten, dass zu Beginn des Kurses und auch unter während kein Verkehrsstau oder Stillstand auftritt. Der Lehrer kann zwischen obligatorischen und optionalen Tätigkeiten für die Tätigkeiten der Zentren wählen. Idealerweise gibt es immer mehr Sender als Schülergruppen, so dass jede Gruppen auch an einer Stelle mitarbeiten können.

Bei dem stationären Unternehmen soll die Aufgabensteuerung so weit wie möglich durch die SchülerInnen werden durchgeführt Dieses differenzierte Unterrichtsformular fördert daher Selbstkontrolle, Handlungsfähigkeit, soziales Verhalten, Methodenautorität und Eigenverantwortung der SchülerInnen. Welche SchülerInnen im Kontext einer Lerneinheit stückweise nach und nach über Media, Arbeitsblätter, Übungs- und Repetitionsaufgaben, Arbeitsanweisungen, Spielvorhaben, ..... Es werden Stände mit dem Stationslernen am Anfang der Lerneinheit auf einmal auf verschiedenen Lernstellen, die auch durchaus mehrmals anwesend sein können, an Verfügung ausgegeben.

Im Zimmer sind unterschiedliche Sprechstellen eingerichtet. Zusammen geht man die Einzelstationen und führt dann die passenden Übungen allein, zu Zweit oder in der Arbeitsgruppe durch. Anfang der neunziger Jahre wurden erste Ansätze gemacht, auf anderen Fächer bis übertragen zirkuläre Programme zu nutzen und sie als eine Art spielerisches Lernen zu nutzen:

Das Übungsmaterial ist auf Gruppentabellen verteilt, die von SchülerInnen nach bekannten/vereinbarten Richtlinien verarbeitet werden. Das Stationslernen ermöglicht den Gebrauch vieler verschiedenster Lernmaterialien und Lernmedien, die in der Regel kaum in den "normalen Unterricht" integriert werden können. Erfahrungsgemäß funktionieren Beiträge aus Magazinen (z.B. GEO) an Lernstellen, Informationsmaterial von Nicht-Regierungsorganisationen und aus der nationalen Entwicklungszusammenarbeit sowie Theaterstücke (z.B. Brett- und Kärtchenspiele die oft auch von Nicht-Regierungsorganisationen auf dem pädagogischen -Geschäft mitgebracht wurden) an Lernstellen auf denen je 1- 3 SchülerInnen, mit dem Ziel, sie erfolgreich zu nutzen.

"Ähnlich wie für gelten Hörkassetten, auf denen individuelle SchülerInnen mit Unterstützung eines Walkmannes so funktionieren kann, dass andere nicht gestört werden. Plötzlich erhält auch der Rechner mit Diskettenlaufwerk bzw. Internetanschluss, der im Klassenzimmer in den wenigsten Fällen eine Funktion erfüllt Fällen als Lernort (vielleicht gar im Lehrerkabinett oder Sekretariat) eine überaus beachtenswerte Aussage (Arbeit mit CD - Roma, Recherchearbeiten im Internet).

Stationslernen muss sich nicht auf dem durchschnittlichen Niveau ausrichten, sondern kann den Umfang der Leistungsmöglichkeiten von SchülerInnen berücksichtigen. Für allesamt gibt es einen Grundbestand an Aufgabenstellungen (?must - tasks?), der eine gemeinsame Grundlage setzen kann für Diskussionen und Argumente. Sämtliche Schüler werden so nach ihren Möglichkeiten eingefordert und gefördert. Schüler bearbeitet - in der Regelfall bereits definierte Fragen - weitgehend selbständig.

Option 1: Sie bekommen Aufgabenstellungen, die nach Ihren bisherigen Kenntnissen und Erfahrungen formuliert sind. Der Ablauf der Einzelstationen ist in der Regel kostenlos. wählbar. An jeder Stelle werden die Arbeiten protokolliert. Oftmals ist es möglich, dass an den anderen Bahnhöfen "weiterläuft" gearbeitet wird. Die Möglichkeit auch für, sich mit den zu verwendenden Disziplinarproblemen zu befassen.

Dabei wird zwischen "geschlossenen" und "offenen" Lernkreisen unterschieden. Kennzeichnend für den engen Kreis ist die Tatsache, dass Einzelstationen auf andere verweisen. Dieses Formular hat den nachteiligen Effekt, da der Gesichtspunkt der freien Wahl der Einzelstationen wegfällt und dort können diese sein. Weil viele Schüler oft zuerst eine Einrichtung wählen, die ihrem Lerntempo entsprechend ist, ist das Problemfeld dieser Einrichtung meist gelöst.

Als sozialpädagogische Verfahren der Spielführung zu begreifen, also die Einteilung des Gruppenbereichs in individuelle Spiele und/oder Arbeitsbreiche, denen jeweils eigens entsprechendes Spieltraining und Didaktik-Material angewiesen wird. Beim Raum-Teilverfahren wurden Vorstellungen von Friedrich Frbel und Maria Montessori aufgegriffen, wodurch sowohl Frebel als auch Montessori die Tätigsein des Kleinkindes alle vorlegen, obwohl unterschiedliche Meinungen über das kindl. spielen bzw. erlernen existieren.

Der Studienkreis ist nur in begrenztem Umfang auf traditionelle Lehrformen zurückzuführen. Er trifft sich dabei 8 bis 15 Menschen über einen bestimmten Zeitabschnitt ( z.B. drei Monate) selbstgewählten zwei oder drei seiner Stunden, um sich zu einem wwww. ww. www. Die Arbeiten finden ohne Führung durch einen Dozenten statt, aber in der Praktik wird in der Regelfall eine gewisse Art der Präsentation erforderlich sein, wodurch es ratsam erscheint, dort diese etwa in Präsentationsseminaren für Studienkreise (wie sie in Österreich von den Fachverbänden durchgeführt werden) einen Erfahrungen auszutauschen durchführen.

"Freiwillige Arbeit" oder "freie Arbeit" im Sinn von Montessori. Gerling, Bernd, Hofmann, Anne, Schöming, olive & Schünemann, Armin (1996): Das Unterrichtsgespräch: Fragen entwickelnd oder nosokratisch? Lehrmethoden im Gegenzug. Formen der Lehre. Methoden-Minis: Lerne auf eine andere Art und Weise.

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