Unterrichtsportal Schülerhilfe

Lehrportal Schülerhilfe

Den Schülern helfen: eine Aktivität, die sinnvoll ist. Alexander Mehnert ist seit Anfang 2010 der neue Abteilungsleiter für den Bereich Konzessionen beim Studienanbieter Schülerhilfe. Davor arbeitete er als Regional Manager Wes in seiner eigenen Studentenhilfeabteilung. Alexandre Mehnert: "Durch das Franchise ist das Bewusstsein für die lokale Studentenhilfe stark gewachsen. Ganz unwillkürlich kam die Vorstellung vom Franchising: Die Stifter der Schülerhilfe wurden von einem Tutor damals befragt, ob er auch in seinem Wohnsitz ein Studentenwerk aufmachen könne.

Mittlerweile werden drei Vierteln der gesamten Studienförderung von Franchisepartnern geleistet, in Österreich gar zu 100 vH. Da unsere Franchisepartner mit viel Engagement und viel Engagement für ihren eigenen Unternehmenserfolg sorgen, leisten sie einen entscheidenden Beitrag zum Unternehmenserfolg. Alexandre Mehnert: Unser Grundsatz - das Nachhilfeunterricht in kleinen Gruppen - ist nach wie vor unser Ziel.

Zur Gewährleistung der Thematik und des Austauschs haben wir seit Anfang dieses Jahrs ein Lehrportal, in dem sich Privatlehrer miteinander austauschbar sind. Mit dem Lehrerhandbuch unterstützen wir unsere Lehrer bei der Entwicklung individueller Kinderkonzepte. Darüber hinaus berät die Schülerhilfe regelmässig über aktuelle Fragen, wie z.B. den Umgang mit schulischen Ängsten und deren Erkennung.

Die Franchisepartner der Schülerhilfe sind selbständige Unternehmen und damit verantwortlich für die Bereiche Planung, Mitarbeiter, Prozesse und Geschäftsanforderungen. Diese sind in ihrer Unternehmensgestaltung völlig unabhängig, betrachten ihren jeweiligen Heimatmarkt und können ihren Heimatmarkt mit eigenen und unser Sortiment ergänzenden Angeboten absichern.

Dabei spielen neben der verwaltungstechnischen und planerischen Tätigkeit der enge persönliche Umgang mit den Menschen und die Betreuung der Tutoren im eigenen Haus eine große Rolle: Auf dem Programm steht das Gespräch mit Arbeitnehmern und Tutoren, mit Erziehungsberechtigten, Schülerinnen und Zuhörern. Im Mittelpunkt steht jedoch seine Tätigkeit als Manager: Der Franchisepartner muss ein Auge auf seine studentische Hilfe haben.

Dabei hat er immer fachkundige Ansprechpartner im Schülerhilfszentrum und dessen Außendienstverantwortlichen. Alexandre Mehnert: Den "typischen" Franchisepartner gibt es nicht. Bei der gemeinsamen Bewertung potenzieller Franchisepartner nach einem Beratungsgespräch mit uns stellt sich uns die entscheidende Frage: "Würde ich dieser Person mit meinen Kindern vertrauen?

"Denn ein Franchisepartner muss den Erziehungsberechtigten das Bedürfnis geben, dass ihre Schüler in dieser Schulhilfe an der richtigen Stelle sind. Oft sind die Erziehungsberechtigten wirklich hoffnungslos, haben andere Dinge versucht, bevor sie zu uns kommen. Hinzu kommen Kompetenzen wie Organigramm, Motivation, Personalmanagement und "Networking", denn die Studentenbetreuung ist ein regionales Unternehmen mit einer überregionalen Tradition.

So sind unsere langjährigen Franchisepartner an ihren jeweiligen Orten gut miteinander verbunden, kooperieren in Werbeverbänden und halten Kontakte zu staatlichen Fachschulen und Vereinen. Es handelt sich gewissermaßen um einen "Unternehmer mit Herz", der sein örtliches Arbeitsumfeld und die von unserem Unternehmen zur Verfugung gestellte Marketingstrategie versteht. Alexandre Mehnert: Der Tutorenbereich zählt zu einem stark expandierenden und zugleich enorm wachstumsstarken Branchen.

In Deutschland nehmen ein Vierteldollar der Kinder Privatunterricht in anspruch, 44 Prozentpunkte der Sekundarschüler auch. Dementsprechend hoch ist der Prozentsatz der Jugendlichen, die potentielle Auftraggeber für die Studienförderung sind. Neben der Unterstützung der Studierenden und ihrer Angehörigen eröffnet die Schülerhilfe ihren Franchisepartnern die Möglichkeit, ihren Lebensunterhalt mit einem hohen Risiko-Chancen-Verhältnis, überdurchschnittlichen Erfolgaussichten und einer sinnvollen Aktivität zu sichern.

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